Frage zum Führungszeugnis vom Bundesamt für >Justiz

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3 Antworten

Du hast was falsche beantragt.

Du hast den persönlichen Zentralregisterauszug zur eigenen Information beantragt.

Da steht alles drin, so wie auch die Staatsanwaltschaft udn die Gerichte immer die komplette Historie bekommen.

Was Du gebraucht hättest, wäre das persönliche Führungszeugnis gewesen, da hätte die Strafe mit 20 Tagessätzen nicht drin gestanden.

https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrungszeugnis

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Dein Problem dürfte viel umfassender sein als nur das Führungszeugnis. Selbst wenn Du das "richtige" Führungszeugnis ohne diesen Eintrag beantragt und bekommen hättest, bist Du möglicherweise ggü dem Arbeitgeber wegen der Verurteilung offenbahrungspflichtig. Das hängt nämlich von der Art der beruflichen Stellung ab. Bei Vertrauensstellungen müssen derartige Vorstrafen nämlich dem künftigen Arbeitgeber mitgeteilt werden. Macht man es nicht, ist der Arbeitsvertrag anfechtbar.

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Also das es keine Missverständnis gibt die Strafe war 20 Tagessätze zu je 10 Euro .......

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