Freibetrag für Fahrtkosten mit öffentlichen Verkerkehrsmitteln

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Für den Weg zur Arbeit gilt die Entfernungspauschale. Die abzugsfähigen Kosten sind bei 230 Tagen pro Jahr damit 48 km X 30 Ct. X 230 Tage also 3.312 Euro.

Diesen Freibetrag kannst Du Dir natürlich eintragen lassen. Der Arbeitnehmerpauschbetrag ist 920 Euro, also wirken sich 2392,- Euro aus. Weitere Werbungskosten natürlich zusätzlich.

Azubi Werbungskosten / Fahrtkosten

Guten Tag!

Ich bin Azubi im 1. Lj und habe einige Fragen zum Thema Werbungskosten / Fahrtkosten etc. Leider habe ich keinen Überblick mehr.

Zu meiner Person: - Azubi erstes Lehrjahr (bis September ´13, dann im 2.) [meine erste Ausbildung] - Bruttogehalt: ca. 730,00€ - Nettogehalt: ca. 570,00€ - ledig - eigene Wohnung

Arbeitsort (Betrieb): Düsseldorf (Fahrten werden vom AG übernommen) Berufsschule: Köln (ca. 70 Km vom Wohnort entfernt) / Blockunterricht

Meine Frage bezieht sich auf die Fahrten zur Berufsschule, da dies so hohe Kosten sind. Leider kann ich nur mit dem Auto zur Berufsschule fahren, da ich mit öffentl. Verkehrsmitteln immer zu spät kommen würde (habe auch nachgefragt ob das schlimm sei, da ich einen Notenschnitt von 1-2 habe... leider nicht). Die Fahrt mit öffentl. Verkehrsmitteln beträgt zudem mit 1 Stunde 35 Min pro Strecke mehr als die Zumutbare Zeit (3 Std. Hin+Rückweg lt. Gesetz)

Nun meine Frage: Kann ich die mir enstehenden Fahrtkosten auf irgendeine Weise zurückbekommen? - Werbungskosten / Steuern?: Leider kenne ich mich auf dem Gebiet nicht aus, habe aber immer wieder davon gelesen: 0,30€ pro gefahrenem KM bei Berufsschulfahrten, da diese als Dienstfahrten gelten. Kann mir jemand sagen ob das stimmt? Wenn Nein wieso nicht? Wenn ja, wie gehe ich das an?

  • Arbeitgeber: Ist der Arbeitgeber eventuell verpflichtet mir die Kosten zu erstatten? Zumal mir diese Berufsschule zugewiesen wurde, obwohl ich den Wunsch geäußert habe auf eine nur 20km entfernte zu kommen (dort werden auch Azubis aus dem Betrieb ausgebildet)

Gibt es irgendwelche Möglichkeiten Geld zurück zu bekommen?

Da die Berufsschulblöcke immer 6-7 Wochen sind entstehen mir in dieser Zeit immer Kosten von über 500-750€.

Vorweg: - Zu den Eltern zurückziehen ist keine Option da ich nun seit 4 Jahren auf eigenen Beinen stehe und 23J alt bin) - Umziehen ist ebenso keine Option da die Mietpreise in Köln das doppelte und dreifache sind. Und ich weiß ja noch nicht wo ich nach der Ausbildung arbeite.

Ich hoffe ich habe alles ausführlich genug erläutert und einigermaßen übersichtlich geschrieben.

Bitte um Hilfe und VIELEN DANK im voraus.

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Pendlerpauschale vs. Doppelte Haushaltsführung?

Guten Tag miteinander,

ich pendle täglich 75km (einfache Strecke). Im 5 Wochen Rhythmus leiste ich bei meinem Arbeitgeber einen 7 tägigen Bereitschaftsdienst. Durch den Umstand, dass ich innerhalb kürzester Zeit am Arbeitsort anwesend sein muss, schlafe ich während meines Bereitschaftsdienstes bei einem Arbeitskollegen auf der Couch.

Ich suche nun für mich das steuerlich attraktivste Übernachtungsmodell.

  • Anmietung einer eigenen Wohnung am Arbeitsort, die dann 4 Wochen leer steht und nicht benutzt wird. Die Kosten würden sich im Jahr auf 3600€ belaufen. Könnte ich hierbei die reellen Pendlerkosten, in den 4 Wochen in denen ich fahre, sowie ganzjährig eine doppelte Haushaltsführung geltend machen?

