Freistellungsauftragshöhe überschritten

3 Antworten

Die Banken melden die freigestellten Beträge dem Bundesamt für Finanzen. Ist aber kein Problem, wenn Du die Beträge in die Einkommensteuererklärung einsetzt. da wird ja sowieso die Günstiger Prüfung durch geführt udn ggf. eine Differenz zur richtigen Höhe der Abgeltungssteuer ausgeglichen

Die Banken melden die jeweils ausgenutzten Freibeträge an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt), wo die Beträge addiert werden und bei "Bedarf" der Fall dem zuständigen Finanzamt weitergereicht wird.

In Deinem Fall sehe ich nicht so ein Problem.

Da gibt es kein Problem, da im Rahmen des Kontrollverfahrens bei Freistellungsaufträgen die Banken nur die tatsächlich in Anspruch genommenen Freibeträge mitteilen (siehe dazu auch http://www.tagesgeldvergleich.net/ratgeber/kontrollverfahren-bei-freistellungsauftraegen.html). Liegen diese - wie in Deinem Fall unter dem Freibetrag von 801 Euro pro Person - gibt es keinerlei Probleme.

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