Fragebogen zur steuerlichen Erfassungg

1 Antwort

Gewerbe ist angemeldet. Es darf gehandelt werden.

Das Finanzamt schickt keine "Genehmigung."

Die schicken den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, aber das ist nur für deren Unterlagen und um, je nach dem was Sie eintragen, Steuervorauszahlungen festzusetzen.

Danke.

Und wann muss spätestens der Bogen wieder beim Finanzamt sein?

Und wenn ich jetzt Sachen einkaufe, darf ich dann schon ein Vorsteuerabzug machen?

Lg

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@Marci2012

Der Bogen sollte zeitnah eingesendet werden.

Vorsteuerabzug ist möglich wenn die Regelbesteuerung gewählt wird.

Dann müssen ja auch aus den Verkäufen die Steuern abgeführt werden.

Ist also eine Frage..

Wenn es ein eBay profishop wird udn viel an Selbständige verkauft wird, dann kann Regelbesteuerung gut sein.

Wenn mehr normal versteigert wird udn es überwiegend Privatkunden sind, wäre es nciht so gut.

Um das endgültig zu beurteilen fehlen Informationen.

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@wfwbinder

Zitat: > Wenn es ein eBay profishop wird udn viel an Selbständige verkauft wird, dann kann Regelbesteuerung gut sein.

Wenn mehr normal versteigert wird udn es überwiegend Privatkunden sind, wäre es nciht so gut.< Zitatende

Wieso ?????

Die Ware wird ganz normal mit Mehrwertsteuer verkauft - was macht es da für einen Unterschied, ob da an Endverbraucher oder an andere Unternehmer verkauft wird ?

Die erhobenen Steuern sind in jedem Falle an das Finanzamt abzuführen.

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@Sumpfhexe

Wenn es ein Profishop ist, mit oft vorgesetzten Preisen, also ohne versteigerung wird im Profishop hinterlegt "mit Umsatzsteuerausweis" dann ist es für Unternehmer interessant. Ich kaufe selbst bei solchen Anbietern Zubehör für Computer.

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Hilfe bei "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung"

Hallo, ich sitze gerade über diesem schönne grauen Formular und bin mir bei einigen Punkten unsicher. Habe im Dezember einen Gewerbeschein beantragt, um Promotiontätigkeiten durchzuführen und darf nun hier diesen fragebogen ausfüllen:

  1. Fragen zu "Angaben zur Festsetzung der Vorauszahlungen": *Ich beziehe nur Bafög und habe sonst keine Einkünfte. Muss ich das in 3.1 irgendwo angeben, z.b bei sonstige einkünfte oder kann ich das einfach weglassen, zwecks steuerfrei? *kann ich mir 3.2 schenken bzw. was fällt unter Sonderausgaben und Steuerabzugs-beträge? ich will ja nur ein bisschen flyerverteilen ;-)

  2. Fragen zu "Soll-/Istversteuerung der Entgelte"

    • Was käme da in meinem Fall in Frage? Istversteuerung klingt laut der Ausfüllhilfe sinnvoll, aber ich bin absoluter Laie und hoffe auf Expertentipps!

Okay, ich enke das wars auch schon. Freue mich über konstruktive Hilfe!

Beste Grüße Nina

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Ist Silberverkauf mit vielen Transaktionen gewerblich?

Hi,

in der Annahme ich habe vor ein paar Jahren 100x 1KG Silberbarren zu 150 EUR gekauft. Also eine Investition von 15000 EUR. Die Spekulationsfrist ist längst abgelaufen, die Gewinne sind also Steuerfrei.

Nun möchte ich mich in 1-2 Jahren von den Silber trennen. Der 1KG Silberbarren kostet nun 1000 EUR.

Da nicht jeder so viel Geld hat, muss ich die Edelmetalle in kleinen Einheite verkaufen. Unterscheiden wir mal zwischen zwei Fällen:

  1. Ich setze die Barren nach und nach bei Ebay rein und komme binnen weniger Wochen auf 100 Verkäufe.

  2. Ich verkaufe je nach dem, wenn ich etwas Geld brauche die Barren bei meiner Bank.

Beim ersten Falle denke ich, dass mir gewerblicher Handel vorgeworfen wird. Das seht ihr vermutlich genau so? Wie ist es beim zweiten Fall?

