Gebühr für mehr Dispo

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6 Antworten

Das würde ich reklamieren. Begründung keine genaue Spezifikation der Gebühr. Ferner nicht vereinbart. Abbuchung widersprechen. Solche Gebühren sind häufig rechtswidrig. Welche Bank war das?

Es war die Volksbank hier bei uns in Coesfeld.

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Ich habe mir heute die AGB und Gebührenliste angeschaut und nichts derartiges gefunden. Nach einigen diskussionen wurde mir das Geld jetzt wieder gutgeschrieben und hat sich somit erledigt. Getreu dem Motto " versuchen kann man's",so denke ich, wurde hier versucht dem Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen Schöne Grüße und danke für eure zum Teil hilfreichen Antworten. Maik

Maik: Lass Dir die AGB Deiner Bank aushändigen oder such im Internet danach. Nur dann, wenn da etwas dazu steht, darf die "Gebühr" überhaupt berechnet werden. Ob so eine Gebühr dann rechtens wäre, erscheint mir äußerst zweifelhaft, denn es ist doch die Bank, die dann später an den Dispozinsen verdienen würde. Statt mich um 19,--€ zu streiten würde ich dann aber lieber einen Bankwechsel in Erwägung ziehen.

Vielleicht will die Bank gerade dies erreichen - nur halt auf dem sanften Wege...

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Die Bank hat das abgebucht mit dem Text "allgemeine Gebühren ". Nach Rückfrage mit meinem Berater meinte dieser" es seien Gebühren für die Erhöhung des Dispokredits".

Eine derartige Gebühr ist mir nicht bekannt - aber Banken sind kreativ und führen immer neue Gebühren ein. Dies folgt daraus, dass a) der Kunde für nichts bezahlen will und b) der Staat der Bank niedrige Gebühren vorschreibt bzw. Gebühren gar verbietet. So werden diese halt an anderer Stelle wieder herein geholt.

Kann natürlich auch mit deiner Bonität zusammen hängen - falls umfangreich geprüft wurde kann durchaus die Gebühr dafür angefallen worden sein.

Mich würde mal interessieren welche Bank!?

Dann schau noch mal auf deine "Auzüge" und sag uns dann, was genau die Bank bei der Abbuchung für einen Buchungstext hinterlassen hat.

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