Fragen zu Postbank Depot und Anlagekonto

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da ist alles richtig abgelaufen. Es ist im eigenen Interesse trotz langjähriger Angehörigkeit zu einer Bank eine erneute Legitimation durchzuführen. Das Easy Trade Konto dient bei der Postbank als Verrechnungskonto. Zu diesem ist dann das Referenzkonto zugehörig. An den Gebühren kommen Sie also nicht vorbei. Unter folgendem Link unter Konditionen sind diese auch so aufgeführt. https://www.postbank.de/privatkunden/depot_eroeffnen.html

Allgemein handelt es sich beim Postbank-Depot um keinen günstigen Vertreter. Falls Sie nur Fonds handeln wollen könnten Sie sich einmal das Angebot von zB.Fidelity bzw. FFB anschauen. Falls weitere Wertpapiere in Betracht kommen würde ich Ihnen ein Vergleich im Internet nahe legen. So lassen sich viele Kosten sparen. Es gibt zB. viele Depots ohne Depotführungsgebühren. Auch die Preise pro Trade bzw einer Orderausführung gibt es deutlich günstiger.

Schauen Sie sich bevor Sie handeln nach anderen Alternativen um.

Das Preisverzeichnis hast Du richtig verstanden. zu 1. - ja, zu 2. - ja, zu 3. nein das wird als Refferenzkonto benötigt. zu4. - ja ist normal, der Freistellungsauftrag muss ggf. angepasst werden.

Wozu konnte ich dann das bestehende Girokonto als Referenzkonto angeben?

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@Neuerdings

Wie von mir oben beschrieben zum Easy Trade Konto welches als Verrechnungskonto dient.

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@cashbrain

Verstehe ich immer noch nicht.

Hier steht: https://antworten.postbank.de/frage/kann-ich-mein-giro-konto-als-referenzkonto-fuer-ein-depot-nutzen-19698.html?tag=referenzkonto&open=3

  • Frage: Kann ich mein Giro-Konto als Referenzkonto für ein DEPOT nutzen?

  • Antwort: Wenn Sie bei Postbank-Easytrade ein Depot- bzw. ein Anlagekonto führen, können Sie dafür auch ein Postbank-Girokonto als Referenzkonto angeben.

Mir ist nicht klar, wozu ich dann immer noch das Anlagekonto brauche. Vielleicht habe ich den Begriff "Referenzkonto" (fürs Depot!) falsch verstanden. Ich dachte, daß alle Zahlungen direkt von dem Konto abgebucht werden bzw. darauf eingehen. Wenn das NICHT der Fall ist, wozu ist das Referenzkonto dann gut?

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@Neuerdings

OK, hier steht:

*Das Depot dient zur Verwaltung der Aktienwerte, während über das Anlagekonto die Beträge für Kauf- und Verkaufsorder, PIN- und TAN-Legitimationen etc. ablaufen. Daher benötigen Sie immer beide Konten. Ein Depot alleine ließe sich nicht führen.

Zur besseren Übersicht werden beide Konten getrennt abgerechnet.*

Jemand, der seine Wertpapiere bei der Haspa handelt, sagte mir, daß er ausschließlich sein normales Girokonto braucht und keine zusätzlichen Kontogebühren zahlt. Es scheint also auch anders zu gehen.

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@Neuerdings

Ich verstehe die Antwort auf die Frage im Link so: Entweder man gibt sein Postbank Girokonto gleich als Referenzkonto an (wie geschehen) oder man trägt dieses nachträglich ein.

Ein üblicher Vorgang schaut im Durchschnitt so aus. Für den Wertpapierhandel brauchen Sie ein Depot, ein Verrechnungskonto und ein Referenzkonto, das in der Regel Ihr Girokonto ist. Wenn Sie Wertpapiere kaufen, überweisen Sie Geld von Ihrem Referenzkonto auf das Verrechnungskonto. Vom Verrechnungskonto wird der Abrechnungsbetrag, der bei einem Wertpapierkauf anfällt, abgebucht und die Wertpapiere werden im Depot zur Verwahrung eingebucht. Verkaufen Sie Wertpapiere aus Ihrem Depot, geht es genau andersherum: Der Verkaufserlös wird auf das Verrechnungskonto überwiesen und Sie können ihn auf Ihr Referenzkonto zurück überweisen. Gleichzeitig werden die verkauften Wertpapiere wieder aus Ihrem Depot ausgebucht. Bei weiteren Fragen würde ich mich an die Postbank wenden. Schließlich nehmen die auch einen guten Preis für das Depot.

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@Neuerdings

Der Preisaushang der Haspa. Falls keine gesonderten Konditionen vereinbart sind gelten folgende: http://www.haspa.de/contentblob/Haspa/Privatkunden/AngeboteFuerPrivatkunden/InfoundService/BeratungUndService/Preisuebersichten/PDF_Preise_Preis%C3%BCbersicht_01_10_2014.pdf

Evtl. weiß es dieser Jemand nur nicht was er so an Kosten trägt. Schließlich sind diese nicht immer offensichtlich und werden oftmals verrechnet. Ein Depot bei einer Sparkasse zu eröffnen halte ich ebenfalls für heutige Verhältnisse nicht sehr zweckmäßig. Es gibt nun wirklich viele Möglichkeiten kostengünstig wegzukommen.

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@Neuerdings

Einige Sparkassen jedoch nicht alle bieten an ein Depot ohne zusätzliches Verrechnungskonto zu führen. Ich persönlich finde die Variante mit Verrechnungskonto besser.

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