Forderungsverzicht eines Gläubigers führt zu Sanierungsgewinn und wird besteuert....

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1 Antwort

umgekehrt, logisch ist es (rein steuersystematisch) das besteuert wird.

Der Eine gibt einen Forderungserlass, mindert damit den Gewinn und zahlt weniger Steuern.

Der, der den Erlass bekommen hat, vermindert die Verbindlichkeiten, hat dadurch einen Gewinn und dieser Gewinn wird besteuert.

  • soweit die Steuersystmatik.

Nun zum gewllten.

Wnn man auf Gewinne, die entstehen, ohne dass ein Cent Geld fließt, Steuern gezahlt werden müssen, so geht das am Ziel vorbei.

Deshalb gibt es ja auch die Möglichkeiten des erlaßantrags, oder einer langfristigen Stundung.

Es ist auch noch eine Revision beim BFH anhängig VIII 02/08, weil das FG München die streichung des § 3 Nr. 66 StG für unzuässig hält.

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