freiwillige Helfer bei Hausbau wie versichern?

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3 Antworten

Hallo, zuerst zu b): Ja, die gibt es, über die Berusfgenossenschaft Bau (BG Bau) in der gesetzlichen Unfallversicherung (Pflicht zur Anmeldung). Das kann man leicht googeln, es ist übrigens unerheblich ob die Helfer entgeltlich oder ohne Bezahlung arbeiten. zu a): Zusätzlich kann man eine private, sogenannte Bauhelferunfallversicherung abschließen. Deren Leistungen sind deutlich besser als die der gesetzlichen UV, sowas bieten fast alle Unfallversicherer an. VG,

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So eine Berazung gehört zu einer guten Baufiberatung dazu, wenn der Berater diese ernst nimmt. Möglich sind:

  • Bauherrenhaftpflicht für Schäden und Unfälle auf der Baustelle

  • Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht, oft schon in der Privathaftpflicht dabei

  • Wohngebäude mit Feuerrohbau für die Bauphase

  • Hausratversicherung

  • Bauleistungsversicherung für diverse Fehler und Schäden während der Bauphase

  • Bauunfall für Bauherren, Familie, mithelfende Bekannte...

  • Risikolebensversicherung für finanzielle Sicherheit beim Wegfall eines Zahlers

  • Krankentagegeld für den mgl. bedrohlichen Einkommensverlust bei langen Krankheiten

  • Berufsunfähigkeitsabsicherung für den existentiellen Einkommensverlust bei dauerhafter Arbeitsunfähigkeit

Eine Pflicht gibt es meines Wissens nicht. Nur die Pflicht der Haftung nach § 836 BGB. Allerdings könnten und werden Ansprüche auf Dich zukommen, falls etwas passiert. Bei Geld und Schäden hört bekanntlich Freundschaft auf.

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Kommentar von Hanseat
01.08.2014, 10:15

an der Fragestellung komplett vorbei ! Es gibt keine "Bauunfallversicherung", der Rest Ihrer Ausführungen ist nicht relevant.

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