Folgt schweren Pandemien mit hohen Todeszahlen in allen Altersgruppen, auch im erwerbsfähigen Alter grundsätzlich eher zu Deflation?

3 Antworten

Es gibt keine klaren Erkenntnisse, weil es Pandemien mit wirklich hohen Todesraten in den letzten 200 Jahren nicht gegeben hat.

Auch die vielen Toten durch die Spanische Grippe haben da nicht viel ausgemacht.

Wie werden in so fern völlig neue Erfahrungen machen, weil es zwar diesmal nicht sehr viele Tote gibt (ich bedauere jeden, der an Corona stirbt, aber eine Todesrate von 1-2 % ist nicht so viel, als das es eine Wirtschaft ins wanken bringt), aber zum ersten Mal gibt ein großes Herunterfahren von großen Teilen der Wirtschaft es massive Stützungsaktionen für die Wirtschaft.

Das ist eine neue Situation.

GRoße Seuchen gab es im Mittelalter. Die Pest zum Beispiel, die in einigen Gegenden bis zu 50 % er Bevölkerung das leben kostete.

Da brach auch zum Teil die Wirtschaft zusammen. Wenn es keine Tischler, Bäcker, Maurer mehr gibt, wer macht die Arbeit? Nur war damals der größte Wirtschaftszweig die Landwirtschaft und die produzierte sich die Lebensmittel erstmal selbst und in den Städten gab es die Hungersnöte.

Woher ich das weiß:Recherche

wenn dann eher, zumindest theoretisch, umgekehrt. Wenn Angebot und Nachfrage in gleichem Maße zurück gehen, die im Umlauf befindliche Geldmenge aber gleich bleibt, nimmt diese an Kaufkraft ab.

Was anderes wäre es, wenn in kurzer Zeit alle Rentner dahinscheiden würden, da das Angebot gleich bleibt, die Nachfrage aber sinkt. Da hilft dann womöglich die gleichbleibende Geldmenge auch nicht mehr.

Nein- da gibt es keine Erkenntnisse.

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