Gebrauchtwagen über 6 Jahre abschreiben?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Was sagt der Bundesminister der Finanzen dazu?

http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Weitere_Steuerthemen/Betriebspruefung/AfA-Tabellen/1993-05-28-afa-16.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Dort ist zu lesen:

  1. AfA für Neuwagen 5 Jahre. Nur im Ausnahmefall mit viel Kilometer eine kürzere Zeit.

  2. Gebrauchtwagen: Hier ist die Zeit von 5 Jahren nach Kilometerleistung und alter entsprechend zu kürzen. Also je nach Alter und Kilometer 1-4 Jahre.

Die 6 Jahre sind in keiner Weise nachzuvollziehen.

ich habe die Texte nun gelesen. Da stellt sich wirklich die Frage, wie der auf die 6 Jahre kommt...

0
@freiSein

frag ihn. Auch, ob er schon mal was von Fachliteratur gehört hat. Die hilft nämlich, wenn man es nicht weiß.

0
@wfwbinder

er meinte, er hatte mit einer Steuerbehörde genau diese Diskussion. Und dieses Finanzamt bestand auf weitere 6 Jahre bei einem Gebrauchten. Und daher kommt er auf die 6 Jahre auch bei mir.

Letztendlich sehe ich dann einen hohen Buchwertverlust im letzten Jahr, wenn ich den Pkw verkaufe, denn der Wertverlust ist bei meiner km-Leistung unbestritten deutlich über der akt. AfA.

0

Wie setzt man den Ankaufspreis des Gebrauchtwagens beim 1% Regelung ab?

Hallo, Ich bin selbständig tätig und habe in dem Jahr 2016 ein Gebrauchtwagen gekauft. Nach Prüfung des Finanzamts wurde 1% Regelung angewandt und die entsprechende Werten wurden ermittelt. Meine Fragen jetzt, 1. Wie soll Ich die Kosten für den PKW-Erwerb in 2016 beim EÜR absetzen? Kann Ich den Ankaufspreis komplett auf einmal absetzen oder soll Ich die Jährlich abschreiben? 2. Wo gebe Ich die Werte an im Steuererklärung an? 3. Kann Ich überhaupt auf die Absetzung von Kosten verzichten?

...zur Frage

1%-Regelung bei Dienstwagen. Freiberufler. USt-Sicht. Dauer?

bei mir steht die erste USt-Voranmeldung an, bei der ich meinen Wagen berücksichtigen muss, den ich im Betriebsvermögen habe. Bin Freiberufler, das Auto ist gebraucht und 3 Jahre alt.

Ich muss doch hierbei bei der 1%-Regelung die USt mit berücksichtigen und hier meine USt-Voranmeldung anpassen. Der Neuwagenpreis (Liste) war bei ca. 30.000 Euro. Damit muss ich pro Monat 300 Euro auf meinen Umsatz rechnen und hierauf die USt, oder?

Die Vorsteuer aller PKW-Kosten ziehe ich ab.

Wie lange mache ich das bei der USt? Solange ich das Auto haben werde? Auch wenn das Auto 10 Jahre alt werden sollte?

...zur Frage

Wie ist es mit der Abschreibung beim Kauf einer Bestands-Immobilie zur Vermietung?

Hallo, habe eine - meiner Ansicht nach - recht einfache Frage bzgl. dem Kauf einer Bestandsimmobilie zur Vermietung.

Ausgangslage: Es handelt sich um eine Eigentumswohnung, diese wurde 1997 neu gekauft für ca. 350.000 DM. Der damalige Besitzer hat die Wohnung seitdem vermietet und den Gebäudeanteil degressiv abgeschrieben. Ich möchte diese Wohnung nun käuflich erwerben für ca. 220.000 Euro. Gebäudeanteil dürfte ca. 150.000 Euro betragen.

Zur Frage: Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich die 150.000 Euro Gebäudeanteil nehme und linear auf 50 Jahre abschreibe, sprich pro Jahr zwei Prozent ansetze. Habe heute mit dem Makler telefoniert, der meinte wiederum, dass ich erstens gezwungen sei, die degressive Abschreibung fortzuführen und darüber hinaus nur den Restwert abschreiben kann, der vom ersten Besitzer noch übrig ist.

Wer hat hier Recht - ich oder der Makler?

Danke schon mal vorab fürs Lesen und danke für jede Antwort!

...zur Frage

Verkauf eines Gebrauchtwagens als Selbständiger: Garantie wie PKW-Händler?

Ein Selbständiger hat einen Firmenwagen. Dieser ist in den Büchern. Versteuert wird über die 1%-Regel.

Der Wagen soll nun verkauft werden. Verkauft er ihn als Selbständiger, haftet er dann ähnlich einem PKW-Händler? Muss er dann ggf. für Garantieansprüche einstehen für die 2 Jahre? Stimmt das?

Wie kann er das umgehen? Aus den Büchern nehmen, an sich selbst verkaufen, damit er den PKW privat verkaufen kann und damit den gesetzlichen Garantievorgaben entgeht?

Oder ist es egal, ob er als Selbständiger oder als Privatmann verkauft, abgesehen von der Ausweisbarkeit der MwSt?

...zur Frage

Privat-PKW == Eigener PKW?

Hallo!

Folgende Situation: Mitarbeiter im Außendienst; Angestellt; kein Firmenwagen. Eigner PKW mit Kennzeichen in der Einkommensteuer angegeben. Gefahrene Kilometer mittels Pausch-Betrag (0,30EUR) angegeben mit einer Art vereinfachtem Fahrtenbuch (Datum, Stunden der Abwesenheit, Ort, Kilometer) (wurde die letzten 10 Jahre so akzeptiert).

Weil der eigene Wagen längere Zeit in der Werkstatt war (min. 4 Wochen) und der Werkstattersatzwagen mit Kilometerobergrenze versehen, wurde für viele Termine der Wagen des Lebenspartners oder der Eltern verwendet. Damit stimmen die Kilometer, die abgerechnet wurden, nicht mit dem Tacho-stand überein. Dieser wurde nun zum Anlass genommen, die anrechenbaren Kilometer erheblich niedriger zu schätzen.....

Meine Frage:

Wenn sowieso die pauschalierten Kosten angegeben werden (und nicht die "echten" Kilometerkosten), dann dürfte es doch keine Rolle spielen, ob das Fahrzeug der Lebenspartners oder der Eltern benutzt wird? Insbesondere dürften die anerkannten Kilometer nicht einfach nach dem Kilometerstand geschätzt werden, wenn z.B. größere Reparaturen (langer Werkstattbesuch) nachgewiesen werden kann?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?