Gehaltszahlung erst am 22. des Fogemonats

4 Antworten

Es kommt immer darauf an, was in deinem Arbeitsvertrag steht. Hast du dort einen Vermerk, wann das Gehalt ausgezahlt wird? Viele Unternehmen, meines unter anderem auch, rechnen zum 15. eines jeden Monats ab. Bis das dann durch die verschiedenen Abteilungen ist, kann das schonmal noch ein paar Tage in Anspruch nehmen. Dann dauert es meist noch 1-2 Tage bis das Geld von der Bank deines Arbeitgebers auf deine Bank überwiesen worden ist.

ob rechtmässig oder nicht... Es kommt auf die Regelungen an, die es für deinen Betrieb gibt. Und auch wenn es keine Regelung gibt und das BGB dich in die Lage versetzt, das Geld früher einfordern zu können, so ist es doch letztlich eine Frage, ob der Arbeitgeber der richtige ist.

Du könntest mangels Vereinbarungen (Vertrag, Tarif, Betrieb) den AG auf das Gesetz verweisen. Nur: was ist dann? Wird er dann früher überweisen? Das wollen wir hoffen, aber jede Streiterei geht in Richtung zerrüttetes Angestelltenverhältnis. Und das führt irgendwann zur Trennung beider Parteien.

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, denn der Zeitpunkt der Gehaltsüberweisung wird zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer individuell festgelegt. Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, denn der Zeitpunkt der Gehaltsüberweisung wird zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer individuell festgelegt. Im Arbeitsvertrag ist.

Im Arbeitsvertrag ist in der Regel immer eine Klausel enthalten, die genau regelt, wann das Gehalt gezahlt wird.

Dabei kommt es nicht darauf an, wann die Buchhaltung des Arbeitgebers die entsprechende Zahlung angewiesen hat, sondern ausschließlich, wann das Geld auf dem Konto des Arbeitnehmers eingeht.

Geschenkgutscheine. Ist ein Verfallsdatum rechtmäßig?

Ist es rechtmäßig, wenn Geschenkgutscheine ein Verfallsdatum haben? Kann es sein, dass nach einem Jahr das Geld weg ist?

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Kann meine Bank als regelmäßigen Geldeingang eine Gehaltszahlung vorschreiben?

Mein Problem ist, daß meine "Zweitbank" ab nächstem Jahr Kontoführungsgebühren vorschreibt, wenn kein regelmäßiger Geldeingang, "insbesondere" Gehalt, vorliegt.

Wie ich schon geschrieben habe, handelt es sich um meine Zweitbank, bei der ich ursprünglich nur ein Konto eröffnet habe, um bei meiner "Erstbank" mein Gehaltskonto gebührenfrei zu führen. Meine Erstbank bietet das Konto wiederum nur gebührenfrei an, wenn ein regelmäßiger bargeldloser Geldeingang erfolgt. Das hat, warum auch immer (habe Limit erreicht, Chef meint es sei bargeldlos, Bank sagt, es wäre Bareinzahlung, rechtzeitig war es meines Erachtens), mit meinem Gehalt nicht geklappt. Somit habe ich das "Zweitkonto", welches ohne Bedingung gebührenfrei war, eröffnet, um eben selbst, durch hin- und herschieben eines bestimmten Betrages den "bargeldlosen" Geldeingang beim Erstkonto zu generieren.

Nun will aber meine Zweitbank mein Gehalt als regelmäßigen Geldeingang haben. Das will ich nicht, da a) ich denke, das hat meine Bank nicht zu interessieren b) ich bereits bei meiner Erstbank damit Probleme hatte c) ich meinem Chef den bürokratischen Aufwand ersparen will und d) es bei der Erstbank mit ihm schon dubios war...

Und "insbesondere": Ein regelmäßiger Geldeingang liegt ja bereits durch meine Hin- und Herschiebere vor, kann die Bank da befehlen, daß es Gehalt sein muß?

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Pfändung von meinem Gehalt auf Konto von meiner Ehefrau

Hallo Liebe Community,

ich habe eine Frage zu einer Kontopfändung. Das Konto von meiner Frau (kein P-Konto) wurde vom Hauptzollamt Heilbronn gepfändet da zu viel gezahlte Leistungen zurückerstattet werden sollen. Diese belaufen sich auf 450,- € für uns beide und sind durch einen Rechenfehler über 4 Monate entstanden den die ARGE gemacht hat, da wir beide berufstätig waren bzw. sind und das Gehalt schwankt musste man die ergänzenden Leistungen Monatlich neu berechnen.

