Frage zu erneuten Ansprüche an BG, die mangels Unterlagen abgelehnt wurden.

1 Antwort

Entweder wurde der Fall damals mit einer einmaligen Abfindung o.Ä. abgeschlossen und damit war die Sache für alle erledigt, oder aber Dein Vater hat sich ein Hintertürchen aufgelassen, indem er sich bescheinigen ließ, das auch in unbegrenzter zeit Folgeschäden reguliert werden.

Wenn dem so ist, muss er ein Schriftstück vorlegen können, dass ihm damals ausgehändigt wurde, um jetzt noch Kosten geltend zu machen.

Ohne so eine Bestätigung hat er keine Chance auf Kostenerstattung.

Gemeinschaftskonto ohne Unterschrift - Betrug?

Guten Tag zusammen.

Vorab - es ist etwas länger aber lesenswert.

ich habe eine sehr dubiose Geschichte in den letzten Wochen erlebt und wollte fragen, inwieweit es unrechtens ist.

Also ich ging in die Bank und interessierte mich für ein Gemeinschaftskonto für mich und meine Freundin. Sie war nicht dabei.

Ich sprach mit der Beraterin und sie teilte mir mit, dass das Konto jetzt noch nicht eröffnet werden kann, aber sie die Unterlagen schon einmal vorbereiten kann, sodass wir vorbeikommen können und uns die Unterlagen anschauen könnten.

4 Tage später besucht meine Freundin die Bank, um die Unterlagen abzuholen. Ich war leider verhindert. Sie bekam die Aussage, dass das Konto nun bereits existieren würde und sie lediglich unterschreiben bräuchte. Sie verneinte dieses und wollte die Unterlagen mitnehmen, was abgelehnt wurde.

Nun war ich die vor 3 Tagen in der Bank und wurde unglaublich vorgeführt. Auf die Frage hin, warum das Konto denn schon existieren würde, obwohl noch Keiner unterschrieben hat, geschweige denn meine Freundin zum Zeitpunkt der angeblichen "Auftragserklärung" nicht da war, hieß es: Die Unterschrift(en) wären nicht nötig gewesen, da ich ja den Auftrag erteilt hätte. Ich verneinte dieses, was mir die Bankfrau mit BGB-Auszügen aber beweisen wollte, dies dann aber wieder umging.

Des weiteren bekam ich auch noch die Info, dass "Vorbereiten" natürlich - selbstverständlich - auch das Anlegen des Kontos inklusive Setzung des Datums für die Gebühren impliziert.

Nach langem hin und her habe ich nun die Unterlagen bekommen: 3 Zettel: Kundenstamm-Vertrag Gemeinschaftskonten Bestätigung der Eröffnung des Giro Kontos Online Banking

In dieser Reihenfolge sollte es EIGTL. auch abgearbeitet werden. im Kundenstamm-Vertrag fehlen unsere Unterschriften, trotzdem sind folgende Checkboxen markiert:

"Die Unterschrift unter diesem Kundenstamm-Vertrag wurde vor mir vom Kontoinhaber geleistet"

Nein - das wurde sie nicht.

Basierend auf die imaginäre Unterschrift wurde nun der 2. Zettel angefertigt: Die Bestätigung der Eröffnung mit Datum des Tages, wo ich nachgefragt habe.

Da Ich, sowie meine Freundin als Lügner beschimpft wurden (wort wörtlich - wohlbemerkt), sich über mich lustig gemacht wurde, weil die Unterschrift für die Kontoeröffnung natürlich nicht erforderlich war und ich auch noch weiter diffarmiert wurde, würde ich gerne die Prüfung einer Dokumentenfälschung bzw. absichtlichen Falschangabe mal in den Raum stellen.

Immerhin wurde der Punkt "Die Unterschrift unter diesem Kundenstamm-Vertrag wurde vor mir vom Kontoinhaber geleistet" offensichtlich und wissend falsch gesetzt.

Die Zettel sind alle von der netten Bankdame unterschrieben.

Danke für eure kompetente Hilfe.

Liebe Grüße

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Kreditkartenbetrug - was nun?

Ich war letzte Woche auf einer Geschäftsreise in Polen. Abends habe ich dann mit den Kollegen gemeinsam zum Abendessen 2 Bier und 2 Schnaps Wodka getrunken (ca. 22-24 Uhr) - mehr nicht und dies können wohl auch meine Kollegen bezeugen.

Danach wollten uns die polnischen Kollegen die Stadt zeigen und sind mit uns in eine Bar gegangen (daran kann ich mich bereits nicht mehr erinnern) Laut meinen deutschen Kollegen, habe ich da nichts mehr getrunken, weil ich mich auf Geschäftsreise mich nicht komplett ins Jenseits befördern will und am nächsten Tag ja fit sein müsse.

Ab 2 Uhr morgens war ich dann wohl verschwunden und bin dann gegen 5 Uhr auf einer Wiese neben einer rostigen Brücke, komplett verwirrt aufgewacht. Zum Glück nur mit leichten Kratzern und mit all meinen Wertgegenständen. Meine mich aber erinnern zu können, dass ich in einem dunklen Raum festgehalten wurde und gezwungen wurde einen hohen Betrag zu bezahlen.

Den darauffolgenden Tag ging es mir noch nie so schlecht, Schüttelfrost etc und bin mir sicher dass das nicht die 2 Bier und 2 Shots Wodka waren!

Paar Tage später schau ich auf meine Abrechnungen - über 7000 Euro umgerechnet wurden abgebucht von meiner Firmenkreditkarte. Wie die Dame am Kundentelefon meinte, wurden noch viele weitere getätigt, diese aufgrund der Sperre abgelehnt.

Die Beträge waren außerdem sehr wirr, wie 9.999, - Zloty (Landeswährung) und für Polen verhältnismäßig viel zu viel!

Trotzdem zeigt sie sich wenig kulant, und meinte im Prinzip, ich hätte Pech gehabt... Mein Chef weiß auch Bescheid, und versucht alles Mögliche in die Wege zu leiten aber nachweisen kann ich leider nicht mehr, dass K.o. Tropfen eventuell verabreicht wurden.

Nun meine Frage, wie hoch ist die Chance, das Geld wiederzusehen? Vielen Dank

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