Für wen lohnt sich eine flexible Rentenversicherung?

3 Antworten

Früher hätte ich mal gesagt, ja, große Klasse, heute sage ich Finder weg.

Die basieren alle auf den Analgemodellen der Kapitallebensversicherung.

Wer einen großen Betrag frei hat, um den er sich nciht kümmern möchte, der aber später für die Altersvorsorge da sein soll, sollte sich mit einer Bank und/oder einem unabhöngigen Berater einen schönen Anlageplan ausarbeiten und das Geld dann ggf. bei Rentenstart in eine Soofrotrente verwandeln.

Da man in diesen Fällen ja weiss, wann man das Geld bracuht, gibt es viele Varianten.

Das kommt auf die Versicherung an. Fondsgebunden oder britische sind hier die besseren Varianten. Rürup-Rente auch wegen der Steuervorteile. Besser noch sind Aktienfonds bei ausreichendem Zeithorizonz.

Wenn du gerne die Versicherung mit wenig Aufwand viel Geld verdienen lassen willst und selbst eigentlich nur abgespeist wirst mit Krumen, dann schlag zu, ansonsten schließe ich mich wfwbinder an, mit dem Rat, über eine Bank oder einem unabhängigen Berater dies zu tun. Übrigens ist der unabhngige Berater billiger als die Bank. Den musst du zwar direkt bezahlen, was viele abschreckt, aber die Bank verschleiert das in weniger Ausschüttung und bevorzugen schlechterer Produkte, weil die eben jetzt gerade verkauft weren müssen. Auch wenn zunächst der unabhängige Berater teuer erscheint, er ist trotzdem die günstigere Variante

Lohnt sich eine Standard-Life Maxxellence Invest (fondsgebundene Rentenversicherung Tarif S Österreich mit Kapitalwahlrecht) Pensionsversicherung?

Mir wurde eine Standard-Life Maxxellence Invest (fondsgebundene Rentenversicherung Tarif S Österreich mit Kapitalwahlreich) Pensionsversicherung angeboten und mich würde interessieren, ob diese Versicherung etwas taugt.

  • Alter zum Versicherungsbeginn: 34
  • Versicherungsbeginn: 01.12.2015
  • Versicherungsende: 01.12.2046
  • Einmalige Zuzahlung: 12000 (+4% Versicherungssteuer) = 12480 Euro
  • Monatlicher Betrag: 200 Euro (+4% Versicherungssteuer) = 208 Euro
  • Jährliche Betriebsdynamik: 2%

folgender Fonds ist angedacht: STANDARD LIFE Global Absolute Return Strategies (Mittleres Risiko)

Seit Ausgabe 2006 hat der Fonds eine Performance von 7.6% p.a. (vor Abzug der Kosten)

Nach 31 Jahren sind 118 229 Euro eingezahlt. Garantierte Rendite gibt es ja keine mehr.

  • bei 0% Nettorendite beträgt die Auszahlung 113440 Euro (also weniger als eingezahlt).
  • bei 3%: 187198 Euro
  • bei 6%: 326316 Euro

Die Effektivkosten p.a. (Gesamtkostenquote) werden mit 1,828% angegeben. Also sofern die Bruttorendite höher ist, schaut im Endeffekt ein Gewinn raus. Der Ausgabeaufschlag von 5% auf den Fond ist aber relativ hoch bzw. auch die sonstigen Kosten.

Generell ist schwer abschätzbar, wie sich das entwickelt. Aber angeblich sind 3% schon realistisch (sagt die Glaskugel des Versicherungsmaklers). An und für sich ist die Standard-Life relativ gut bewertet bzw. gibt es auch einige Infos dazu im Forum.

Was denkt ihr darüber? Gibt es irgendwelche Alternativen (für Österreich)? Wie würdet ihr für die Zukunft vorsorgen? Danke!

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