gasheizung

5 Antworten

Ich habe ein amtsgerichtliches Urteil gefunden wonach sich ein Mieter bei einer in vertraglicher Abstimmung mit dem Vermieter selber montierten Etagenheizung in der Tat weigern kann, die Wohnung an die Zentralheizung anschließen zu lassen:

http://www.bmgev.de/mietrecht/urteile/detailansicht/einbau-einer-zentralheizung-anstelle-einer-gasetagenheizung.html

An gegenteilig lautende Entscheidungen kann ich mich erinnern, diese aber so schnell nicht auffinden.

Es gibt also erhebliche rechtliche Unsicherheiten für Dich. Die werden noch dadurch gesteigert, dass Du den Duldungsanspruch ja gerichtlich durchsetzen mußt, was mitunter Jahre dauern kann.

Was ist Dir zu raten? Ich habe einen ähnlichen Fall im Bekanntenkreis erlebt. Da hat der Vermieter kurzerhand darauf verzichtet, die betroffene Wohnung an die Zentralheizung anzuschließen. Alternative für Dich wäre, dass Du die Mieterin finanziell köderst, z.B. damit, dass Du die Kosten für die Demontage übernimmst u.ä.

Sie geben nix genaueres zur Heizung an. Möchten Sie die Heizungsanlage als Vermieter von Ihrer Mieterin übernehmen in Ihr Eigentum. Danach möchten Sie die Heizung modernisieren, austauschen. Mit Austausch meinen Sie die Therme oder die Anlage? Offenbar ist die Heizung aber noch nicht beanstandet worden bei den Untersuchungen. Das die Heizung nicht auf dem neuestem Stand ist spielt keine Rolle. Es ist ja das Eigentum der Mieterin. Nur Sie ist dafür verantwortlich. Da Sie das Bad ebenfalls modernisieren möchten ist die Sache klar. Sicherlich kann sich die Vermieterin weigern Ihnen Ihr Eigentum zu schenken um dann noch für die Entsorgung verantwortlich gemacht zu werden. Wenn Sie die Anlage demontieren möchten müssen Sie auch für die Kosten aufkommen.

Ach EB, wenn Du den Text nach Deinem Können neu verfasst hättest, wäre mir spontan etwas dazu eingefallen - aber so......;-)

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