Frau ist Betreuer ihres Mannes - eigenes Haus. Gehört anteiliger Haus-Wert dem Staat?

3 Antworten

Quatsch, der Staat ist nicht im Grundbuch, also gehört ihm auch nichts vom Haus.

Es ist eben nur so, das wenn sie die Betreuerin ihres Gatten ist, die Verfügungen, die über sein Vermögen und damit auch über den Teil des Hauses, der ihm gehört, unter staatlicher Kontrolle stehen und überprüft werden.

Ein staatlicher Anspruch kann auch nie über das Haus erfolgen, sondern nur, wenn der Mann mal Pflegefall werden sollte und hohe Kosten verursacht, ggf. sein Vermögen und somit der Anteil des Hauses, der ihm gehört, dann u. U. verwertet werden könnte.

Ein Eigentumsrecht am Haus kann der Staat nciht bekommen.

Hier geht es darum dass sie beim Verwalten des Vermögens Ihres Mannes wirtschaftlich handeln muss und das Vermögen nicht einfach z. bsp. verschenken darf, also folgt jährlich eine prüfung ob in seinem sinne gehandelt wurde.

will sie zum beispiel verkaufen, muss der gerichtlich bestellte betreuer dem zustimmen und dann kommt die hälfte des erziehlten preises auf ein separates konto - um z. bsp. den lebensunterhalt des mannes oder spätere pflegekosten abzudecken - auf diese art und weise wird auch aufgepasst das spätere erben des mannes (falls kinder vorhanden sind) nicht leer ausgehen müssen weil sie alles verprasst hat

Nein, das stimmt nicht. Die Betreuung ist ehrenamtlich. Der Betreuer obliegt jedoch der Aufsicht des Staates bzw. des Vormundschaftgerichts. Und dazu gehört die jährliche Rechnungslegungspflicht über das Einkommen und Vermögen des Betreuten.

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