Geht eine Lohnsteuerermäßigung ( Pendlerpauschale ) nach Abschluss einer Insolvenz

2 Antworten

  1. Es war ein Fehler in der Zeit der Insolvenz keine Erklärung abzugeben. Das schlimmste was hätte passieren können, wäre die Verminderung der Schulden gewesen. Aber ihr habt auch die Chance vergeben etwas herauszubekommen, wenn ihr nicht beide für die Steuerschulden haftet.Aber selbst wenn es nichts gegeben hätte, wäre doch die Verminderung der Shulden schon eine stunde Arbeit wert gewesen.

  2. Die Entfernungspauschale, kannst Du Dir ggf. als Lohnsteuerermäßigungsbetrag eintragen lassen. dann bekommst Du das Geld monatlich durch ein höheres netto.

  3. Wenn Ihr eine Erklärung abgebt könnt ihr die Steuerbeträge einzeln berechnen lassen. Nur der Erstattungsbetrag von dem Jenigen ist weg, der für die Steuer haftet.

Das FA rechnet doch über die Pendlerpauschale nicht separat ab. Wie könnte die denn dann ausgenommen sein?

Das Finanzamt rechnet über eine Pendlerpauschale überhaupt nicht ab, weil es sowas nicht gibt.

1
@EnnoBecker

Na ja, wir wissen was gemeint war. Aber ich will nicht so sein: Es gibt noch ein Fleißkärtchen. Vergiß ja Bratwurst und Bemme nicht!

0
@Privatier59

Ich weiß auch, was du meinst, wenn du deinen Hansi piepsen lässt. Trotzdem kann ich auf Erörterungen verzichten.

2

Lohnsteuerermäßigung wie beantragen?

Hallo miteinander,

ich bin gerade dabei die Lohnsteuerermäßigung für das nächste Jahr auszufüllen und frage mich dabei wie ich was eintragen soll.


Meine Fahrtkosten mit öffentlichen sind niedriger als die Kosten die ich mit dem Auto haben würde. Kann ich dennoch die KM * Arbeitstage * 0,3 € als Werbungskosten angeben oder muss ich die Kosten nehmen, die tatsächlich entstanden sind? Falls ich die höheren Kosten nehmen kann, muss ich dennoch die angefallenen Kosten für ÖPNV eintragen?


Vielen Dank für Eure Antwort!


Viele Grüße

ZM


...zur Frage

Wie setze ich das Studienzimmer und den Weg zur Uni im Masterstudium (Vollzeit) bei gleichzeitiger Teilzeitbeschäftigung ab?

Ich habe zwei Fragen zum Absetzen meines Masterstudiums im Rahmen der Fortbildungskosten. Ich studiere Vollzeit einen Master und arbeite gleichzeitig halbtags und beziehe daraus Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Das Masterstudium setze ich voll als Werbungskosten ab.

Im einzelnen ist nun die Frage, was meine "erste Tätigkeitsstätte" ist. Ich bin jeden Tag im Büro als Arbeitnehmerin und jeden Tag an der Uni. Intuitiv habe ich bisher das Büro als erste Tätigkeitsstätte angegeben, habe allerdings nun online gelesen, dass bei einem Vollzeitstudium der Studienort die erste Tätigkeitsstätte ist. Ich würde intuitive das Büro wählen, da ich über den Job ja auch meine Einnahmen generieren. Was ist an dieser Stelle "Trumpf" um die erste Tätigkeitsstätte zu bestimmen? Und wir gebe ich die andere "Arbeitsstätte" dann an? Die Uni als Reisekosten zur Fortbildung? Und falls soch die Uni die erste Arbeitsstätte sein sollte, ist mein Büro dann eine Auswärtstätigkeit?

Die zweite Frage bezieht sich auf mein häusliches Arbeitszimmer, das seit dem Beginn des Masterstudiums als Studierzimmer für das Studium genutzt wird. Wo gebe ich nun das Arbeitszimmer an? Ich habe mehrfach gelesen, dass es unter die Fortbildungskosten fällt. Ich kann in meinem Steuerprogramm detailliert die Kosten für das Arbeitszimmer berechnen und dann auf unterschiedliche Einkunftsarten verteilen (Je nachdem für welche Tätigkeiten das Arbeitszimmer genutzt wird - Gewerbe, nichtselbständige Arbeit, etc.). Sollte ich das Arbeitszimmer hier bei den "Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit" angeben? Oder entsteht dann der Eindruck, dass das Arbeitszimmer für die berufliche Tätigkeit genutzt wird? Oder sollte ich die berechneten Kosten für das Arbeitszimmer an dieser Stelle nicht berücksichtigen sondern einfach bei den Fortbildungskosten veranschlagen?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe!

...zur Frage

Steuerfreibetrag oder doch lieber Einkommenssteuererklärung?

Hallo,

Zunächst einmal handelt es sich bei meiner Frage schon um eine sehr spezielle, zu der ich bisher keinen Beitrag finden konnte. Ich wende mich zunächst an diese Plattform, da ich ein kostenpflichtigen Ratgeber vermeiden möchte.

Ich muss, wie wahrscheinlich sehr viele, jeden Tag zur Arbeit pendeln. Mein einfacher Arbeitsweg liegt bei ca. 76km. Nun habe ich überlegt einen Steuerfreibetrag auf meiner Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen. Im Grunde tut sich da nichts. Ob es nun Ende des Jahres in einem Batzen kommt, oder jeden Monat.

Allerdings steht auf dem Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung eine Zeile die sich Fahrtkostenersatz des Arbeitgebers nennt. Nun ist die Frage was ich dort angeben muss. Ich erhalte von meinem Arbeitgeber jeden Monat 250€ Brutto für meinen Arbeitsweg. Ich gehe davon aus, dass dieser Beitrag der sogenannte Fahrtkostenersatz ist.** In wie weit beeinträchtigt dieser Betrag meinen Steuerfreibtrag?** Werden diese 250€ monatlich davon abgezogen? Wenn ja, macht es dann mehr Sinn den Lohnsteuerjahresausgleich zu nutzen? Denn dort gibt es keine Angabe zu Fahrtkostenersatz. Mein Wunsch ist es eigentlich monatlich mehr Netto zu haben. Aber natürlich nicht, wenn ich dadurch aufs Jahr gesehen weniger von habe. Was meint Ihr ?

...zur Frage

Was für eine Art Insolvenz ist eine Planinsolvenz?

Kann mir jemand einen Tipp geben? Ist eine Planinsolvenz eine spezielle Art der Insolvenz? Was unterscheidet sie von einer normalen?

...zur Frage

Gibt es Kilometerpauschale, auch wenn man nicht mit dem Auto zur Arbeit geht?

Hat man immer ein Recht, Kilometerpauschale anrechnen zu lassen, sobald man einen Anfahrtsweg zur Arbeit hat? Egal ob man dabei mit dem Auto fährt oder nicht? Angenommen jemand nimmt das Fahrrad um zur Arbeit zu radeln oder läuft sogar. Dann entstehen doch keine Kosten. Hat man aber trotzdem das Recht, Kilometerpauschale geltend zu machen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?