Finanzierung über Krankenkasse?

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4 Antworten

Für die Krankenkasse muss belegt werden, dass die Behandlung medizinisch notwendig ist.

Vielleicht sollte der Antrag besser begründet werden und dann nochmal zur Krankenkasse geschickt werden.

Es gibt auch Zahnzusatzversicherungen, die kieferorthopädsche Leistungen mit einschließen (jedenfalls teilweise)

http://www.versicherung-vergleiche.de/onlinerechner/zahnzusatzversicherung/hilfe/faq.htm#13

Problematisch ist es, dass die Behandlung schon geplant ist.

Aber ich meine, es gäbe eine Versicherung, die dann trotzdem mit einer Summenbegrenzung zahlt.

Das habe ich ja noch nie gehört.Wenn es medizinisch notwendig ist,kann die Krankenkasse sich da doch nicht quer stellen.Würde da auch einen Widerspruch einlegen.

Sollte die von Lissa beschriebene Vorgehensweise nicht greifen, empfiehlt sich sicherlich ein Widerspruch gegen die Ablehnung der Kostenübernahme.

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