Gebühren trotz SEPA-Überweisung

1 Antwort

Stehe als Kunde absolut hilflos da :-( Google hätte geholfen: das ist zwar der umgekehrt Weg, aber

Doch dann kommen die Schweizer Besonderheiten. Mit einem Kreuzchen auf dem Überweisungsträger kann der Überweisende festlegen, wer die Kosten trägt – er oder der Empfänger oder beide. Bei einer Kostenteilung übernimmt jeder die Gebühren seiner eigenen Bank. Überweisung ausfüllen – wie kleine Fehler Ärger machen. Und beim Thema Gebühren sind Überweisungen aus der Schweiz eine unangenehme Ausnahme im europäischen SEPA-System.

http://www.gevestor.de/details/uberweisung-von-der-schweiz-nach-deutschland-transfer-mit-hurden-656897.html

Die Postbank sagt: Bitte beachten Sie:

Überweisungen in CHF und/oder mit Kontonummer und Bankcode oder einer abweichenden Kostenregelung sind nicht kostenlos.

Danke für die schnelle Antwort.

Das ist in der Tat der umgekehrte Weg (Schweiz -> Deutschland) aber die Auswahl der Art der Kostenbelastung (OUR, SHARE, BEN) kann aus 2 Gründen nicht der Grund für die Gebühren sein:

  1. Ich habe auch schon SEPA-Überweisungen in diese Richtung durchgeführt (mit den gleichen SEPA-Attributen insbesondere SHARE). Dabei sind nie Gebühren von dem Überweisungsbetrag abgezogen worden.
  2. Beide Banken haben mir schriftlich bestätigt, dass vom Überweisungsbetrag keine Gebühren durch sie abgezogen worden sind.

Ein Indiz dafür, dass die DKB Gebühren abgezogen hat ist folgendes: Der Betrag von EUR 12,50 taucht im Preis-und Leistungsverzeichnis der DKB an mehreren Stellen bezüglich Überweisungen auf. Allerdings wie schon beschrieben nicht für SEPA-Überweisungen in EUR und SHARE.

0

[...]Die Postbank sagt: Bitte beachten Sie:

Überweisungen in CHF und/oder mit Kontonummer und Bankcode oder einer abweichenden Kostenregelung sind nicht kostenlos.[...]

--> Überweisung war in EUR --> Kontonummer und Bankcode wurden nicht verwendet, sondern IBAN und BIC --> Es wurde keine abweichende Kostenregelung gewählt. Der Standard war "SHARE" und wurde so belassen.

0

Wieso werden mir bei einem Geldeingang aus der Schweiz Gebühren berechnet?

Wieso werden mir bei einem Geldeingang aus der Schweiz Gebühren berechnet?

Wieso sind mir bei einer ankommenden Überweisung aus der Schweiz Gebühren berechnet worden?

15 CHF sollten mich erreichen. Auf meinem Konto sind aber nur 9 EUR und ein paar Zerquetschet angekommen. Im Verwendungszweck stehen 1,80 EUR als Gebühren drin.

Kann es sein das die Auftraggeberin etwas falsch gemacht hat?

...zur Frage

Auslandsüberweisung statt SEPA-Überweisung

Meine Schwester hat aus Versehen eine Auslandsüberweisung statt einer SEPA-Überweisung nach Österreich getätigt. Dafür wurden dann 35€ Gebühren fällig (Überweisungsbetrag 92€). Gibt es eine Möglichkeit, das Geld wieder zu bekommen, da es ja mit einer SEPA-Überweisung nichts kosten würde.

...zur Frage

Überweisung aus der Schweiz nach Deutschland

Ich muss jeden Monat von meinem Schweizer Gehaltskonto eine große Summe nach DE transferieren. Vom SEPA verfahren habe ich gehört, allerdings scheint es so das man wohl nur in CHF überweisen kann und dann die Deutsche Bank gebühren verlangt.

Hat jemand Erfahrung gemacht oder kennt Banken bei denen die Kosten gering sind?

...zur Frage

Prüfziffer bei IBAN Schutz vor Falschüberweisungen?

Wie wahrscheinlich ist es, daß Zahlungen nach der SEPA Umstellung falsch ankommen, weil bei den langen Nummern schnell mal ein Zahlendreher passiert. Genügt die Prüfziffer nach dem DE.. bei der Kontonummer, damit die Bank einen Fehler sofort erkennt und somit die Fehlerquote gleich null sein wird? Oder welchen Sinn haben die beiden Ziffern nach dem DE sonst?

...zur Frage

Überweisung mit 1 Cent erhalten von Versicherung mit Mitteilung der SEPA-Daten-was steckt dahinter?

Ich habe mittlerweile von 2 Versicherungsgesellschaften Überweisungen mit 1Cent erhalten, und man teilt mir die SEPA-Daten mit. Was soll das? Muss ich etwas tun?

...zur Frage

Gebühr für jede einzelne durchgeführte/gedeckte SEPA-Lastschrift erlaubt?

Seit Herbst 2014 verlangt meine Bank 0,10 EUR Gebühr für jede Lastschrift-Abbuchung von meinem Konto.

Es geht mir hier nicht um das häufig nachgefragte Thema der ungedeckten Lastschriften oder sogenannten Rücklastschriftgebühren, sondern ausdrücklich um gedeckte und ausgeführte Lastschriftaufträge, z. B. die monatliche Versicherungssumme oder Beiträge für Vereinsmitgliedschaften usw., was man halt schon seit Jahren üblicherweise per Lastschrift einziehen lässt.

Darauf angesprochen, erklärte mir mein Bankberater das Ganze mit erhöhten Gebühren, die eine SEPA-Lastschrift der Bank verursachen würde und dass diese gestiegenen Kosten teilweise an die Kunden weitergegeben werden müssen. Er empfahl mir, so viele Zahlungen wie möglich auf Kreditkarte umzustellen oder ganz normal per Überweisung zu bezahlen.

Ist das rechtens? Falls nicht, kennt sich evtl. jemand aus, aufgrund welcher Rechtsnorm oder welchen Urteils ich hier widersprechen oder sogar zurückfordern kann?

Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass hier was nicht stimmt und ich mich dagegen wehren möchte.

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Hilfe.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?