Freiberufler - Kleinunternehmerregelung

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3 Antworten

Hallo,

schau mal hier :

http://www.finanzfrage.net/tipp/kleinunternehmer

...... vorerst zur Info !

Ansonsten hilft bei weiteren Fragen der Tippgeber sicher später weiter. K.

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Kommentar von Bambi786
12.05.2014, 21:28

Das ist schon sehr hilfreich, vielen Dank. Jedoch besteht immernoch die Frage zum Gründungsjahr, werden die 17500 in diesem Jahr nun anteilig oder absolut gewertet?

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Deine Befürchtungen sind nicht so ganz unbegründet.

Sicherlich hast du inzwischen den Tip gelesen. Trotzdem noch mal speziell für dich.

Im Gründungsjahr schaut man, ob man VORAUSSICHTLICH höchstens 17.500 Euro Umsatz hat. Diese 17.500 werden tatsächlich gequotelt, wenn deine Unternehmereigenschaft also im August beginnt, lautet deine Zahl (17.500/12*7=) 10.208 Euro.

Aber selbst wenn du mehr als diese 10.208 Euro umsetzt, bist du im Folgejahr kein KU, nicht aber bereits im Gründungsjahr, denn dieses "voraussichtlich" ist ein Prognosewert und keine tatsächliche Größe.

Aber was ist denn schlimm daran, kein KU zu sein?

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Kommentar von jowaku
13.05.2014, 09:06

Es ist nicht schlimm, aber man hat etwas mehr Arbeit bei der EÜR.

Viel wichtiger: Wenn man für die Selbstständigkeit teure Betriebsmittel braucht oder teures Material bewegt, kann nicht-KU deutlich Steuern sparen. (Das war bei mir so am Anfang der Selbstständigkeit, hat sich aber durch Verlagerung der Tätigkeit und des Kundenkreises später verändert, so dass heute KU steuerlich günstiger ist. )

Man muss es halt mal (nicht nur am Anfang der Tätigkeit) mit spitzem Bleistift durchrechenen.

"Gemälde" klingt jetzt nicht nach viel oder teurem Materialeinsatz. Aber wenn da größere Mengen Blattgold drauf kommen, oder wenn doch mal irgendwann größere Mengen Bronze gegossen werden, kann sich das drastisch ändern.

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Kommentar von Bambi786
13.05.2014, 10:21

Vielen Dank für die Antwort. Es ist generell nichts "schlimmes" daran, jedoch wäre es für mich steuerlich deutlich günstiger, für meine Kunden macht sich dies natürlich im Kaufpreis auch bemerkbar, wenn man auf 3000 Euro noch die USt /MwSt oder wie auch immer aufschlagen muss.

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Kommentar von freelance
13.05.2014, 22:25

gequotelt? Müsste dann, wenn Beginn im August, nicht 17.500/12*5 genommen werden (Aug bis Dez)?

Oder ist das ein Denkfehler meinerseits?

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Hier wurde schon die richtige Antwort gegeben, ich würde mit dieser Frage zum FA gehen oder auch zum Steuerberater.

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Kommentar von vulkanismus
13.05.2014, 00:40

Und was würdest Du beim Finanzamt machen? Einen schlechten Eindruck. Dort wird nicht steuerlich beraten!

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