Frage zu Lohnsteuerkarte nach Scheidung

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2 Antworten

Schau mal in diesem Forum unter "Kinderfreibetrag" für "Partner".

Wie ich das verstehe, konnte er als "Stief"vater (also Ehemann der Mutter, ohne deren Kind adoptiert zu haben) den Freibetrag geltend machen (Gesetzesänderung von 1996?)

Jetzt entfallen beide Voraussetzungen:

*Er ist nicht der KV.

*Er ist nicht der Ehemann der Mutter.

Jetzt kann sie, falls sie eine Lstkarte hat, den ganzen oder - falls es einen KV gibt, der Unterhalt zahlt - den halben KFB bei sich eintragen lassen.

Oder will sie ihren Ex nur ärgern?

Dann sollte sie ihn für den Moment vll. sogar gewähren lassen, denn er wird später bestimmt Scherereien mit dem Finanzamt bekommen, weil er falsche Angaben gemacht hat.

Alles mit Vorsicht lesen, denn ich habe mich auch erst gerade eben damit beschäftigt.

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Kommentar von EnnoBecker
17.01.2013, 08:56

Schau mal in diesem Forum unter "Kinderfreibetrag" für "Partner".

Ich wäre dankbar für eine Quelle, die deine Aussage stützt. Vielleicht kannst du das Forum noch verlinken?

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Da drängen sich zwei Fragen auf:

  1. Wieso hat jemand einen (halben?) Kinderfreibetrag für ein Kind auf der Lohnsteuerkarte, welches gar nicht seins ist?
  2. Inwiefern ändert der eherechtliche Stand etwas an dem Verhältnis zum Kind?
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Kommentar von Maxieu
16.01.2013, 23:34

Anscheinend kann seit 1996 die Kindesmutter ihre FB(santeil) auf den Ehemann übertragen, der nicht KV ist.

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