Freiwillig GKV - kein Einkommen?

2 Antworten

Wenn die Frau kein Einkommen hat udn auch keine Leistungen (ALG ) bezieht, muss sie sich entweder in der PKV, oder in der GKV freiwillig versichern.

Das Kind wird immer dort versichert, wo der besser verdienende versichert ist.

In der GKV gibt es spezielle Tarife für Mitglieder ohne Einkommen. Sie sollte sich an ihre Krankenkasse wenden, die werden ihr das anbieten. In der AOK sind das ca. 130,- Euro monatlich. Beim Kind ist die GKV des Vaters zuständig aber auch mal fragen, was die GKV für das Kind als freiwilliges Mitglied haben möchte.

Ich verstehe nicht ganz, sie ist GKV < bekommt keine Leistung vom Amt < zahlt selbst die GKV < Mann verdient den Lebensunterhalt? Oder Sie bekommt Leistung vom Amt und ist über die ARGE versichert? Wer Zahlt die GKV sie oder Amt?Warum ist sie nicht mit bei dir familienversichert? Aber sobald sie arbeitet und nichts von der ARGE dazubekommt, kann sie sich weiterhin GKV und das wird dann vom Lohn prozentual errechnet, ich glaube dieses Jahr etwas um die 14 % ( Kind ist kostenlos familienversichert bis Ende Ausbildung oder 25 Jahre) auf Antrag bei KK. Es sei denn, sie verdient soviel, dass sie sich PKV muss. Der Arbeitgeber wird sie dann in einer GKV anmelden oder sie bleibt in ihrer jetzigen. Geht sie arbeiten und verdient nicht genug, bekommt sie wahrscheinlich zusätzlich Leistung vom Amt, dann bleibt sie automatisch über ARGE in ihrer gewählten GKV versichert, Kind wie zuvor beschrieben).

Frau FREIWILLIG in GKV, Mann in PKV - Kind familienversichert?

Liebe Leute,

nach meinem Verständnis kann ein Kind dann nicht in der GKV familienversichert werden, wenn der Partner in der PKV ist und auch noch mehr verdient als der GKV-Versicherte.
In meinem Fall gibt es aber folgende Abweichungen, für die ich im Netz keine Antwort finde:

  1. Frau FREIWILLIG in der GKV (selbstständig)
  2. Mann zwangsweise in PKV (da Beamter)
  3. Kind aus vorheriger Beziehung der Frau
  4. beide frisch verheiratet
  5. Mann verdient mehr

Ein Steuerberater meinte kürzlich, da es kein leibliches Kind des Mannes sei, müsse es nicht in die PKV. Es sei auch nicht beihilfefähig. Zumindest letzteres stimmt definitiv nicht. Daher zweifle ich nun auch am ersten Teil.

Internet gibt mir keine Antwort. TK weigert sich, auf diese einfache Frage zu antworten [augenroll]

Danke für hilfreiche Antworten! Evtl. von "Barmer"? ;-)

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