  • Anmietung eines Apartments für die jeweiligen Wochen am Arbeitsort. Die Kosten würden sich auf 1450€ belaufen.

  • Ich schlafe weiter bei meinem Arbeitskollegen, bezahle pro Woche 50€ Übernachtungsgeld.

Hierbei würde mich besonders interessieren, ob überhaupt eine Doppelte Haushaltsführung vorliegt. Eine Dienstreise ist es ja nun auch nicht. Wie sieht es dann mit Spesen etc. aus?

Ich verdiene im Jahr 69.000€ Brutto.

Würde mich freuen, von einem Steuer-Experten geholfen zu werden.

Grüße, Michael

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Widerspruch bei unfreiwilliger Schwarzfahrt?

Gestern musste ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die nächste größere Stadt fahren. Die Tatsache an sich ist für mich kein Problem. Das Problem tauchte in Forn eines Kontrolleurs auf, der von mir 65 € wegen Schwarzfahrens kassiert hat. Ich konnte nämlich das am Automaten gezogenen Ticket nicht entwerten, da diese Funktion defekt war!!! Ein anderer Nutzer des Automaten sagte mir, dass man das Ticket auch in der Bahn entwerten lassen kann. Dort war aber kein Gerät zur Entwertung, ich musste also auf den Kontrolleur warten. Der machte einen Riesenaufstand, das Ganze war mir ausgesprochen peinlich, da es nie in meiner Absicht gelegen hat, schwarz zu fahren. Ich sehe aber nun auch nicht ein, dass ich 65 € Bußgeld für etwas bezahlen soll, das nicht durch mich verursacht wurde. Es muss doch möglich sein, auch im Nachhinein noch zu dokumentieren, dass dieser Automat eindeutig defekt war. Ich war schließlich nicht die einzige Kundin. Was mache ich am Besten, damit ich rehabilitiert werde und auch mein Geld wieder zurück bekomme?

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Finanzamt Fahrgemeinschaft: wie für die Steuererklärung nachweisen?

Hallo,

ich habe vor kurzem meine Steuererklärung abgegeben, diese Woche kam der Bescheid ich soll 380€ Nachzahlung leisten. Beim genaueren hinsehen habe ich gemerkt das mir 1460€ Werbungskosten gestrichen wurden.

Ich habe einen täglichen Arbeitsweg von 107km einfache Strecke wir sind zu zweit das heisst wir fahren zusammen in einer Fahrgemeinschaft also haben wir mal ausgezählt wer wie oft gefahren ist

Ich selber bin an 89tagen gefahren

Und mein Kollege hat mich 87 mal mit genommen

Jetzt meine Frage das Finanzamt will jetzt einen Nachweis haben per die km die ich selbst gefahren bin ist das rechtens auch wenn ich mit meinen selbst gefahrenen kosten nicht über die 4500€ max pauschale komme ?

Meine kompletten fahrtkosten beider Posten sind ca 5800€ jedoch sind beide einzelnen Posten unter 4500€ ist das rechtens das ich die km nachweisen muss?

Vielen Dank schon mal

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Wie kann ein Arbeitgeber die erstatteten Fahrtkosten eines Mitarbeiters steuerlich geltend machen?

Hallo zusammen,

gleich am konkreten Beispiel:
Ein Mitarbeiter benötigt für die Fahrt zwischen seiner Wohnung und Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine Monatskarte in Höhe von 100,00 Euro. Der Arbeitgeber möchte diese Kosten weitgehends übernehmen.

Nun meine Frage(n):
In welcher Höhe kann der Arbeitgeber die Fahrtkosten erstatten, so dass diese Kosten als Reisekosten (o.ä.) für den Arbeitgeber von der Steuer absetzbar sind?

Ich habe hierbei einiges über Pauschalversteuerung in Höhe von 15 % gelesen, die bewirken sollen, dass keine Sozialversicherungspflicht besteht. Heißt das, es werden pauschal 15 % Lohnsteuer darauf fällig? Zählt dies dann zum Einkommen oder nicht?

Fragen über Fragen.

Freue mich, wenn mir jemand etwas Licht ins Dunkel bringt.

Grüße
Wolfgang

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