Frage: Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten durch Kombination von § 3 Nr. 3 GrEStG und § 3 Nr. 6 GrEStG?

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1 Antwort

Wenn es am gleichen Tag erfolgt, könnte ein Finanzbeamter auf die Idee kommen.

Grundsätzlich ist das aber ein ganz normaler, gangbarer Weg.

War auch so mein Gedanke.

Ich bin nur nicht sicher, ob ein Tag Schamfrist ausreicht.

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@EnnoWarMal

Ich dachte an ca. 6 Monate. Die wird ja nichts treiben, wenn sie sich einig sind.

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@wfwbinder

Vielen Dank für die Antworten!

Man ist sich einig, aber 6 Monate Wartezeit sind nicht machbar. 2-3 Wochen sind geplant. Kann man im Notfall wie folgt argumentieren?

I] die Schwester wollte ausbezahlt werden (hat tatsächlich schon einen "Vorschuss" erhalten)

II] Es war aber zum Zeitpunkt des 1. Vertrages unklar ob im zweiten Schritt:

a) die eigene Tochter und Schwiegersohn kaufen, weil Darlehen noch nicht bewilligt bzw. fraglich und Belastung evtl. zu hoch

b) an extern verkauft wird

c) der Sohn die Immobilie selber behält

Vielen Dank für Ihre Meinung.

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