Geht eine Lohnsteuerermäßigung ( Pendlerpauschale ) nach Abschluss einer Insolvenz

2 Antworten

  1. Es war ein Fehler in der Zeit der Insolvenz keine Erklärung abzugeben. Das schlimmste was hätte passieren können, wäre die Verminderung der Schulden gewesen. Aber ihr habt auch die Chance vergeben etwas herauszubekommen, wenn ihr nicht beide für die Steuerschulden haftet.Aber selbst wenn es nichts gegeben hätte, wäre doch die Verminderung der Shulden schon eine stunde Arbeit wert gewesen.

  2. Die Entfernungspauschale, kannst Du Dir ggf. als Lohnsteuerermäßigungsbetrag eintragen lassen. dann bekommst Du das Geld monatlich durch ein höheres netto.

  3. Wenn Ihr eine Erklärung abgebt könnt ihr die Steuerbeträge einzeln berechnen lassen. Nur der Erstattungsbetrag von dem Jenigen ist weg, der für die Steuer haftet.

Das FA rechnet doch über die Pendlerpauschale nicht separat ab. Wie könnte die denn dann ausgenommen sein?

Das Finanzamt rechnet über eine Pendlerpauschale überhaupt nicht ab, weil es sowas nicht gibt.

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@EnnoBecker

Na ja, wir wissen was gemeint war. Aber ich will nicht so sein: Es gibt noch ein Fleißkärtchen. Vergiß ja Bratwurst und Bemme nicht!

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@Privatier59

Ich weiß auch, was du meinst, wenn du deinen Hansi piepsen lässt. Trotzdem kann ich auf Erörterungen verzichten.

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Steuererklärung: Jobticket / Pendlerpauschale / Verpflegungsmehraufwand?

Hallo zusammen,

nachdem ich nun eine ganze Weile rumgegoogelt habe und nun verwirrter bin als vorher, hoffe ich, hier Hilfe zu finden.

Frage 1:

Ich bin Zeitarbeitskraft zahle für mein Jobticket 42,20 Euro monatlich. Im Jahr 2012 hatte ich 2 Einsätze:

Einsatz 1: 34 Arbeitstage, 41 Kilometer von Wohnung zum Einsatzort Einsatz 2: 154 Arbeitstage, 7 Kilometer von Wohnung zum Einsatzort

Wie setze ich dies von der Steuer ab? Ich habe diese bisher nur ein Mal gemacht und bin folgendermaßen vorgegangen: Ich habe meine Einsatzorte inkl. Kilometerzahl aufgelistet und dann die 42,20*12 = 506,40 Euro angegeben. Ist dies der korrekte Weg? Oder kann ich da mehr rausholen?

Frage 2:

Nun habe ich oft gelesen, dass Zeitarbeitskräfte ihre Fahrten als Dienstfahrten angeben können / sollen. Spielt das für mich irgendeine Rolle, wenn ich kein Auto besitze und ausschließlich mit den Öffentlichen zu meinen Einsatzorten fahre? Wie sieht es da mit dem Verpflegungsmehraufwand aus? Kann ich diesen generell geltend machen oder nur, wenn ich meine Fahrten als Dienstreise angebe?

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn mir jemand hier helfen könnte! Vielen lieben Dank im Voraus!

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Ich habe zwei Fragen zum Absetzen meines Masterstudiums im Rahmen der Fortbildungskosten. Ich studiere Vollzeit einen Master und arbeite gleichzeitig halbtags und beziehe daraus Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Das Masterstudium setze ich voll als Werbungskosten ab.

Im einzelnen ist nun die Frage, was meine "erste Tätigkeitsstätte" ist. Ich bin jeden Tag im Büro als Arbeitnehmerin und jeden Tag an der Uni. Intuitiv habe ich bisher das Büro als erste Tätigkeitsstätte angegeben, habe allerdings nun online gelesen, dass bei einem Vollzeitstudium der Studienort die erste Tätigkeitsstätte ist. Ich würde intuitive das Büro wählen, da ich über den Job ja auch meine Einnahmen generieren. Was ist an dieser Stelle "Trumpf" um die erste Tätigkeitsstätte zu bestimmen? Und wir gebe ich die andere "Arbeitsstätte" dann an? Die Uni als Reisekosten zur Fortbildung? Und falls soch die Uni die erste Arbeitsstätte sein sollte, ist mein Büro dann eine Auswärtstätigkeit?

Die zweite Frage bezieht sich auf mein häusliches Arbeitszimmer, das seit dem Beginn des Masterstudiums als Studierzimmer für das Studium genutzt wird. Wo gebe ich nun das Arbeitszimmer an? Ich habe mehrfach gelesen, dass es unter die Fortbildungskosten fällt. Ich kann in meinem Steuerprogramm detailliert die Kosten für das Arbeitszimmer berechnen und dann auf unterschiedliche Einkunftsarten verteilen (Je nachdem für welche Tätigkeiten das Arbeitszimmer genutzt wird - Gewerbe, nichtselbständige Arbeit, etc.). Sollte ich das Arbeitszimmer hier bei den "Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit" angeben? Oder entsteht dann der Eindruck, dass das Arbeitszimmer für die berufliche Tätigkeit genutzt wird? Oder sollte ich die berechneten Kosten für das Arbeitszimmer an dieser Stelle nicht berücksichtigen sondern einfach bei den Fortbildungskosten veranschlagen?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe!

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