Ich meine, nur weil ich das Silber, eine Investition wieder verkaufe, handel ich doch nicht gewerblich! Immerhin handelt es sich um Anlagebarren (Aktien, Fonds und solche dinge verkauft man ja auch wieder).

Wie seht ihr das?

Bitte keine Disskussion, über Preise und sowas. Ich schrieb bewusst "In der Annahme"

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Seuerliche Erfassung als freiberufliche Autorin bei Textbroker

Hallo, ich bin Beamtin und seit November als Autorin bei Textbroker tätig. Voraussichtlich werde ich monatlich ca. 9 Euro "verdienen". Ich schreibe Texte, weil es mir Spaß macht. Damit alles korrekt läuft, habe ich dies meinem Finanzamt mitgeteilt. Jetzt soll ich das Formular "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung" ausfüllen. Ich bin mir nicht sicher, ob dies so richtig ist. Was ich da alles angeben soll... Mir ist auch wichtig, dass ich nicht als Gewerbetreibende (darf ich nämlich nicht als Beamtin) sondern als Freiberuflerin laufe. Langsam frage ich mich, ob dieser Aufwand die paar Euro überhaupt wert ist. Hat vielleicht jemand von Euch Erfahrungen damit bzw. wie ist es Euch ergangen, nachdem Ihr Euch bei Textbroker o.ä. angemeldet und dies dann dem Finanzamt mitgeteilt habt?

Würde mich über ein paar hilfreiche Antworten sehr freuen, da ich schon überlege, das Ganze am besten einfach abzubrechen......

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Fragebogen zur Steuerlichen Erfassung bei verspäteter Anmeldung als Freiberufler (nebenberuflich)?

Hallo,

Ich bin seit 2013 bei einer Firma angestellt und habe meine Steuererklärungen bis Jahr 2016 über ein Lohnsteuerhilfverein tätigen lassen. Jetzt hat sich meine berufliche Lage geändert und ich bin verwirrt, also stelle ich hier einige Fragen.

Seit 2017 bin ich infolge einer Yogalehrer-Ausbildung nebenberuflich auch als Freiberufler tätig, und habe für 2017 ca.530 Euro und für 2018 voraussichtlich ca.1000 Euro damit bekommen.

Ich habe die Anmeldung beim FA zuerst (aus eigener Dummheit) komplett verpasst und im Laufe von 2017 und 2018 Rechnungen mit meiner SteuerID-Nr. ausgestellt - dass die SteuerID nicht dieselbe wie eine Steuernummer ist habe ich erst jetzt mitbekommen. Inzwischen weiss ich auch, dass ich die Anlagen EÜR, S und N einreichen muss. Ich habe mit dem FA telefoniert, meine Tätigkeit angemeldet, und bin jetzt am Ausfüllen des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung. Den würde ich nun schnellstmöglich zurückschicken, dann einen Elster Account öffnen und binnen 31.Mai meine Steuererklärung für 2017 einreichen...

Ich weiss, ich hätte darüber früher denken, jetzt will ich nur weitere Fehler vermeiden und alles richtig zahlen.

Zum Fragebogen: ich würde als "Beginn der Tätigkeit" ein Datum in 2017 angeben und glaube, ich soll unter "Bisherige betriebliche Verältnisse" dementsprechend zugeben, dass ich in den letzten 5 Jahren eine freiberufliche Tätigkeit ausgeübt habe. Dann bin ich aber verunsichert, was unten Jahr der Betriebseröffnung zu verstehen ist, und damit, was für Zahlen als voraussichtliche EInkünfte zu geben sind.

Das Jahr der Betriebseröffnung ist 2017, obwohl ich den Fragebogen erst nun im 2018 einreiche. Damit ist also als "voraussichtliche Einkünfte" eigentlich die Summe anzugeben, die ich schon weiss, im 2017 bekommen zu haben (527 Euro). Als Folgejahr soll ich dann einfach das 2018 verstehen (obwohl dies das Jahr ist, wo ich die freiberufliche Tätigkeit anmelde). Sind diese Vermutungen richtig?

Ich bedanke mich für jeden Ratschlag.

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