Frage?

1 Antwort

Es ist eigentlich weder schwer noch kompliziert, aber es ist steuerpflichtig 🤷‍♂️.

Von wem wirst du beraten? Ist das ein Steuerberater, der auf landwirtschaftliche Betriebe spezialisiert ist? Spricht dort jemand Deine Muttersprache?

Danke für Antwort auf meine Frage. Ich habe Steuerberater schon gefragt und drei Verschieden, aber alle verschieden Antwort geben.

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@Jasna864

Daa beantwortet keine meiner Fragen...

Ok, ja, Du hast also Steuerberater gefragt, aber:

Liege ich richtig damit, dass Du einen landwirtschaftlichen Betrieb geerbt hast?

Wenn ja - warst Du bei einem Steuerberater mit landwirtschaftlicher Buchstelle??

Wenn nein - such Dir so einen!

Längst nicht alle Steuerberater beschäftigen sich regelmäßig mit Landwirtschaft, etliche tun es grundsätzlich nicht.

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Na ja, auch in Muttersprache ist das einem Laien schwer zu erklären, und die Steuerberater sind da vielleicht eher etwas mundfaul, und das zurecht.

Die 48% hat sich die Dame ja sicherlich nicht selbst ausgerechnet. Also wird sie wahrscheinlich bereits steuerlich beraten.

Meine laienhafte Vorstellung ist nun die, dass der Anschaffungspreis bereits über die Jahre abgeschrieben wurde, und daher die Privatentnahme zum vollen Verkaufspreis als Betriebsgewinn gewertet wird.

Bei dem Steuersatz von 48% ging es dem Unternehmen ja offenbar nicht so schlecht, oder das Grundstück war sehr viel wert.

Also nochmal für jasna: Es werden nicht 48% von Deinem Eigentum genommen, sondern es wurden in den Jahren vorher Prozente gespart dadurch, dass es sich um Betriebsvermögen handelte.

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@Andri123

Ich gehe ebenfalls davon aus, dass sie beraten wird, sonst würde ich ja nicht fragen, von wem.

Ich gehe außerdem davon aus, dass sie einen landwirtschaftlichen Betrieb geerbt hat, da sie ausdrücklich davon spricht, Land verkaufen zu müssen. Und ich gehe davon aus, dass sie keine Muttersprachlerin ist, weshalb ein Steuerberater, der selbst oder mit Hilfe eines/r Mitarbeiter/in in ihrer Sprache kommunizieren kann, eine große Hilfe wäre, und einer, der sich mit Landwirtschaft AUSKENNT, erst recht.

Grundstücke werden nicht abgeschrieben, von daher geht Deine Annahme leider fehl, soweit meine Annahme eines LuF-Betriebs richtig ist. Hier geht es um Wertsteigerungen, entweder vom Kaufpreis an oder vom Pauschalen Wert, der nach § 55 ermittelt wurde. Es ist zu prüfen, ob eine Gesamtbetriebsaufgabe oder Einzelverkäufe sinnvoller sind und und und.

Allerdings sieht es im Moment so aus, als ob die Fragestellerin unmittelbar nach der Frage bereits das Interesse verloren hat, denn ich habe gestern sehr schnell nach ihrem Posting geantwortet.

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@Eifelia

Ok, ich nehme den letzten Absatz zurück und entschuldige mich bei der FS, ich habe Deine Antwort übersehen, my bad.

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