Firmenwagen und Sprit

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2 Antworten

Sämtliche Kosten, die der Firmenwagen verursacht, wären mit der 1%-Versteuerung abgegolten.

Es kann auch sein, dass der Arbeitgeber ein Limit setzt und z. B. nur eine Tankfüllung im Monat auf Firmenkosten erlaubt. Ebenso kann sein, dass der Chef eine Zuzahlung zur Leasingrate verlangt. Das handhabt jeder Betrieb,so wie er will.

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Kommentar von gammoncrack
07.03.2013, 19:03

Bei mir war das immer eine Beteiligung an der Leasingrate. Trotzdem war da immer noch etwas mit der 1%-Regelung und den 0,03 Euro. Deswegen habe ich die Abrechnung auf der Gehaltmitteilung 12 Jahre lang, trotz Erklärungsversuche der PERS, nie verstanden - aber akzeptiert. :-)

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jeder Arbeitgeber kann letztendlich seine Dienstwagenregelungen festlegen, wie er will. Damit sind alle Szenarien, die du nennst, möglich.

In meinem Bekanntenkreis gibt es einige, die einen Firmenwagen haben. Bei denen zahlt die Firma alles, auch den Sprit. Beim Sprit gibt es oft eine Ausnahme: Tanken im Ausland wird nur dann bezahlt, wenn es berufliche Gründe gibt, sonst nicht.

In diesen Fällen übernimmt also der AG alle Kosten - mit sehr geringen Ausnahmen.

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Kommentar von RatsucherZYX
07.03.2013, 15:07

.........völlig richtig und das ist mit dem 1% Steuer vom Bruttoanschaffungswert abgegolten. Lediglich der Weg zur Arbeit ist zusätzlich zu versteuern.

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