freiberuflich als Künstlerin in Deutschland und nebenberuflich Jobben im Ausland

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3 Antworten

Leider schreibst Du nicht, wieviel Du normal verdienst und wieviel Du mit dieser Nebentätigkeit verdienen wirst.

Wer sich nicht mit KSK auskennt, kennt auch nicht die Bedeutung, dass hier die 450,- Euro der "unschädliche Betrag" der Nebeneinkünfte sind und der 450,- Euro Job hier nicht gemeint ist, sondern der Betrag nur aus Praktikabilitätsgründen gleich ist.

An Deiner Stelle würde ich den Arbeitgeber fragen, ob er einverstanden ist, wenn Du ihm für die Tätigkeit eine Rechnung schreibst. Idealer Weise für die künstlerische Gestaltung seiner Pension.

Dann wäre die Sache erledigt. Du zahlst hier für diese Einnahmen KSK Beitrag udn Steuer und die Sache hat sich erledigt.

Wie warst Du denn bisher in Spanien versichert ? Und was heisst denn „ die Möglichkeit in der Zeit in der ich mich dort aufhalte in einer Pension zu arbeiten „ - gehts auch etwas genauer ? Und wo ist das Problem wenn man sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist, dafür auch Beiträge zu leisten ?

billy:

Künstler, KSK und Besteuerung laufen grundsätzlich anders als bei Technikern oder Steuerberatern.

Der Fragestellerin ist das Ausmaß ihrer potentiellen Sorgen nur noch nicht bewusst.

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Ich weiß jetzt nicht, wo es einen 450-Euro-Freibetrag in Deutschland gibt. Aber offenbar siehst du hier keine steuerlichen Probleme. Das ist erfreulich - oder auch nicht.

Denn beispielsweise endet die Kleinunternehmerregelung an der deutschen Grenze und auch die Einkommensbesteuerung folgt bei Künstlern besonderen Regeln.

Zu deiner Frage kann ich leider nichts Sinnvolles beitragen, weil mein Rechtsgebiet nun mal die Steuern sind. Aber falls du zu der Ansicht kommst, dass es eventuell doch ein Steuerproblem geben könnte, helfe ich gern.

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