Frage zu Steuerklasse während Elternzeit bei erneutem Kinderwunsch?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei erneutem Kinderwunsch? Sagen wir`s so:

Wenn sie schwanger ist und der neue Mutterschutz beginnt, kann die Mutter die laufende Elternzeit unterbrechen. Das hat zur Folge, dass sie erneut Mutterschaftsgeld (nicht nur von der KK, sondern auch) vom Arbeitgeber bekommt. Der berechnet es so, als würde sie arbeiten gehen. Also mit der aktuellen Steuerklasse. Hat sie die Steuerklasse 5 bekommt sie weniger Mutterschaftsgeld!

Wenn ihr es also leisten könnt, behaltet die bisherigen Steuerklassen.

Wieso wurde vorher noch nciht gewechselt. Denn wenn sie kein Einkommen hat, sollte er doch soviel netto wie möglich haben.

Etwas für die Wirkung des Progressionsvorbehalts zurück legen und fertig.

Dh.

soviel netto wie möglich haben

hm. Finde ich auch. Nur gibt es hier Fragesteller, die die 3/5 nicht gut finden, weil sie dann Steuern nachzahlen müssen. Die fühlen sich mit einer Erstattung wohler. Vollkommen verrückt, ist aber so.

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@SBerater

Ja, ich gebe Schäuble auch gern zinslosen Kredit. Ende des Witzes.

Ich weiß monatlich genau, was ich nach dem Stand der Dinge am Ende des Jahres ggf. zu zahlen habe.

Sei sicher. nie würde ich einen Antrag stellen meine Vorauszahlungen nach oben anzu passen. Was zurück packen und fertig. Sollte es in die Andere Richtung gehen, ist nach 2 Tagen mein Herabsetzungsantrag fertig.

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Steuerklassenwechsel - Elterngeld - Progressionsvorbehalt?! ( Öffentlicher Dienst)

Ich hoffe, ich bekomme diese Frage jetzt relativ deutlich zusammen:

Mein Mann und ich wollen unseren Kinderwunsch bald in die Tat umsetzen. Dafür wollten wir die Lohnsteuerklassen auf von IV/IV auf III/V umstellen, damit am Ende mehr Elterngeld zur Verfügung steht, um das fehlende Gehalt auszugleichen.

Mit unseren aktuellen Steuerklassen ( IV) verdienen wir 2000 und 2200 Euro Netto. Nach dem Steuerklassewechsel würde der eine ca. 270 Euro mehr an Steuern zahlen, der andere ca. 260 Euro weniger zahlen müssen.

Differenz wäre also bei ca. 10 €.

Mit dem günstigeren Steuersatz würde beim Elterngeld ca. 1400 € herauskommen.

Während der Elternzeit würden wir dann erneut wechseln wollen ( sprich: 2015 der erste Wechsel und 2016 dann der zweite Wechsel)

In meinem Babywunschforum fiel dann heute das Wort "Progressionsvorbehalt" und die Warnung, dass diese ganze Umstellung im Endeffekt nutzlos sein könnte, weil wir im Jahr der Elternzeit dann unter Umständen soviel Steuer nachzahlen müssten, dass wir mehr Steuer nachzahlen müssen, als uns der Steuerwechsel wegen des Elterngeldes eingebracht hat.

Ich begreife allerdings nicht so ganz, wann und wie das mit dem Progressionsvorbehalt umgesetzt wird. Das ganze ist so unverständlich geschrieben, dass ich jetzt gar nicht mehr weiß, ob der Steuerklassewechsel überhaupt Sinn macht...oder ob wir das Ganze nicht einfach sein lassen und weiter bei IV/IV bleiben.

Wie verteilen sich die Steuerklassen, wenn einer von beiden nur Elterngeld bezieht? Bleibt das dann IV/IV?

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Steuerklassenwechsel IV/IV mit Faktor nach Elternzeit beantragen

Ich bin voll berufstätig. Meine Frau befindet sich derzeit in Elternzeit mit dem Bezug von Elterngeld, welches zum 31.03.2010 endet. Anschließend arbeitet Sie in Vollzeit bis Mitte Juli 2010, weil dann erneut Mutterschutzzeit beginnt und erneut Elternzeit mit dem Bezug von Elterngeld anfängt. Dies zum Sachverhalt.

Nun meine Frage: Ist es möglich, dass meine Frau und ich die Steuerklasse IV / IV mit Faktor zum 01.04.2010 wechseln und nach Beendigung des Mutterschutzes (8Wochen nach Entbindung) ich dann als alleiniger Verdiener wieder in die jetzige Steuerklasse III zu wechseln? Sofern dies möglich ist, bis wann muss ich die Steuerkarten ändern lassen oder geht das auch sofort?

Über zahlreiche Antworten bedanke ich mich im Voraus.

Tobias

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Steuerklasse nach der Heirat ändern?

Guten Tag, wir haben folgende Familiensituation:

  • Meine Frau und ich verdienen ungefähr gleich (Elternzeit mal ausgeblendet).
  • Anfang März 2016 haben wir ein Kind bekommen.
  • Im September 2016 haben wir geheiratet.
  • Meine Frau bleibt bis März 2017 zu Hause (Elternzeit + Elterngeld [Höchstsatz]) und geht danach wieder voll arbeiten
  • Ich war im August und Oktober zu Hause (Elternzeit + Elterngeld [Höchstsatz])
  • Wir planen aber ein nächstes Kind für 2017/2018

Nun stellt sich uns die Frage nach der Steuerklasse. Nach der Hochzeit bekommen wir automatisch die 4/4. Sollten wir auf 3/5 wechseln? Wichtig ist, dass meine Frau auch beim nächsten Kind wieder den Höchstsatz an Elterngeld bekommt, wir aber bei der Steuererklärung für 2016 möglichst wenig nachzahlen müssen.

Vielen Dank für die Hilfe!

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