Für den Enkel vorsorgen, was ist ratsam?

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3 Antworten

Fast alles ist besser als ein Sparbuch.

Sinnvoll ist jede Art der Geldanlage, die dem Nachwuchs den Zugriff auf das von Ihnen angelegte Geld ermöglicht. Wozu das Geld dann verwendet wird, wird wohl von der jeweiligen Lebenssituation abhängen.

Insofern ist der Anlagehorizont in aller Regel rund 18 Jahre.

Ein kurzfristiger Zugriff auf das Geld ist nicht wichtig.
Unter dem Aspekt der bestmöglichen Rendite bei langem Anlagehorizont wäre nach meinem Dafürhalten irgendein Invest am Aktienmarkt sinnvoll. Ob in einen Fonds oder etwas anders sei mal dahingestellt.

Auf keinen Fall würde ich an einer Bank oder bei einer Versicherung abschließen. (Die aktuellen Beispiele mit Lehmann und Kauphing zeigen hinreichend, wie die ticken und was die verticken.)

Es gibt IHK-geprüfte Versicherungsvermittler. Die können unabhängig von einer Bank oder einem Unternehmen Anlageformen empfehlen. Es gibt dazu auch ein Vermittlerregister der IHK.

Ich würde also dringend einen solchen Vermittler empfehlen.

Ja, gibt es, das hängt aber davon ab, worauf es dir in erster Linie ankommt.....

Die Frage hatten wir vor kurzem schon, auf lange Sicht (bis er 18 ist z.b.) würde ich mit einem Fondsparplan anfangen, quasi als Motor für dein Kapital und dann, wenn der Fonds gut steht und z.B. das 18 Lebensjahr näher rückt, das Geld umschichten in eine sicherere Anlage z.B. Rentenfond oder Festgeld...

Halte ich aus heutiger Sicht für sinnvoll

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