Gegen falsche Abmahnung arbeitsgerichtlich vorgehen?

3 Antworten

Er sollte es tun, denn es ist ja in der Personalakte und wird damit eben immer mit in Entscheidungen einbezogen.

Eine Abmahnung, die ungerechtfertigt ist, stellt immer eine Vorbereitung zur Kündigung dar. Wenn man die gerichtlich Auseinandersetzung meiden will, z. B. wg. der Kosten die man ja immer zu tragen hat, auch wenn man gewinnt, kann man das ganze in Schriftform richtig stellen und um die Aufnahme in die Personalakte bitten. Die Kopie des Schriftsatzes kann man z. B. dem Betriebsrat zukommen lassen. Da man ein Einsichtrecht in die Personalakte hat, kann man dies auch nach ein paar Wochen kontrollieren. Dann hat man bei einer Kündigung entsprechende Chancen.

Ich würde davon abraten, weil du keinen Nachteil davon hast. Im Gegenteil, die Sache verschärft sich nur bei einem laufenden Arbeitsverhältnis, das noch nicht gekündigt ist.

Abgabereihenfolge der Lohnsteuer bzw. des Verlustvortrags?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem. Und zwar hat mich das Finanzamt aufgefordert, meine Steuer für die Jahre 2013, 2014, 2015 und 2016 in den nächsten vier Wochen abzugeben.

Es ist so, dass ich im Februar 2017 zu arbeiten begonnen habe. Bedeutet also, dass ich bis dahin Student im Masterstudium war.

Den Bescheid über den Verlustvortrag für die Jahre 2010 und 2011 habe ich bereits erhalten. Der Bescheid für das Jahr 2012 ist gerade in der Prüfung.

Meine Frage wäre:

  • Muss die Steuererklärung / Verlustvortrag in chronologischer Reihenfolge abgegeben werden (geht ja in meinen Fall nicht mehr)?
  • Außerdem müsste ich laut BFH Urteil vom 13.1.2015, IX R 22/14 für den Verlustvortrag 7 Jahre rückwirkend Zeit bekommen, diese abzugeben. Oder nicht?

Wie würdet ihr Vorgehen???

Ich freue mich auf Eure Antworten.

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Mieter zahlt Miete nicht. Wie vorgehen?

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