Gebühren für Kontoauflösung in EU / Lettland?

1 Antwort

Nein. So was gibt es nicht.

Es dürfte EU-weit eher die Ausnahme sein dass der Staat in die Gebührengestaltung freier Unternehmen eingreift.

Sparkasse Essen verlangt Gebühren nach Konto-Auflösung

Hallo zusammen, leider habe ich nichts bzw. nichts Aktuelles gefunden. Zu meinen Problemen mit der Sparkasse Essen:

  1. Girokonto (Online, monatl. Grundgebühr 2,50 €)

    • persönlich aufgelöst am 7.7.11 (Aufgrund Öffnungs- und Arbeitszeiten ging es nicht eher)
    • Bank verlangte 2,50 €, da der Monat begonnen hat

    Ist das rechtens? In den AGB's und im Preisaushang konnte ich nirgends etwas finden, dass die monatl. Grundgebühr zum Schluss anteilig/nicht anteilig gezahlt werden muss. Der Bankangestellte war ebenfalls ratlos, verlangte aber das Geld.

  2. Kreditkarte (normale Mastercard, Jahresgebühr 20 €)

    • Kartenantrag gestellt: 14.07.2009
    • 07.08.2009 Jahresbeitrag von 20 € abgebucht
    • 07.07.2010 Jahresbeitrag von 20 € abgebucht
    • Karte gekündigt und in Filiale vernichten lassen: 07.07.2011
    • vom neuen Girokonto (habe ich bei Kündigung nicht angegeben!) am 15.7.11 20 € abgebucht

Ist auch das rechtens? Die letzte Jahresgebühr ist noch komplett fällig?

Naiv wie ich war, habe ich mich vorher immer auf die Aussagen verschiedener Berater verlassen, dass ich die Kreditkarte zu jeder Zeit einfach einreichen kann, es gäbe keine Kündigungsfrist (ich weiß, bitte nicht weiter belehren, meist hatte ich die Unterlagen grad nicht zur Hand und ich wollt mal eben kurz eine Info).

Vielen Dank im Voraus.

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Postbank Kontoauflösung // Abzocke?

Guten Tag,

ich habe vor einem Jahr ein Konto bei der Postbank eröffnet. Dieses Konto sollte als Sparkonto eingerichtet werden, jedoch habe ich es nie genutzt, da ich eine Investition zu tätigen hatte und dadurch nichts zum Sparen da war ;)

Dazu muss man sagen, dass das Konto für mich frei von Gebühren war/ist, da ich Azubi bin.

Nun wollte ich das Konto kündigen, woraufhin die Postbank mir schrieb, ich solle ein Konto angeben, da das Konto 24€ im Minus wäre.

Da ich aber keinerlei Daten zum einloggen mehr habe, konnte ich nicht gucken, woher die 24€ kommen. Ich habe geschrieben, dass ich nicht weiß, woher die 24€ kommen und sie auch nicht bezahlen werde.

Nun habe ich erneut Post bekommen, dass mein Konto aufgelöst wurde und ich dafür jetzt noch 25,xx€ überweisen muss.

Wie soll ich nun vorgehen? Für mich ist das ziemliche Abzocke.

Ich hoffe, mir kann jemand helfen.

VIele Grüße

Jan

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Berliner Testament - Alleinige Immobilie eines Ehepartners - Pflichtteil voreheliches Kind des anderen Ehepartners?

A und B sind verheiratet. A hat aus einer vorherigen Beziehung ein Kind K1. Beide haben ein gemeinsames Kind K2. B besitzt eine Immobilie. Es besteht ein Berliner Testament mit K2 als Schlusserbe. K1 soll auf den Pflichtteil beschränkt werden.

  1. A stirbt zuerst. Hat K1 Recht auf seinen Pflichtteil aus dem alleinigen Vermögen von A? Wie wird das gemeinsame Vermögen von A & B, z.B Aktienfonds bewertet?
  2. B stirbt zuerst: Die Immobilie und das gemeinsame Vermögen fällt an A. K1 hat keinen Anspruch. Wenn A stirbt, hat K1 dann ein Recht auf dem Pflichtteil des gesamten Vermögens von A, also auch der geerbten Immobilie von B?
  3. Welche Schritte sind notwendig den Pflichtteil von K1 zu minimieren, insbesondere wenn B zuerst stirbt?

Danke!

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Können bei einer Kontoauflösung Gebühren anfallen?

Wenn man sein sein Konto auflösen möchte, können dann für die Kontoauflösung noch irgendwelche Gebühren anfallen, oder ist das umsonst?

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Topzinsen in Lettland für Tagesgeld- wo genau sind die Risiken?

Hab von der AS Privatbank gelesen, diese zahlen 3 Prozent für Tagesgeld- allerdings ist der Bankensitz in Lettland. Seht ihr große Risiken?

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Frage zur Berechnung des Zugewinnausgleiches?

Hallo,

muss der Partner mit dem höheren Zugewinn den anderen Partner immer zur Hälfte auszahlen?

Ich stelle mir gerade vor, Ehepartner A hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und hat es noch nie wirklich zu Geld gebracht, während Ehepartner B in gehobener Position als Beamter arbeitet mit lebenslangem Einkommen und späterer üppiger Pension. Jetzt tritt der Fall ein, dass kurz vor Einreichung der Scheidung Ehepartner A aber einen hohen Zugewinn erfährt, z.B. durch Lottogewinn, Erbschaft etc. und dadurch während der Ehezeit einen deutlichen höheren Zugewinn hat als Ehepartner B.
Muss A jetzt trotdem die Hälfte an des Zugewinns an B abdrücken? Ehepartner B steht ja eh schon gut da und A könnte das Geld gut gebrauchen, weil er ja sonst kaum Geld verdient. Würde mich mal interessieren.

Grüße

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