Soweit so gut, wir haben uns Logischerweise auch dazu bereiterklärt das Geld wieder zurückzuzahlen da es uns ja offensichtlich nicht zusteht. Allerdings ist uns eine Ratenzahlung in Höhe von 50,- € im Monat verwehrt worden die ich dem HZA angeboten habe. Der Vollstreckungsbeamte wollte uns aufsuchen, diesen Termin hat er schriftlich abgesagt und wollte im Neuen Jahr kommen, ist er aber nicht und hat vorgestern das Konto meiner Frau gepfändet.

Allerdings bekomme ich am 10. Gehalt auf eben dieses Konto da ich (noch) kein anderes Konto habe, Gehalt ist auch als solches ersichtlich da auch im Verwendungszweck „Gehalt/Rente NAME“ steht, auch habe ich meine Lohnabrechnung auf der der Betrag cent genau beziffert wird in Höhe von ca. 600,- € den genauen Betrag kenne ich erst am 10. Dann ist die Abrechnung und das Geld da.

Darf das Hauptzollamt das Pfänden? Das Gehalt wurde von meiner Firma schon zur Überweisung veranlasst, ist also nicht mehr aufzuhalten. Kann man die Bank anrufen und eine Rücküberweisung des Betrages anweisen, mit der Lohnabrechnung als Bestätigung!? Eine Pfändung bei meinem Arbeitgeber hat HZA schon beantragt allerdings verdiene ich nur zwischen 600-800,- € im Monat also konnte man nichts pfänden.

Kann mir da jemand weiterhelfen ?

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Letzte Zahlung von ALG 2 nach Job Anfang?

Hallo, ich habe am 31.07.18 einen neuen Job angefangen. Und das Gehalt kommt immer zum 15. des Folge Monats auf das Konto.

Also habe ich sogar schon am 10.08.18 mein Gehalt für den 31.07.18 also für den 1 Tag im 7 Monat bekommen. Das waren ja nur paar €.

Davor habe ich Harz 4 bekommen.

Da jetzt mein volles Gehalt aber erst am 15.09.18 kommt würde ich für August noch einmal Leistungen bekommen ? Und wird das kleine Gehalt von dem einen Tag angerechnet oder wäre es ein Freibetrag ?

Liebe Grüße Kalle.

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Wann muss mein Gehalt auf dem Konto sein, wenn keine Regelung im Arbeitsvertrag steht?

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Rückwirkendes Gehalt ?

Hallo, Ihr da :-)

Ich war jetzt das erste Mal in meinem Leben einundhalb Monate lang arbeitslos. Ich habe mir jetzt eine neue Arbeitsstelle als Angestellter in einer Zeitarbeitsfirma gesucht, Montag den 28.03. geht`s los… Also dafür, dass es eine Leihfirma ist, ist das Gehalt ganz ok, wenn man bedenkt, dass ich vorher als Festangestellter genauso viel verdient hatte, mir noch die Fahrkarte kaufen musste und sie jetzt bezahlt bekomme… also habe ich rein theoretisch als Leiharbeiter mehr Gehalt, als Festangestellter !?

Mein Problem:

Im nachhinein habe ich erfahren, dass ich mein Gehalt „rückwirkend“ ausgezahlt bekomme ?! D.h.: am 20.04. bekomme ich die 4 Tage (28.03.-31.03.) ausgezahlt… …und am 20.05. erst das Gehalt vom April usw…

Meine Frage:

Ich habe ja auch meine monatlichen Fixkosten, die ich dann diesen Monat nicht tragen könnte… Was kann ich tun ? Würde mir das Arbeitsamt dabei helfen ? Wenn ja, muss ich das zurückzahlen ?...Wenn nicht das Arbeitsamt mir hilft, wer sonst ? ….oder muss ich wieder kündigen, damit ich wieder Arbeitslosengeld beziehen kann und am 1. des Monats wieder mein Konto damit decken kann ? Womit ich Null auf Null lebe, also gar nichts (ist wirklich kein Scherz!)

Vielen Dank im Voraus, für die Antworten :-)

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