Frage zu kilometerpauschale bei Selbstständigen

2 Antworten

Verschiedene Denkfehler.

  1. Dein Beispiel mit den 15.900 und 16.100 Kilometer ist so falsch, weil Du ja anscheinend sehr penibel Fahrtenbuch führst. also sind die privaten Kosten so zu ermitteln:

5.800,-/32.000 * 15.900 = 2.881,87 prvater Kostenanteil.

  1. was in der Berechnung fehlt ist ggf. die Umsatzsteuer, die als Vorsteuer abgezogen werden kann. Wissen wir nicht, art der Umsätze ist nciht genannt.

  2. Der Hauptnachteil ist aus meiner Sicht, dass bei einem Verkauf der Gewinn versteuert werden muss.

  3. Wie es aussieht ist es tatsächlich die günstigste Lösung den Wagen im Privatvermögen zu halten.

Bei einer Neuanschaffung ist wieder neu zu kalkulieren (Vorsteuer, AfA usw.).

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Und überhaupt stellt unser Fragesteller hier rein ertragsteuerliche Überlegungen an. Darüber, dass die umsatzsteuerliche Zuordnung des Töfftöff zum Privat- bzw. Unternehmensvermögen von der Zuordnung zu Privat-/Betriebsvermögen völlig abweichen kann, denkt er gar nicht nach (vielleicht weil USt. für ihn ohnehin kein Thema ist - siehe 1. in wfw's Antwort). Und wenn er auch noch HartzIV-Aufstocker wäre, wäre auch noch eine dritte Variante im Spiel.

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