Freiwillige oder Pflichtversicherung bei der VBL für Wissenschaftler?

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Für erste Informationen : www.vbl.de

Für mich bleibt die vbl ein Reizthema - Sie hat vor Jahren sog. Startgutschriften erstellt, die immer noch rechtlich umkämpft sind.

Letzlich hat sie ihre defizitären Kassen, auf die Kosten der zukünftigen Rentner saniert, nachdem sie vorher von den damaligen Staatsbetrieben der Bahn und der Post ausgeplündert wurde.

Man kann vermuten, dass bei Bedarf die vbl wieder ihr Rentenmodell verändern wird. Die Pflichtversicherten müssen das ausbaden.

Da die Arbeitgeber einen großen Teil des vbl Beitrages nachwievor leisten müssen, ist die Pflichtversicherung immer dann sinnvoll, wenn man lange Zeit im öffentlichen Dienst bleibt.

Für zukünftige Wissenschaftler stellt sich also die Frage, wer bezahlt in den kommenden 20 Jahren mein Gehalt - danach sollte man entscheiden,

Beitragsfrei während der Elternzeit?

Zusammenfassung:

Mein Mann ist privat versichert. Ich bin momentan in der Elternzeit und, da ich früher gearbeitet habe, beitragsfrei bei der gesetzlichen Krankenversicherung versichert.

Ich habe folgende Fragen:


Nach der Elternzeit - Wenn ich zu Haus bleibe (als „Hausfrau“), muss ich mich freiwillig versichern. Wenn ich wieder Schwanger werde, wer bezahlt die Krankenversicherung während der Elternzeit? Bin ich immer noch freiwillig versichert? Oder wieder beitragsfrei?


Wenn ich mich arbeitslos anmelde bin ich wieder pflichtversichert. Allerdings nur während ich das Arbeitslosengeld beziehe. Was passiert wenn ich während meiner Arbeitslosigkeit Schwanger werde? Wer bezahlt die Krankenversicherung während der Elternzeit?


Wenn ich Schwanger bin aber trotzdem eine Beschäftigung finde, allerdings das Kind während meiner Probezeit bekommen sollte, bin ich immer noch pflichtversichert (sprich beitragsfrei) während der Elternzeit?

Vielen Dank im Voraus!

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