Frühstückskosten im Hotel werden voll an den Arbeitnehmer weitergegeben - ist das rechtens?

2 Antworten

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Dein Arbeitgeber ist ja spaßig ..;-)

Bei einem Tagessatz von 24 € sind für ein Frühstück, das auf der Hotelrechnung ausgewiesen ist - unabhängig von dessen tatsächlicher Höhe - 20% vom Tagessatz (ergo 4,80 €) abzuziehen.

Weitere Abzüge wären nur möglich, wenn auf Kosten des Arbeitgebers Mittagessen (40%) und/oder Abendessen (40%) in Abzug gebracht werden müssen.

Was ja durchaus passieren kann, wenn der Arbeitnehmer z.B. Geschäftspartner zum Essen einläd. Im Übrigen ist auch dann die tatsächlich Rechnungshöhe des Restaurants nicht der Bemessungsfaktor, sondern immer noch der Tagessatz.

Bei "Vollverpflegung" wäre demnach der Tagessatz ausgeschöpft.


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Genauso ist es, top.

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