Fordert Sozialamt "Resterbe" nach Sterbefall in Pflegeheim?

2 Antworten

Ich stimme da blnsteglitz zu und sage, dass das Schonvermögen- sofern es nicht über 2600 € liegt für das Sozialamt unantastbar bleibt.

Liegen die Bestattungskosten darunter, bleibt der Restbetrag zu Deiner Verfügung.

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Danke für deine Antwort. Meinst du, die schreiben mich da nochmal an? Wundern würde es mich nicht ;-)

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@Amala

Nein, das glaube ich kaum, aber falls doch, dann halte denen folgendes unter die Nase:

Kleinere Barbeträge verbleiben dem Leistungsberechtigten. Was darunter fällt, bestimmt § 1 der Verordnung nach § 90 Abs. 2 S. 9 SGB XII. Die Grenzen sind unterschiedlich. Sie lauten:

1600 €, wenn die Sozialhilfe nur vom Vermögen des Antragstellers abhängt

2600 €, wenn in o.g. Fall der Antragsteller das 60. Lebensjahr vollendet hat

2600 € plus 256,- € für jede Person, der überwiegend Unterhalt gewährt wird bei Leistungen nach §§ 47-74 SGB XII

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@Primus

Vielen Dank für die ausführliche Auskunft. Ich freue mich, dass es hier noch Menschen gibt, die nicht so dämliche Kommentare abliefern wie dieser Herr P…. da unten. Was es nicht alles gibt. Also Dankeschön.

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@Amala

Gern geschehen und ich wünsche Dir, dass nach der Bestattung der Mutter Ruhe einkehrt!

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Auf Ihrem Sparbuch ist der Freibetrag von ca. 2.100 EUR,

Also zunächst einmal ist auf Sparbüchern kein Freibetrag, sondern Geld. Was Du meinst nennt sich Schonvermögen und mit dem Erbfall ist es aus mit der Schonung!

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Danke für´s Belehren. Aber eine hilfreiche Antwort hast du nicht für mich, oder?

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@Amala

Mit so was muß man rechnen wenn man für Rechtsauskünfte nicht zahlen will.

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@Privatier59

Da die Diskussionen nichts mehr mit der Sache zu tun hatten und in Streiterei ausgeartet sind, haben wir hier die Diskussionen gelöscht. Bitte bleibt sachlich. Das gilt auch für den Fragesteller. Es sollte stets bedacht werden, dass die anderen Mitglieder unentgeltlich in ihrer Freizeit antworten und helfen...

Freundliche Grüße

Jürgen vom finanzfrage.net Support

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