Finanzielle Hilfe vom Staat

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Nach dem Wohngeldrechner:

http://biallo.sueddeutsche.de/tz/sueddeutsche2/Soziales/Wohngeldrechner.php

Könnte Deine Mutter Wohngeld beantragen und würde 36,- Euro bekommen, wenn der Wohnort Berlin wäre.

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Auf http://www.hartz4rechner.info findest du einen Rechnertest. Die beiden Testsieger sind dabei sehr genau und der Kanditat von der Diakonie bietet sogar Extrarechner mit an.

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Sie zieht bald in eine eigene Wohnung ein. -300 EUR miete Kalt -80 EUR Nebenkosten -50 EUR Strom -17 GEZ -20 Handy -16 KFZ Steuer -100 Lebensmittel - 50 Kleidung - 50 Tanken

Das gibt in der Summe weniger als 900 Euro. Wozu dann Hilfe vom Staat und wofür?

Gehe einfach mal aufs Sozialamt deiner Stadt mit allen Unterlagen und mit einer Vollmacht der Mutter. Die beraten dich dann sehr gut, werden allerdings einen Beitrag des noch nicht geschiedenen Vaters zum Unterhalt verlangen. Nach meinen Erfahrungen sieht es bei den geschilderten Umständen eher schlecht aus für einen Zuschuß vom Staat

Können wir Kapitalerträge in der Erklarung KAP frei verteilen

Hallo,

können wir in Anlage KAP die Kapitalerträge, unabhängig vom Kontoinhaber, für jeden Ehepartner frei verteilen? Wir verfügen über ein gemeinsames Girokont, über das alle Finanzanlagen (Festzins- und Tagesgeldkonto) aus dem gemeinsamen Sparguthaben finanziert wurden. Es besteht eine Zugewinngemeinschaft und steuerliche Zusammenveranlagung. Zu den Online-Tagesgeld- und Festzinsanlagen, bei verschiedenen Banken, ist jeweils nur ein Partner als Kontoinhaber eingetragen, somit auch in den jeweiligen Steuerbescheinigungen der Banken. Da meine Frau nun Zinseinnahmen geringer als 801,- EUR erzielt und die Zinseinkünfte aus den auf meinen Namen laufenden Konten den Sparer-Pauschbetrag von 801,- übersteigen, stellt sich nun die Frage, ob die Zinserträge gleichmäßig oder eben frei auf beide Ehepartner verteilt werden können. Seit 2009 muss ja jeder Ehepartner eine eigene KAP-Erklärung abgeben. Ich finde überall nur den Hinweis, dass bei Gemeinschaftskonten die Zinsen im Verhältnis 50/50 zu verteilen sind.

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Habe ich Nachteile, wenn ich als unverheiratet Vater 12 Monate Elterngeld beantrage?

Wir bekommen ein Baby...juhuuu... Wir sind beide in einem festen Arbeitsverhältniss und meine Freundin verdient mehr als ich. Daher haben wir entschieden, dass ich die 12 Monate Zuhause bleibe und Elterngeld beantrage.

Fragen: 1. Ist es von Vorteil verheiratet zu sein, bezogen auf das Elterngeld (evtl. 50% Steuerrückzahlung bei unverheirateten Paaren).

  1. Wenn wir vor der Geburt heiraten und Ich die Steuerklasse III beantrage, können wir nach der Geburt die Steuerklasse wieder wechsel, da ja meine Freundin (aktuelle Steuerklasse II) 2 Monate nach der Geburt wieder arbeitet und für Sie die dritte Steuerklasse lohnenswerter wäre.

  2. Habt Ihr vielleicht noch einen Tipp den ich bei meiner Situation beachten sollte.

Ich möchte den Staat nicht ausnutzen, aber mir gehen so viele Dinge durch den Kopf.

Bedanke mich herzlich im Voraus bei euch.

WIKI

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Ausziehen als Azubi?

