Freund muss Insolvenz anmelden - brauche Tipps

3 Antworten

Obwohl ich mehrere Leute kenne, die den "GB-Insolvenzweg" erfolgreich beschritten haben, kann ich nur zu großer Vorsicht raten.

  1. Man sollte wirklich gut Englisch sprechen

  2. Es muss reichen dort zu arbeiten.

  3. Der Umzug darf nicht vorgetäuscht sein.

  4. Die Briten reagieren allergisch, wenn sie den Eindruck bekommen, man nutzt die Möglichkeiten nur aus.

  5. Das Argument, wie soll man das finanzieren, wenn man Pleite ist, ist ebenfalls nicht von der Hand zu weisen.

  6. Wer in der Situation ist und gerade ein Jobangebot aus GB hat, für den ist es natürlich die Chance. Er arbeitet einige Jahre dort (man sollte nicht denken, das alles in 12 Monaten über die Bühne ist, schließlich gehört auch dort einige Zeit davor dazu) udn kann die Insolvenz sozusagen "nebenher" bewerkstelligen.

Auch in Deutschland kann man "legal" in die Insolvenz gehen, ansonsten gäbe es die Insolvenzordnung nicht. Selbstverständlich ist England eine Alternative, wenn man noch genügend Geld hat, um dort einen Wohnsitz zu begründen und die Hilfe manchmal recht dubioser Insolvenzberater in Anspruch nehmen zu können.

Es gibt tatsächlich die Möglichkeit die Insolvenz in England durchzusetzen.

Schau dich mal dazu hier um: Werbung durch Support gelöscht

Vielleicht hilft euch das weiter.

5

Lieber Terigger,

Wir möchten dich bitten in Zukunft auf Werbung zu verzichten.

Gerne kannst du dies auch nochmals in unseren Richtlinien nachlesen: http://www.finanzfrage.net/policy

Freundliche Grüße,

Jürgen vom finanzfrage.net Supportteam.

0

Er beantragt Erwerbsminderungsrente und startet neuen Arbeitsversuch. Wie soll das gehen?

Ein guter Freund von mir ist vor jahren psychisch erkrankt. Im Moment noch arbeitslos, bekommt jedoch aufgrund Ersparnissen kein Alg2. Vor 3 Monaten hat er ein Antrag auf Erwerbsminderungsrente eingereicht. Leider dauert das so lange. In der zwischenzeit bewribt er sich, um nicht an seinen Ersparnissen zu nagen. Er meint lieber zu Lasten der Gesundheit arbeiten gehen, statt die Ersprnisse aufzehren. Als er bei der Rentenversicherung angerufen hat, sagte man ihm, daß noch ein Gutachter eingeschaltet wird, trotz den zwei Befunde seiner Ärzte, die ihn seine Arbeitsunfähigkeit bestätigen und ihn gerne 2 Jahre aus dem Verkehr ziehen wollen (Zeitrente). Nun hatte er bei einer Bewerbung glück. Hat sich gut verkauft und wird vermutlich zum 1.11. als Wohnungsverwalter beginnen, was sehr stressig ist, obwohl er kein Stress verträgt. Was erzählt er nun dem Gutachter, wenn er zur Untersuchung im November eingeladen wird? Oder soll er dem Gutachter die Beschäftigung verschweigen? Denn als er das letzte Mal die Erwerbsminderungsrente beantragt hatte, war er noch arbeitslos und die Rente wurde abgelehnt. Wer er nun erzählt,daß er einen Arbeitsversuch startet wird sie vermutlich auf jeden Fall abgelehnt, da der Gutachter schreibt, daß er mehr als 6 Stunden belastbar ist, da er eine vollschichtige Tätigkeit angenommen hat. Oder soll er auf den Job verzichten und auf die Erwerbsminderungsrente hoffen? Aber wenn die wieder abgelehnt wird und es zum Widerspruch kommt, dauert er wieder sehr lange und er muss wieder von seinen Ersparnissen leben. Also,was soll er jetzt machen und was erzählt er dem Gutachter?

...zur Frage

Abgezockt bei Rentenversicherung.

