Fragen über die Eurpäische Zentralbank EZB

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wie jeder Bankchef bekommt der EZB Chef sein Gehalt von seinem Arbeitgeber, in diesem Fall die EZB.

Der Chef der Bundesbank wird auch von der Bundesbank bezahlt.

Mindestreserve:

Die Mindestreserve bezieht sich auf die Summe der Sichteinlagen einer Bank. Bei der EZB ist der Mindestreservesatz zur Zeit 1 %.

Die meisten Banken legen aber freiwillig mehr Geld bei der EZB, als Sichteinlage an.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mindestreserve

Danke für die schnelle Antwort, habe glaub ich meine Frage etwas unglücklich gestellt. Ich meinte natürlich woher die EZB das Geld nimmt um den Präsidenten zu bezahlen.

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@vulkanismus

Über den Gewinn was erzielt wird, doch woher hat die EZB Gewinn bzw. Einnahmequellen ?

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@benzinerfahrer

Wenn EZB ein sogenanntes Tendergeschäft (kannst Du bei Wikpedia eine schöne Beschreibung finden) macht udn damit den Banken Geld zur Verfügung stellt, bekommt die EZB Zinsen dafür, also hat sie einnahmen.

Ausserdem hat die EZB ja auch Staatsanleihen aufgekauft, auch diese Staatsanleihen bringen Zinsen.

Daher hat die EZB Einnahmen.

Diese Einnahmen reichen locker für das Gehalt des Chefs.

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@benzinerfahrer

@benzinerfahrer:

du wirst vom Gewinn bezahlt? Das will ich nicht hoffen, wenn wäre dem so, würde es viele Firmen bzw. Angestellte nicht mehr geben. Vom Gewinn bekommen andere was.

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@freelance

Wer lesen kann, ist stets im Vorteil! wfwbinder sprach nicht von Gewinnen, sondern von Einnahmen.

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Mietanteil Hartz 4

Hallo,

ich wollte mal fragen ob sich da jemand auskennt. Und zwar wohne ich 26 Jahre mit meiner Tochter 1,5 Jahre bei meiner Mutter seither Mietfrei. Jetzt finde ich allerdings, dass es nicht sein kann das meine Mutter für mich und meine Tochter die volle Miete zahlen soll und würde gern durch einen Untermietvertrag einen Antrag auf Miete stellen. Bad, WC und Küche wird gemeinsam genutzt und ich habe im Prinzip 2 Zimmer allein für mich und meine Tochter. Als ich mich erkundigt habe beim AA hieß es sie können mir das nicht gewähren, da meine Mutter zu viel verdient. Ist das Rechtens, bzw relevant was meine Mutter verdient, ich bin mit meiner Tochter ja eine eigene Bedarfsgemeinschaft.

Meine Mutter bekommt Rente und arbeitet aber weiterhin voll in ihrem Beruf weiter weil sonst das Geld nicht reichen würde. Ab März 2012 möchte sie reduzieren, dass ich dann einen Mietanteil vom Amt bezahlt bekomme ist mir klar aber wieso nicht jetzt schon, meiner Mutter ihr Geld geht mich ja im Prinzip nichts an, bzw. sie ist ja nicht verpflichtet für mich auf zu kommen.

Wäre nett wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

Vielen dank im voraus.

LG

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Besteuerung von zuvor privat erworbenen Sammelgegenständen bei Aufgabe von Kleingewerbe und Rückführung ins Privatvermögen?

Ich habe mal wieder eine Frage zum deutsche Steuerrecht, das mich immer wieder zum Stauen und Nachdenken anregt und dabei - meiner unbedarften Meinung nach - selten erfüllend noch stets und immer schlüssig ist.

Deshalb auch nochmals ein großes „Dankeschön“ an alle, die mir in meinen bisherigen Fragen weiterhelfen konnten.

Folgende Situation sei angenommen:

Eine Person macht sich selbstständig und legt Sammelstücke, die sie zuvor privat erworben hat, im Firmenvermögen an.

Sie hat vor, diese Sammelstücke unter Anwendung der Differenzbesteuerung nach § 25a UStG – Differenzbesteuerung zu verkaufen.

