freiwillige Rentenbeiträge

2 Antworten

Ich beziehe eine volle Altersrente seit 01.04.2017

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@agross6

den Link insgesamt nochmals genau gelesen ?

insbesondere ab:

Und was gilt nach Überschreitung der regulären Altersgrenze ?

" Das sechste Gesetzbuch bestimmt nämlich, dass für Vollrentner nach Erreichen des regulären Rentenalters eine »freiwillige Versicherung nicht zulässig ist«.

und weiter im Absatz,

" .........der Ausschluss gilt nur für »Vollrentner«, also für diejenigen, die die volle Altersrente erhalten."

Ich würde dir raten, mach einen Termin mit der RV !

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Kündigungsfristen bei freiwilliger gesetzlicher Krankenversicherung...

Liebe Leser,

meine Frage dreht sich um die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung. Nach meinem Studium (war zu dieser Zeit selber versichert in der GKV) habe ich am 01.02. zum Arbeiten angefangen. Nun bin ich wegen des zu erwartenden Jahreseinkommens von der gesetzlichen Versicherungspflicht in der GKV befreit worden und ich muss nun entscheiden, ob ich in die PKV oder freiwillig in der GKV versichert sein will. Da ich Single bin und schon Vorteile in der PKV sehe, möchte ich diese Entscheidung, die ja doch (im Alter v.a.) folgenreich ist, nicht (wie ich wohl muss!) innerhalb von 5 Tagen treffen. In diesem ganzen Formulardschungel werde ich nicht ganz schlau.

Besteht die Möglichkeit, mich in meiner bereits bestehenden GKV weiter freiwillig gesetzlich zu versichern und zu einem späteren Zeitpunkt evtl. in die PKV zu wechseln (sobald ich mich für einen Anbietern entschieden habe) ? Bestehen dabei irgendwelche Fristen oder Mindestversicherungszeiten?

Das Gehalt wird weiter über der Bemessungsgrenze bleiben.

Vielen Dank jedem Leser und Beitragsschreiber!

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Freiwilliger zusätzlicher Wehrdienst und Kindergeld nach dem 25. Lebensjahr

"Wenn Ihr Sohn insgesamt 23 Monate Wehrdienst geleistet hat, dann bekommen Sie für 23 Monate über das 25. Lebensjahr hinaus noch Kindergeld. Das heißt, wenn er im Oktober 2013 erst 25 Jahre alt wird, bekommen Sie bis September 2015 noch Kindergeld für ihn. Die Verlängerung gilt für den gesetzlichen Grundwehrdienst oder Zivildienst oder für die Zeit in der man freiwillig (für die Dauer von nicht mehr als 3 Jahren) sich freiwillig zum Wehrdienst verpflichtet."

Das ist eine Aussage, die ich auch zu Zeiten meines Wehrdienstes gehört hatte. Nun habe ich aber das 25. Lebensjahr überschritten (bin inzwischen 26) und die Familienkasse weigert sich, mir länger Kindergeld zu zahlen als die 9 Monate Grundwehrdienst. Der Freiwillige Zusätzliche Wehrdienst bleibt also für die Berechnung der Dauer der Kindergeldzahlung nach dem 25. Lebensjahr unberücksichtigt. Daher würde mich interessiere, ob jemand einen Gesetzestext/-auszug oder irgendeinen anderen offiziellen Text hat, mit dem ich die obige Aussage bei der Familienkasse begründen kann.

Vielen Dank im Voraus!

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Private KK oder freiwillg gesetzlich versichert bleiben?

Hallo, habe mich schon so tief in diese Thematik eingearbeitet, kenne schon fast alle Tarife auswendig. Kann mich aber dennoch nicht entscheiden, ob ich in der freiwillig gesetzlichen bleiben oder mich privat versichern soll (bin selbstständig). Das Problem ist, ich habe Schilddrüsenunterfunktion, Gallensteine, Eisenmangel, Knoten im Hals, Vitamit D Mangel, Magnesiummangel, Laktoseintoleranz, kurzsichtig, das habe ich alles letztes Jahr erfahren (außer Kurzsichtigkeit) , alles auf einmal....ganz schön viel, habe immer gedacht, dass ich gesund bin....fühle mich aber recht gut! Habe das bei einer privaten KK alles aufgezählt, die wollten 30-40% Risikozuschlag!!!

Habe jetzt meine Bedenken, ob ich mit all diesen Krankheiten in die private wechseln soll. Diese Gedanken machen mich schon so fertig. Je höher mein Einkommen steigt, desto mehr will die KK von mir haben und das tut weh....aber bei der privaten würde es nach einpaar Jahren wahrscheinlich genau so aussehen, da die Beiträge relativ schnell steigen...und man kann ja später schlecht raus aus der privaten KV

Wird man bei den Ärzten eigentlich mit der freiwililgen KV genau so behandelt wie mit der privaten? Es hat mich schon sehr gewundert, dass ich jahrelang gesund war, es wurde nie etwas untersucht und seit ich in der freiwillig gesetzlichen bin, werden alle möglichen Untersuchungen gemacht und ich muss nie warten...

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Viele Fragen zu freier Mitarbeit und Arbeitslosigkeit - was genau muss ich tun?

Kenne mich leider noch nicht so gut aus: Mein Arbeitsvertrag endet diesen Monat. Leider wurde mir in der Probezeit gekündigt - die Auftragslage ist im Sommer leider gleich 0. Habe 5 Monate beim jetzigen Arbeitgeber in Vollzeit gearbeitet. Davor habe ich mein Studium abgeschlossen, zwischen Abschluss und Beginn des Arbeitverhältnis war ich einige Monate arbeitssuchend.