Hallo, Ich habe leider durch einen Freund eine Rentenversicherung abgeschlossen wo ich reingelegt wurde. Es handelt sich um eine Firma von der diag24 die Deutsche Investmentberatung AG. Mir wurde ein Prismalife Vertrag angedreht und wurde ziemlich viel angelogen und ich Idiot habe den Vertrag nicht einmal richtig gelesen weil ein guter Freund es mir Angedreht hat. Die stellen dort für ein Paar Monate Leute ein, die dann Freunden und Familien Verträge andrehen und dann sind die wieder draußen, da sie danach nix mehr verdienen. Der Freund hat mir dann den Prismalife Vertrag angedreht, aber mich hat hauptsächlich seine Chefin Beraten da sie anscheinend mehr Ahnung hat und hat mir diese Lügen erzählt damit ich den Vertrag unterschreibe:

-Angeblich würde ich 8% jeden Monat verdienen.

-Angeblich hätte ich überhaupt kein Risiko.

-Mir wurde gesagt das ich jederzeit ohne Kosten kündigen könnte, aber mir verheimlicht das ich dann die 7000€ Provision zahlen muss.

-Die ersten 5 Jahre lang zahlt man angeblich mehr als 50% als bezahlung an die Prismalife und nach ca. 7 oder 8 Jahren bekommt man als Kundentreue das Geld wieder zurück, aber das Geld geht Komplett an den Vertreter und ich bekomme es nicht zurück, das wurde mir natürlich nicht gesagt.

-Ich war in der Zeit ziemlich Flüssig deswegen habe ich Idiot gleich 200€ Monatlich einzahlen lassen, ich hatte mehrmals gefragt ob ich ohne kosten mit dem Preis runtergehen könnte und das wurde mir ganz groß versichert das ich jederzeit mit dem Preis runtergehen, aber da ich jetzt mit 200€ angefangen habe muss ich innerhalb den ersten 5 Jahren ca. 7000€ zahlen und kann da nicht runtergehen, das steht auch im Vertrag, was Natürlich auch verheimlich wurde.

Da gab es noch mehr lügen aber ich will jetzt nicht alle nennen. Der Freund von mir hatte wie es scheint keine Ahnung, aber dachte er hat Ahnung und hat mir deswegen auch den Vertrag angedreht und seiner Familie auch was ich echt dumm finde von ihm.

Meine Frage jetzt wäre, meint ihr ein Anwalt könnte mir da raus helfen, da ich Offensichtlich von der Beraterin reingelegt wurde. Ich weiß ich bin selber Schuld weil ich ein Idiot bin und den Vertrag nicht richtig gelesen habe, ich habe leider meinem Kumpel vertraut. Ich möchte mir demnächst eine Wohnung kaufen und mich ziemlich verschulden ,da könnte ich echt jeden Cent gebrauchen und 7000€ sind nicht gerade wenig Geld. Der Freund von mir war auch die ganze zeit dabei und könnte auch als zeuge dienen.

...zur Frage

PKV loswerden wg. wegfallendem Beamtenstatus und Schwangerschaft

Hallo,

ich zerbreche mir schon seit Wochen über die Situation ab Februar den Kopf und hoffe auf Tipps und Hinweise.

Ich bin schwanger (Termin 3.5.13, d.h. Mutterschutz beginnt 21.3.13). Derzeit bin ich im Referendariat, mein Beamtenstatus (Ba-Wü) endet zum 31.1.13. Weiterbeschäftigung ist nicht in Sicht.

Im Moment bin in der PKV und zahle günstige 80Euro Ausbildungstarif (50% wg Beihilfe). Ab Februar fällt dann ja Beihilfe und Ausbildungstarif weg und ich habe noch keine Ahnung (Anfrage läuft) was mich die PKV dann kosten würde, billig wirds aber nicht!

GKV wäre natürlich besser, aber da Wegfall d. Beamtenstatusses nicht reicht um wieder in die GKV zu kommen, ich auch kein ALG 1 bekomme weil ich als Beamter nie eingezahlt habe, stehe ich dumm da.

Fragen: 1: Wie sieht es mit ALG 2 aus? Mein Freund und ich gelten ja bestimmt als eheähnliche Gemeinschaft wenn wir ein Kind bekommen...bekomme ich dann überhaupt was? 2: Selbst wenn ich nichts bekomme, kann ich dann trotzdem mit Zuschuss zu PKV rechnen/ in GKV versichert werden? 3. Hat jemand ne Ahnung welche Summen meine PKV kosten könnte ab feb?? 4. Wie komme ich da jemals wieder raus? Außer durch Heirat natürlich (was wir für Ende 2013 auch planen, aber bis dahin müssen ja auch die Rechnungen bezahlt werden...)

Danke für Tipps und Hinweise.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?