Ich habe eine Frage zur Übertragung von Immobilien, Rückfallklausel und Schenkung, hat jemand einen Rat?

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3 Antworten

Ich möchte noch deutlicher werden als @EnnoWarMal.

Wer so eine Vereinbarung trifft, sollte einen Vermögensbetreuer vom Gericht gestellt bekommen, das ist der Schwachsinn hoch 3 und ausserdem Geldvernichtung.

Beispiel: Hauswert 200.000,- Schenkungssteuer bis zu 54.000,-Euro. Vermutlich um einiges tiefer wegen des Wohnrechts, aber trotzdem Quatsch.

Wenn schon, dann Übertragung auf die Kinder, denn die erben ja sowieso mal, mit Wohnrechtseintragung. Mit der Vereinbarung, das A und B solange sie darin wohnen, die Kosten für das Haus tragen.

Zumal die Kinder jeweils einen Freibetrag von 400.000 Euro haben.

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MrTau:

Vorhaben möglich, wenn zugunsten des Eigentümers (nicht Besitzers) eine Vormerkung zur Sicherung der Rückübertragung im Grundbuch an sicherer Rangstelle eingetragen wird.

Statt eines lebenslangen Wohnrechts würde ich einen (weiterreichenden) Nießbrauch den Vorzug geben.

Ohne Rangrücktritt des Berechgtigten der vorgenannten Rechte ist die Immobilie praktisch nicht mehr beleihbar.

Wozu soll das gut sein? Nur um mit aller Macht mal Schenkungsteuer zahlen zu dürfen?

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