Gefahren beim Onlinebanking - mTan nicht mehr sicher? Besser zurück zu iTan?

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5 Antworten

Für die Nutzung der mTAN muß man ja zwei unabhängige Sätze von Credentials haben:

  • Zugangsdaten zum Konto (nur dem Kontoinhaber bekannt)

  • das Handy, das für mTAN aktiviert wurde

Nur letzteres kann ggf. durch eine Twincard oder Ersatz-SIM-Card übernommen werden, aber selbst das ist nicht so ganz einfach, da man eine physische Postsendung abfangen muß.

Ich halte das mTAN-Verfahren daher immer noch für ausreichend sicher und vor allem sicherer als die Eingabe von vier Ziffern für eine ec-Buchung am Terminal.

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Vor kurzem wurde ein Bericht über Sicherheit und Unsicherheit des Tanverfahrens gesendet und als sicherste Methode der Tan -Generator genannt.

Dieses Gerät benutze ich seit der Einführung dieses Systems und bin bisher sehr gut damit gefahren!

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sicherlich nehmen die Meldungen zu diesem Thema zu. Das Risiko kann leicht aufgeschlossen werden, würden die Telekomanbieter keine Karten an Dritte versenden. Hier müssen die Sicherheitsmerkmale erhöht werden.

Die Betrugssummen und Vorfälle halte ich für nicht sehr hoch. Ich bleibe beim mTan-Verfahren.

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Ich halte mTan weiter für sicher und glaube nicht, dass der von Dir genannte Trick oft praktiziert wird, schon einfach deswegen, weil er doch sehr umständlich ist: Man muß zunächst einmal die Telefonnummer des Opfers ausspähen. Dann muß man sich eine unauffällige Adresse für die Zusendung der SIM-Karte besorgen. Dann muß Zusendung einer Ersatzsimkarte möglich sein (geht das z.B. bei Prepaidkarten denn überhaupt?). Dann muß man die Zugangsdaten des Opfers zum Konto ausspähen. Dann muß das Opfer nachlässig in der Kontrolle seiner Konten sein und den Mißbrauch nicht sofort entdecken. Da gäbe es sicher andere Wege schneller und unauffälliger an das Geld anderer Leute zu kommen.

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Um das Mtan zu hacken braucht man sowohl Zugriff auf das Handy als auch die Zugangsdaten fürs Onlinebanking. Insofern sehe ich hier keine besonders große Gefahr des Betrugs.

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