Frage zur Berechnung des Zugewinnausgleiches?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das eine Erbschaft nicht zum Zugewinn gehört, hat @Andri123 schon klargestellt.

Was noch dazu kommt ist, dass der Zugewinnausgleich und der Versorgungsausgleich nicht absolut zwingend sind.

Man könnte in Deinem Beispiel z. B. prüfen, ob der Versorgungsausgleich und der entsprechende Teil vom Lottogewinn nciht einen vergleichbaren Wert haben und gegenseitig verzichtet wird.

Dem Beamten könnte es z. B. lieber sein seine Pension in ungekürzter Höhe zu bekommen und lieber auf einen Barbetrag zu verzichten und der Andere könnte sich mit dem Barbetrag in ungeschmälerter Form eine Existenz begründen, hätte aber von Versorgungsansprüchen, die ab dem Rentenalter kommen weniger.

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Ok, also sind Zugewinnausgleich und Versorgungsausgleich Verhandlungssache und werden nicht zwingend vom Gesetzgeber(Scheidungsrichter) nach Schema F durchgeführt?!

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@adrian1980

Nein, bei den Vereinbarungen wird vom Gericht nur darauf geachtet, dass die Interessen gewahrt bleiben. Also dass nicht Jemand fast, odervöllig leer ausgeht.

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Meines Wissens werden die jeweiligen Zugewinne beider Ehepartner aufgeteilt. Also B gibt Rentenpunkte ab und A gibt den halben Lottogewinn ab.

Wobei eine Erbschaft zum Anfangsvermögen gezählt wird und somit nicht aufgeteilt wird. Ein Lottogewinn aber schon.

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Wurde 2012 verkauft.

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Anfangsvermögen meiner Frau schlicht und ergreifend 0 ,- Euro

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