Freiberuflich geringes Einkommen, aber Pflicht zur Rentenvers. mit zu hohem Beitrag

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Wenn sie einkommensgerechte Beiträge zahlt, müsste sie nur 19,9% des Einkommens nach Abzug der Betriebsausgaben zahlen.

Vermutlich hat sie im Antrag ein zu hohes Einkommen angegeben oder verpasst, einen Einkommensnachweis zu erbringen.

Sie sollte sich sofort an die Rentenversicherung wenden oder zumindest einen Termin in einer Beratungsstelle vereinbaren, damit die Sache geklärt wird.

Und sie sollte sich an die Arge wegen begleitendem Arbeitslosengeld 2 wenden.

Bekommt sie für das Kind keinen Unterhalt gezahlt?

Hat sie einen Antrag auf Wohngeld gestellt?

Daumen doch, stimmt genau so.

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Festanstellung (Haubtberuflich) + Kleinunternehmer (Nebenberuflich) = Steuer? KV+RV?

Hallo zusammen,

nach dem Lesen zahlreicher Foreneinträge und Fachzeitschriften konnte ich meine Fragen leider noch nicht klären ... ich hoffe, ihr könnt mir helfen!?

Folgende Situation: Ich bin in einer Festanstellung (600€ brutto). Nebenbei könnte ich für ca. 500-600€ im Monat freiberuflich was dazuverdienen.

Frage 1: Wird meine Freiberuflichkeit somit zur eigentl. Hauptberuflichkeit, da ich in der Freiberuflichkeit ja sozusagen 600€ netto rausbekommen würde und in meiner Festanstellung nur 600€ brutto?

Frage 2: Müsste ich bei 600€ netto Freiberuflichkeit KV+RV Beiträge abführen? Wie hoch würden die sich belaufen?

Frage 3: Wenn ich nur 3 Monate in meiner Freiberuflichkeit jeweils 600€ verdiene muss ich dann trotzdem monatl. für ein ganzes Jahr KV+RV Beiträge abführen?

Frage 4: Bis zu einem jährl. Umsatz (im ersten Jahr) von 17500€ gelte ich bekanntl. als Kleinunternehmer. Wird bei den 17500€ auch mein Verdienst aus der Festanstellung (600€ brutto) hinzugezogen oder nur das aus der Freiberuflichkeit?

Ich hoffe der Ein oder Andere kann mir eventl. helfen!?

Grüße, Snatch

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