freiwillige Krankenversicherung der Rentner

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Es gibt die KVdR (Krankenversicherung der Rentner), da werden die Rentner gesetzlich krankenversichert, wenn sie in der 2. Lebensarbeitshälfte mehr als 90 % gesetzlichen versichert waren, egal ob freiwillig oder familienmitversichert. Wenn Deine Frau also immer mit Dir in der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert gewesen wäre, müßte sie in die KVdR fallen. Falls nicht, dann käme eine freiwillige Krankenversicherung in Frage, dies kann sie bei einer gesetzlichen Kasse wie AOK, DAK, Barmer, Technikerkrankenkasse oder auch bei einer privaten Krankenkasse tun. Wobei sie sicher (als ältere Person und als Frau) in der Privatkasse ziemlich hohe Beiträge zahlen müßte. Bei der gesetzlichen Krankenkasse dürfte mom. kein Unterschied sein, da seit 1.1.09 der Gesundheitsfonds gilt, seit 1.7. mit 14,9 % Beitrag. Aber sie kann sich ruhig bei einer Privatkasse und bei der Gesetzlichen Kasse nach den Preisen erkundigen.

Ob das wegen des möglicherweise schon fortgeschrittenen Alters und der langjährigen Krankheitsgeschichte sinnvoll ist?

Wie soll man da Vergleiche finden, ohne konkret bei einem Versicherer anzufragen? Das funktioniert schon bei einer Zahnzusatzversicherung kaum noch.

Ergänzung:

Meine Frau ist bis zum Beginn ihrer Rente beitragsfrei familienversichert.

Broni

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