Finanzierung Vergleich

1 Antwort

Du hast Recht, 1. Variante klingt sehr attraktiv, aber ist eben ein bisschen Lotterie dabei, weil wir alle nicht wissen, wie es in 10 Jahren aussieht.

Trotzdem haben die Bausparlösungen immer recht große Nachteile in Sachen der Zinsen.

Leider schriebst Du bei der zweiten Lösung viele Konditionen, aber keine Raten. Weder die geforderten Einzahlungen für den LBS Vertrag noch die genauen Raten für die zwifi.

Ich befürchte, dass der Liquiditätsabfluss für die Lösung 2 erheblich höher ist, als die 1.212,- für die Lösung zwei.

Mache einfach mal eines. Entweder die Zahlungen für die 2 Lösung einstellen, oder folgende einfache Rechnung aufmachen:

Raten lösung 2 xxxx,- - 1.212,- = yyy,- * 12 * 10= Dann weißt Du, was ihr mindestens für Sondertilgungen nutzen könnt.

Nimm nur mal an es wären 200,- im Monat. sind 2.400,- im Jahr, 24.000,- in 10 Jahren. Also würden aus den 152.000,- schon mal 128.000,- - Zinsvorteil.

Ohne das nochmal komplett nachzurechnen, würde ich es nciht unterschrieben.

Hi und erstmal vielen Dank. bei meine zweite Variante sieht das so aus:

  • der kfw wird mit 198€ / Monat finanziert, davon sind 98€ Zinsen. es läuft über 10 Jahren bis zu ein Restschuld von 38000€. Wir hoffen, dass wir in 10 Jahren den Restschuld in einen Schuss Tilgen können (es ist zu mind, der Plan) amsonsten kommt ein neues Vertrag. Das ist für mich der Risiko Beitrag.
  • Meine Wohnriester mit eine Bausparsumme von 53000€ wird mit 254€ / Monat finanziert. davon 93€ Zinsen über 10 Jahren bis zu einen Restschuld von 31120€, danach läuft er gemütlich weiter beim 2,65% bis zum Ende.
  • finally, der große Bausparkonto von 210000€ wird monatlich mit 1022€ finanziert, davon sind 437€ Zinsen. es Läuft wie gesagt bei 2,5% (auf die 210000€) bis 40% angezahlt sind (bei die Rate, spätestens in 12 J), dann haben wir einen Darlehenanspruch von 124000€ die wir mit einen sollzins von 2,75% abzahlen, bzw. 2,97% wenn man noch Abschlussgebühre und Versicherung Zählt. Das 2,75% ist abgesichert bis zum Ende der Tilgung, habe auch gerade erfahren, dass es niedrig sein könnte (heute wäre es bei 2,5%).

Wir planen mit gute Sondertilgung, ich rechne momentan im beide falle mind > 7000€ Jährlich, aber es kann schon mal schief gehen, und das ist halt diese Unsicherheit was mir gerade verrückt macht. Ich denke halt, wenn ich ungefähr weiss, dass die Lösung 2 eine "gute " Zinssatz hat würde ich mich dafür entscheiden.

Ich denke am Ende kommt eine Unterschied von ca 50000€ jenachdem wie die zukünftige Zinsen aussehen, für die ein oder andere Variante. es ist halt die Frage was mir am werteste ist denke ich, oder sehe ich das falsch?

Danke schon mal für die Hilfe

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@blobywan

Ok, das scheint ja nahe beieinander zu liegen.

monatliche Belastung:

Lösung 1 = 1.212,- + 198,- = 1.410,-

Lösung 2 = 1.022 + 198 + 254 = 1.464,-

Unterschied 54,- Monatlich = 650,- im Jahr = 6.500,- nichts was einen Eskimo vom Schlitten haut.

Was mich ein wenig stört ist der Umstand, dass in Lösung 2 die Schuld nach 10 Jahren doch um einiges höher ist als 152.000,- + Wohnriester.

Selbst nach 12 Jahren ist die Restschuld mit 124.000,- + Kfw noch etwas höher (bei planmäßiger Tilgung.

Sondertilgungen wären im Fall 1 auch besser zu steuern und etwas wirkungsvoller.

Also, bei mir bleibt eine Tendenz zur Lösung 1.

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@wfwbinder

vielen Dank für deine Hilfe! mir bleibt noch die Frage ob überhaupt beide Angebote "gut" sind?

ich sehe es so, dass die Lösung 1 sich viel mehr lohnt wenn man schnell sondertilgung machen kann. Ich habe halt in die letzten Jahren schlechte Erfahrung gemacht mit Autos, und ich habe ein bisschen Angst, dass ich nicht so oft sonder Tilgung machen kann so dass ich am Ende mit ein relativ grosses Restbeitrag zu rechnen habe. Ich möchte auch gern weiter leben und nicht nur an die Tilgung denken, und es eher als Bonus sehen.

Meine Wissenschaftliche Seite findet ganz klar die erste Lösung besser, mein Bauchgefühl ist eher für die 2te.

Es kann sein, dass ich mich auch einfach damit verrückt mache :)

Wie gesagt, mir würde interessieren ob beide Lösung überhaupt gute Angebote sind, oder ob man schon sagen kann, dass die eine oder die andere eigentlich nichts besonderes ist.

Danke und Grüße, Mathieu

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@blobywan

Ich kann mir kaum etwas besseres zur Zeit vorstellen.

Wenn die Angebote schon besser sind, als das, was die Interhyp bieten konnte, dann gibt es wohl kaum etwas, was besser ist.

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@wfwbinder

Vielen Dank für ihre Hilfe, wir haben uns am Ende für eine Version von Variante 1 entschieden, in dem wir noch ein zweites kleines Bausparkonto machen, und dafür ein kleineres Darlehen. Es bring uns Zinsen sicherheit über 19 Jahren für 1/3 der Summe und wir können bei die anderen 2/3 die gute Zinsen benutzen. Eigentlich sehr passend für uns. Danke nochmal wfwbinder für deine Antwort auf gutefrage.net ;)

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