Nehmen wir an, die Person möchte nach mehreren Jahren dieses Kleingewerbe wieder aufgeben und die im Firmenvermögen angelegten, vorher privat erworbenen Sammelmünzen, die sie nicht oder nicht gewinnbringend veräußern konnte, wieder ins Privatvermögen überführen.

a) Stimmt es, wie mir gesagt wurde, dass sie diese Sammelgegenstände, für die sie ja bereits Steuern bezahlt hat, zumindest, wenn der Sammelgegenstand von einem gewerblichen Verkäufer erworben wurde, nochmals versteuern muss? (Unverständnis meinerseits, weil in meinen Augen Doppelbesteuerung bzw. prinzipiell nicht nachvollziehbar, weil auch zuvor - bei Erwerb von Privatoperson – nicht besteuert)

b) Wonach bemisst sich diese Steuer dann?

1.) Am Einkaufspreis, auf den die Person ja bereits Steuern bezahlt hat, zumindest wenn der Sammelgegenstand von einem gewerblichen Verkäufer erworben wurde (siehe a))?

Wäre das dann nicht eine Doppelbesteuerung?

2.) An einem - vom wem eigentlich festzulegenden? - Verkehrswert?

...

c) Welcher Steuersatz ist anzuwenden, wenn die Person zuvor konsequent die Differenzbesteuerung für diese Sammelgegenstände durchgeführt hat? 

d) Folgende Fallbeispiele:

1.) Sammelgegenstand A; Kauf 2014 für 30,- bei gewerblichem Händler, der selbst die Diff.best. angewendet hatte.

Dann Rückführung ins Privatvermögen 2020.

=> Steuersatz? Bemessungsgrundlage?

2.) Sammelgegenstand B; Kauf 2014 für 30,- von Privatperson, ohne dass Steuern gezahlt wurden.

Dann Rückführung ins Privatvermögen 2020.

Steuersatz? Bemessungsgrundlage?

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Ist das bereits Geldwäsche?

Hallo zusammen,

ich führe nichts böses im Schilde, möchte mich aber bevor ich versehentlich in die Fänge von Geldwäschebeauftragten gelange hier bei erfahrenen Personen rum Rat fragen.

Folgende Situation: Ich überweise von meinem Bankkonto Geld und erhalte dafür eine Online-Währung von einer großen Firma XXX, ich würde das jetzt mal ein bisschen mit PayPal vergleichen. Von diesem "Online-Geld" kaufe ich mir online sogannte PayXXcards (wird den meisten wohl ein Begriff sein, ebenfalls eine Art Prepaid Online-Geld) auf einer Webseite (ebenfalls große Firma aus dem Ausland, seit über 10 Jahren online) Die Währungen an sich sind völlig legal.

Diese PayXXcards kann ich wiederum auf eine Prepaid-Karte einzahlen (Neteller, ebenfalls recht bekannt) und später mithilfe dieser Karte das Geld an einem beliebigen Bankautomaten abheben. Da durch Wechselkurse und ähnliches die Werte der Währungen schwanken bleibt nach so einem "Durchgang" ein kleiner Gewinn für mich übrig.

Ansich sehe ich da kein Problem, da ich ja nur mein eigenes und legal verdientes Geld verwende und sämtliche Konten bzw. Karten auf meinen Namen laufen. Allerdings handelt es sich im Monat um recht hohe Geldbeträge, ich überweise also ca. 3500€ über den ganzen Monat verteilt und zahle den Monat verteilt das Geld komplette Geld eben wieder auf mein Konto ein. Den Gewinn von ca. 350€ behalte ich meistens in Bar.

Für mich als Laie hört sich das jetzt irgendwie nach Geldwäsche an, vorallem wenn das ganze auch noch mit einer Online-Währung und Firmen aus England, etc. verbunden ist. Ich habe also die Sorge dass durch die hohen Bargeldeinzahlungen ein Verdacht auf mich fällt und am Ende meine ganze Sache doch nicht so ganz legal ist wie ich denke. Und wegen 350€ Gewinn im Monat lege ich mich ungern mit dem deutschen Finanzamt oder ähnlichen an :-).

Soweit ich weiß muss die Bank doch ab 15.000€ Bargeldeinzahlungen das ganze an einen Geldwäschebeauftragten weiterleiten, der dann vermutlich von mir wissen möchte wo das viele Bargeld herkommt. Aus meiner Sicht könnte ich ja dann begründen bzw. Nachweisen woher ich das Geld bekomme bzw. das es sich eigentlich nur um mein eigenes Geld handelt. Aber so wirklich sicher bin ich mir da eben auch nicht...

Könnt ihr mir da weiterhelfen oder sagen an wen ich mich eventuell wenden könnte? Danke schoneinmal im Vorraus!

Viele Grüße Daniel

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