Finanzplan beim Hausbau?

3 Antworten

Die erste Frage ist klar, aber nicht eindeutig zu beantworten, da es viele Einflussgrößen und Unwägbarkeiten beim Bauen gibt. Ich möchte Dir hierzu eine frühere Frage empfehlen: http://www.finanzfrage.net/frage/sollte-man-lieber-mehr-kredit-aufnehmen-um-fluessig-zu-sein-wenn-man-haus-finanziert

Im übrigen gibt es diverse verbrauchernahe Literatur, die Du beispielsweise auf dieser Seite findest: https://www.test.de/shop/eigenheim-miete/

Da Deine Immobilienplanung noch zu Beginn ist, würde ich Dir die verlinkten Informationen wirklich empfehlen, wobei Du dann Deine Pläne entsprechend berücksichtigen kannst. Dieses Thema ist übrigens uralt:

https://www.finanzfrage.net/frage/wie-gehe-ich-an-das-thema-hausbau-finanzierung-am-besten-ran

Also ich würde erst mal nachdenken, wieviel ich 20 Jahre monatlich abzahlen kann. Daraus errechnet sich dein Kreditvolumen, das du bedienen kannst. Dabei berücksichtige Krankheit, Not, Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit und das wichtigste ist der sichere Arbeitsplatz., usw., usw. Nur ein Verdiener? Usw, usw.

Sonst laß die Finger davon, es sei denn du kannst alles bar bezahlen und brauc hst nur einige Pineats für Notar usw.

So, wenn du das alles abgewägt hast und evtl. Versic herungen dafür gemacht hast, weißt du wieviel dein Haus kosten darf.

Dabei vergiß nicht, daß nach mindestens 20 Jahren die ersten Reparaturen, bzw. Modernisierungen etc. anstehen und wie willst du die bezahlen, wenn du noch an den Ursprungskosten knabberst?!?!

Ohne Mietwohnung, mindestens zwei, wirst du ohne Eigenkapitqal von wenigstens zur Hälfte der Entstehungskosten, keine Freude haben.

Das schreibt dir einer, der es so gemacht hat. Mittlerweile ist nach Arbeitslosigkeit, Erwerbsminderungsrente, dann Altersrente nur noch ein kleiner Rest übrig zu bezahlen. Ohne die Mieteinnahmen hätte ich verkaufen müssen und was dann?

Und ich hatte einen bombensicheren Arbeitsplatz! Nur der Chef verkaufte seine Firma und der Nachfolger setzt die in den Sand. Darauf hat man halt keinen Einfluß und man weiß nie was die Zukunft bringt.

Hallo,

ja Erfahrung haben wir gemacht und auch zu den von dir angesprochenen Fragen kann ich einiges sagen.

Zu deiner 1. Frage zur Finanzierung und die womöglich entstehenden Mehrkosten kann ich dir nur sagen, Planung ist alles.Umso besser deine Planung ist umso besser kannst du alle entstehenden Kosten kalkulieren. Trotzdem werden immer unvorhergesehene Ereignisse passieren, die die Kosten in die Höhe treiben können. Eine verdopplung der Kosten sollte aber auf jeden Fall vermieden werden.

 

Das wichtigste ist hier einfach ein verlässlicher Partner, der für den Kunden, also dich, kalkuliert und das nötige Know How mitbringt. Achte vor allem auf Transparenz, so, dass du jede Kalkulation prüfen kannst.

 

Zu deiner 2. Frage - da verweise ich auch auf den richtigen Partner. Nachhaltigkeit ist wichtig macht das Bauprojekt aber teurer. Auf lange Sicht spart ein energieeffizientes Haus aber natürlich kosten.


[+++ durch Support editiert +++]

Wichtig ist dass du dir ganz klar zwei Fragen stellst, Was will ich und was kann ich mir leisten. Das muss von Anfang an klar sein. Dann solltest du das auch hinbekommen.



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