Formular für die Erstattung der ausl. Quellensteuer bei der Lux. Steuerbehörde?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Meines Kenntnisstands nach wird in Luxemburg keine Quellensteuer für luxemburgische Fonds berechnet - höchstens für luxemburger Aktien.

Der Fonds hat im Januar publiziert:

  • Betrag der ausgeschütteten Erträge 4,90748 EUR/Anteil

  • Betrag der ausschüttungsgleichen Erträge 0,13307 EUR/Anteil (die fiktiv thesaurierten, nicht abziehbaren Werbungskosten)

  • anrechenbare ausländische Quellensteuer 0,60626 EUR/Anteil

  • nichtabziehbaren Werbungskosten 0,13307 EUR/Anteil

Zu versteuern damit 5,04055 EUR/Anteil. Wenn Du nun ca. 31,117 Anteile des Fonds hast, dann wären das 18,86 EUR anrechenbare Quellensteuer. Diese kann mit dem vierfachen Wert von Deiner Steuerlast abgezogen werden, da es sich um bereits gezahlte, anrechenbare Steuern handelt. Es handelt sich nicht um ausländische erstattbare Steuern. Daher benötigst Du nicht das Formular für die Erstattung, sondern gibst den Wert einfach in der Einkommesteuererklärung via Anlage KAP an.

Danke, dass wollte ich wissen!

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die Verlinkung ist wohl nur temporär. Damit sieht man den Inhalt nicht.

Ob die Quellensteuer zurückgefordert werden kann, ob ganz, teils oder ob steuerlich hier angerechnet kann sein. Mglw. würde man in Lux gar keine Quellensteuer zahlen, würde man sich als Steuerausländer deklarieren lassen.

Das wird jedoch aus der Frage nicht klar.

Wie würdest Du momentan 240.000€ anlegen, mittelfristig bis 10 Jahre und "relativ" sicher?

Ich bin momentan überfragt und weiss nicht weiter. Habe diese Woche mein vollständiges Aktiendepot liquidiert. Bin genervt von den ewigen Schwankungen. Kaum habe ich mal 10% Gewinn kommt die nächste Korrektur und es werden 10% Verlust draus. Das habe ich jetzt die letzten Jahre schon desöfteren erlebt und dazu habe ich keine Lust. Momentan bin ich etwas im Plus, daher meine Entscheidung erst einmal auszusteigen, damit ich nicht schon wieder ins Minus falle und ewig versuche die Verlsute wieder gut zu machen. Hab morgen ein Beratungsgespräch bei der Deutschen Bank. Aber ganz so interessiert scheinen die von dem Betrag nicht zu sein. Ich bekam nur zögerlich einen Termin. Finde ich schon etwas arrogant, aber mal sehen was die mir anbieten können. Habe auch schon bei der VR Bank angeklopft. Der Filialleiter hat unseren Termin wieder abgesagt, da er sich mit Wertpapiere nicht gut genug auskennt. Nun will er eine Expertin schicken. Auf den Termin warte ich schon 4 Tage. Komisch, daß die auch nicht sonderlich interessiert sind. Kein Wunder daß die Zweisgtellen nach und nach zumachen, wenn ich es mit Schnarchnasen zu tun habe, die für den Betrag keinen Finger mehr rühren wollen. Da frage ich mich, ob es nicht doch besser ist das ganze wieder selbst in die Hand zu nehmen. Habe schon eine Eigentumswohnung in meiner Nähe entdeckt für 159.000€. Leider etwas klein mit 58qm. Aber eine Rendite über 4,9% angeblich. Leider auch schängerechnet. Die berechnen die Rendite über den Kaufpreis. Ich meine ich muß noch die Kaufnebenkosten berücksichtigen und zudem die Rücklagen, dann komme ich auf eine ganz andere Rendite. Aber was solls, So rechnen nicht alle und somit ist die Immobilie schon wieder reserviert. Daher muss ich weiter suchen. Vielleicht habt ihr ja noch eine Idee für mich. Vielen Dank im Voraus.

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Schweiz: Wird bezahlte Quellensteuer von festangestelltem Job angerechnet auf Einkommenssteuer, die ich aus einem zusätzlichen, selbstständig Job zahlen muss?

Beispiel: Ich verdiene 60000 CHF im Jahr.als Angestellter Laut Tarif, muss ich da ca 7000CHF Quellensteuer pro Jahr zahlen.

Wenn ich nun nebenher, selbstständig 3000CHF verdiene, habe ich in summe 63000.- und muss darauf nach diesem Rechner hier 10000.- CHF/Jahr Einkommensteuer zahlen.

http://www.steuern.sg.ch/home/sachthemen/eservices/steuerkalkulator0.html

Wenn ich nun schon 7000.- gezahlt habe, muss ich "nur" noch 3000 zahlen. also genauso viel, wie ich zusätzlich eingenommen habe. Also verdiene ich gar nichts extra.

Stimmt das so oder habe ich einen Denkfehler?

Falls ich gar nichts nebenher verdiene und eine Steuererklärung mache, muss ich auf die 60000.- also 10000.- zahlen, 7000.- sind schon bezahlt, also muss ich noch 3000.- drauf zahlen und mache die also MINUS.

Wer kann mich aufklären?

wenn das so schlecht ist, dann würde ich gar keinen Auftrag annehmen, wenn es auf minus oder auf NULL hinausläuft.

danke

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