FinanzOnline Eingabehilfe ÖSTERREICH?

1 Antwort

Selbstverständlich in das Feld, welches zu dem Sachverhalt passt.

Leider konnte ich trotz intensiver Suche keine Sachverhaltsdarstellung finden können. Es ist ja noch nicht mal klargeworden, ob du in Österreich sitzt und eine Provision bekommen hast oder ob du woanderes (wo?) sitzt und eine Provision aus Österreich bekommen hast.

Ok sorry, war ein "bisschen" zu wenig Info meinerseits...
Ich bin Österreicher und bin auch in Österreich bzw beim Finanzamt als Kleinunternehmer gelistet ... Diese Provision kommt aus Deutschland aber wie gesagt ohne MwSt ...

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@ChristianK180

Vielleicht gibt es ja in Österreich nur einen einzigen Tatbestand, der zur Folge hat, dass Provisionsrechnungen aus Deutschland keine Umsatzsteuer ausweisen.

Würde das in Deutschland passieren, so müsste man wahrscheinlich nachfragen, welcher der rund 40 Tatbestände denn nun eigentlich erfüllt wurde. Zum Glück ist das anscheinend in Österreich ja nicht notwendig.

Trotzdem solltest du dich vielleicht besser an jemanden wenden, der sich in österreichischem Umsatzsteuerrecht auskennt. Mir fallen hier zu viele Fragen ein.

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Steuererklärung in Österreich und Deutschland für das selbe Jahr machen?

Ich hab ein echtes Problem... Im Grunde ist mir zum heulen zu mute. Mein Hauptwohnsitz ist in Österreich und 2013 habe ich in Österreich gearbeitet. Ein Teil von meinem Lohn war Provision der mir monatlich ausgezahlt. Im Februar 2014 habe ich dann den Job gewechselt nach München (80km Luftlinie vom Hauptwohnsitz in A). Die Firma in Österreich bei der ich gekündigt habe hat dann erst im Januar 2014 die ganze Provision ans Finanzamt weitergeleitet. Der Lohn mit Prov. war natürlich dann immens hoch so das ich über 50% Steuern zahlen musste.Was nicht der Fall gewesen (nur 35%)wäre wenn sie es monatlich 2013 auch ans Finanzamt weitergeleitet hätten. Schließlich haben sie es mir so ja auch ausgezahlt. Natürlich hätte ich gern wieder ein Teil der Steuern zurück da dieser Januarlohn ja nicht meinem normalen Arbeitslohn entspricht. Wenn ich allerdings angebe das ich in Deutschland danach gearbeitet hab und den Jahreslohn angebe werde ich vll 300 € zurück bekommen. Obwohl mir 2000€ zustehen würden. Genauso umgekehrt. Wenn ich den österreichischen Lohn vom Januar in Deutschland angebe dann müsste ich sogar 3000€ sogar an D zurückzahlen. Wenn ich Österreich nicht angebe hätte ein Plus von 1000€ durch das Fahrtengeld vom Wohnsitz zum Arbeitsplatz. Ich hoffe ihr versteht meine Problematik. Ich hätte gerne einfach das Geld was mir zusteht. Wär die ganze Prov. nicht auf Januar gelaufen hätte ich einen normalen Steuerausgleich in beiden Ländern. Weiß irgendjmd eine Lösung für mein Problem bzw. müssen die beiden Länder jeweils von einander wissen? Vielen Dank

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