GbR Aufteilung?

2 Antworten

(Er hat keine weiteren Einkünfte, da er sein Einzelunternehmen an mich verkauft und wir danach die GbR gründen werden).

Wenn ich das lese, kann ich nur dringend dazu raten einen Steuerberaterkollegen aufzusuchen.

in der der Kollege nur einen sehr kleinen Aufgabenbereich haben wird. 

Warum dann GbR? Da wäre es doch besser ihn anzustellen, oder auf Honorarbasis zu beschäftigen.

Zahlt jeder dann auch nur anteilig die Steuern?

Natürlich, jeder versteuert seinen Gewinnanteil.

Wie wird seine (freiwillig gesetzlich versichert) Krankenkasse den Beitrag berechnen? (Er hat keine weiteren Einkünfte,

Kann er denn von den 5 % leben? Sein Gewinnanteil ist die Basis für die Berechnung der Beiträge. Viele Krankenkassen haben einen Mindestbeitrag.

Dieser Vorgang hat zu viele Aspekte, um ihn über ein Forum lösen zu können.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Steuerbevollmächtigtenprüfung 1979, Steuerberaterprüfg .1986

Hallo, vielen Dank für die Antwort. Dadurch kam es tatsächlich noch mal zum Gespräch und wir haben uns dazu entschlossen keine GbR mehr zu gründen. Ich werde das Unternehmen abkaufen, er meldet das Gewerbe ab und ich nächsten Tag unter meinem Namen an. Dann wird er (64, Stiefvater) in ein Angestelltenverhältnis in mein Unternehmen wechseln. Die Firma wirft im Jahr 150.000 - 170.000 € abzüglich aller Kosten ab. Ich bin momentan noch in Elternzeit (erhalte aber keine Leistungen mehr) Daher muss ich mich dann natürlich privat oder freiwillig gesetzlich versichern lassen. Aber, ich kann dieses Jahr auch wieder in meinen alten Betrieb (als Teilzeitkraft) zurück. Nun zu meiner Frage: bin ich dann gesetzlich über meinen Arbeitgeber versichert, oder muss ich selber auch noch Beiträge zahlen, da mein Einzelunternehmen relativ viel abwirft?

0
@Marie2406

Das kann man nach Deiner Darstellung nicht sagen.

Aber, ich kann dieses Jahr auch wieder in meinen alten Betrieb (als Teilzeitkraft) zurück. 

Teilzeit ist ein Weiter Begriff. 10, 20, 30 Stunden pro Woche?

 Die Firma wirft im Jahr 150.000 - 170.000 € abzüglich aller Kosten ab.

Für praktisch alle Berechnungen braucht man den Gewinn, nicht die Einnahmen.

Ab 20 Stunden pro Woche ist die Sozialversicherung normaler Weise über die abhängige Beschäftigung geregelt. Aber wenn in der selbständigen Nebenbeschäftigung das Einkommen höher wäre, wären dort ggf. auch Krankenvers. Beiträge fällig.

0

Das wickelt ihr doch hoffentlich mit einem Steuerberater zusammen ab? Fragt bitte den!

Was möchtest Du wissen?