Habe mich telefonisch schon beim Arbeitsamt arbeitssuchend gemeldet. Anspruch auf ALG1 habe ich nicht, da ich zu kurz beschäftigt war. ALG2 wohl auch nicht, da ich durch ein Erbe seit Ende letztem Jahres ein paar Mieteinnahmen habe. Ca. 1000€ pro Monat brutto. Muss mich aber noch mit jemandem vom Amt treffen.

Nun hab ich ab 1. Mai also keinen Job mehr. Allerdings ein Angebot als freier Mitarbeiter bei einem seriösen Medienunternehmen. Das würde ich gerne machen, denn es wäre sicherlich gut für meinen Lebenslauf und die Arbeit würde Spaß machen. Erstmal drei Monate auf Probe: 5 Tage pro Monat mit einer Tagesgage von 225 Euro. Wäre ab Mai (in der dritten Mai-Woche hätte ich meine 5 Tage für den Mai).

Ich würde mich aber weiter bewerben, evtl kann ich ab September eine Festanstellung bei einem anderen Arbeitgeber haben. Hoffentlich.

Nun weiß ich nicht, was ich Versicherungstechnisch machen soll und brauche mal einen Rat: Ein bißchen gegoogelt habe ich, werde daraus aber nicht schlau.

Aktuell bin ich noch über meinen Arbeitgeber versichert, muss meiner Krankenversicherung aber mitteilen, was ab Mai ist.

Noch habe ich für die freie Mitarbeit nichts unterschrieben (weiß auch nicht genau, ob ich überhaupt etwas bekomme - einen Arbeitsvertrag bekomme ich ja nicht?) aber mündlich die Zusage und auch per Mail, dass es beantragt sei.

Was sage ich denn nun meiner Krankenversicherung? Ich will weiter in der gesetzlichen bleiben, eben dann wohl wieder freiwillig, wie im letzten Jahr, als ich arbeitssuchend mit eigenen Mieteinnahmen war. Damals bekam ich keine Leistungen vom Amt außer der Anrechnung der Rentenpunkte.

Wenn ich aber freier Mitarbeiter bin, bin ich dann überhaupt noch arbeitssuchend? Wahrscheinlich doch nicht - kann ich denn dann freiwillig weiter Rentenbeiträge zahlen? Und wie läuft das? An wen muss ich mich wenden und wieviel Kosten kommen da auf mich zu in etwas?

Und: Kann ich auch freiwillig Arbeitslosenversicherung zahlen? Muss ja irgendwann mal auf meine 12 Monate kommen, für den Fall, dass ich nach der freien Mitarbeit den anderen festen Job bekomme, den aber wieder verlieren sollte? An wen wende ich mich da und was käme da an Kosten auf mich zu?

Und was müsste ich als freier Mitarbeiter sonst für behördliche Sachen abklären? Muss ich dem Finanzamt im Vorfeld bescheid geben? Ich blicke einfach nicht mehr durch. Vielleicht kennt sich da jemand aus und kann mir helfen? Oder an wen wendet man sich da am besten?

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Angestellt und selbstständig, welch KV

Hallo,

ich bin städtische Angestellte, arbeite 30 Std./Woche und bin pflichtversichert, d.h. mein Arbeitgeber bezahlt die Hälfte meiner Krankenkassenbeiträge.

Vor drei Wochen habe ich mich selbstständig gemacht und beschäftige jetzt einen, ab nächstem Monat zwei Vollzeit-Arbeitskräfte. Mein Arbeitsaufwand für die Firma beträgt ca. 5 Std./Woche. Wahrscheinlich wird mein Unternehmen frühestens in einem Jahr Gewinn abwerfen, im Moment bin ich froh, wenn es sich selbst trägt.

Und nun die Frage, die mir auf den Nägeln brennt: Kann ich weiterhin in der gesetzlichen KV pflichtversichert bleiben oder muss ich mich freiwillig bzw. privat versichern? ist mein Arbeitgeber weiterhin verpflichtet, die Hälfte meines KV-Beitrages zu bezahlen?

Ich bin sehr gespannt, ob mir hier jemand weiterhelfen kann.......Im Voraus schon mal vielen Dank!!!

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Studentin 30 Jahre, deshalb freiwillige Krankenversicherung --> Job in der Gleitzone = Pflicht?

Liebe NutzerInnen dieser Community! Ich hoffe, dass mir jemand helfen kann. Seit dem 1.4. bin ich als Studentin bei der gesetzlichen Krankenkasse freiwillig versichert, weil ich im März 30 Jahre alt geworden bin und somit aus der gesetzlichen Pflicht-Studentenversicherung herausfalle. Allerdings habe ich seit einigen Monaten eine Beschäftigung als studentische Hilfskraft, die zwar immer nur für wenige Monate befristet ist, aber der Verdienst in der Gleitzone liegt (genauer: zwischen 450 und 500 Euro brutto). Demnach (und nach meinen Recherchen im WWW) falle ich somit eigentlich unter die versicherungspflichtig Beschäftigten (auch als Studentin, oder?) und hätte die entsprechendenden Beiträge zur KV und die sonstigen Sozialabgaben, wie sie auch für andere Arbeitnehmer in der Gleitzone liegen. Oder doch nicht? Die Krankenkasse habe ich nämlich bereits mehrmals darüber informiert, aber sie ignoriert meine Hinweise und auch telefonisch erhalte ich keine vernünftige Erklärung, ob ich nun in der Gleitzone versichert werde oder den freiwilligen Mindestbeitrag (von immerhin 150 Euro/Monat; während die Sozialabgaben innerhalb der Gleitzone für mich als Arbeitnehmerin weit darunter liegen) zahlen muss. Kann mir hier vielleicht jemand eine Erklärung dazu geben, wie ich versichert werden muss/kann? Vielen Dank für eure Hilfe und viele Grüße!

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