Hallo,

Ich würde gerne von Zuhause ausziehen. Zunächst zu mir : Ich bin 21 Jahre alt, Azubi im 1.Lehrjahr und verdiene 755 € Brutto.Seitdem mein Vater vor 2 Monaten gestorben ist ist bei uns Zuhause die Hölle los. Meine Mutter macht mir das Leben zur Hölle und ich will nichts mehr mit ihr zutun haben.(haben uns nie wirklich verstanden), unser Haus muss verkauft werden(es ist noch nicht abbezahlt) und ich halte es absolut nicht mehr mit meiner Mutter aus.Ich bin auch schon dabei mir eine Wohnung zu suchen und habe mir auch schon eine angeguckt. Meine Frage wäre jetzt kann ich finanzielle Hilfe vom Sozialamt erwarten? Was genau steht mir zu? Und was würdet ihr mir raten zu machen? Weil zum Leben reicht das ja noch lange nicht. Ich weiss wirklich nicht was ich machen soll bzw an wen ich mich wenden kann.Zu meiner Mutter sie ist arbeitslos und lebt von Harz 4. Mein Vater ist Alleinverdiener gewesen. Das Haus gehört nun nun zu 50 % meiner Mutter , 25% mir und 25% meinem kleinen Bruder (16 Jahre alt).

Ich dank euch schonmal im Vorraus

Mfg

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Risiko-LV: Beiträge (und Versicherungssumme) erst gesenkt - jetzt wieder erhöhen?

Hallo Zusammen,

mein Mann und ich hatten 2007 eine Risiko-Lebensversicherung auf zwei verbundene Leben abgeschlossen (damals mit zusätzlicher BU).

2008 haben wir die zusätzliche BU gekündigt. Die Beiträge für die Risiko-LV beliefen sich dann noch auf ca. 50 EUR (bei einer Versicherungssumme X). Da wir aufgrund eines Hauskaufs derart in finanzielle Not kamen, dass wir private Insolvenz anmelden mussten, haben wir Ende 2009 um eine Senkung der Beiträge (und somit auch der Versicherungssumme, weniger als die Hälfte der bisherigen) gebeten. Das geschah auch und wir bekamen einen neuen Versicherungsschein.

Nun hat sich die finanzielle Lage zwar nicht gerade entspannt, aber mein Mann vor ca. 1,5 Jahren eine tödliche Krankheit diagnostiziert bekommen. Das war ein Schock und man ist gezwungen sich mit dem Tod und den Finanzen zu beschäftigen. Selbstverständlich fällt einem dann die Risiko-LV wieder ein und wir haben versucht, wieder auf den ursprünglichen Beitrag (und die ursprüngliche Versicherungssumme) zurück zu kehren.

Dies hat die Versicherung aber abgelehnt. Um die Versicherungssumme zu erhöhen, müsste ein neuer Antrag mit erneuter Gesundheitsprüfung eingereicht werden. Ist das tatsächlich so? Wir hatten diesen Vertrag doch schon Jahre bevor mein Mann krank wurde und als noch niemand auch nur im Ansatz daran dachte, dass es einmal so kommen könnte!

Ist mit dem neuen Versicherungsschein ein ganz neuer Vertrag entstanden? Hat das seine Berechtigung? Hätte uns darauf jemand hinweisen müssen? Gibt es eine Möglichkeit, die Rück-Erhöhung auf die ursprüngliche Versicherungssumme doch noch durchzusetzen (notfalls anwaltlich)?

Besten Dank und viele Grüße

Jangi

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Sozialhilfeempfänger müssen jede Einzahlung nachweisen?

Ich bin 55 und seit 2002 aufstockende EU-Rentnerin.

Es war immer meine Gewohnheit zuviel abgehobene Geldbeträge um die 10-20 Euro auf mein Konto zurück zuzahlen,damit ich es nicht verplempere.Es war trotz jährlicher Kontoprüfungen durch das Sozialamt nie ein Problem.Im Frühjahr 2016 habe ich wg 150 Euro für eine Honorararbeit überhaupt keine Schwierigkeiten bekommen.Die Einzahlungen waren auch nie regelmäßig.

Dieses Jahr bin ich ziemlich übel angemacht worden wegen zwei Kleinsteinzahlungen und 50 Euro Familienzuwendung für eine Winterjacke-aber nicht alles im selben Monat!

Ich war sehr erschrocken und habe einen Anwalt gefragt,der meinte ich sei verpflichtet für jeden eingezahlten Betrag nachzuweisen,woher ich das Geld habe.Auch bei 5 Euro.Das hat weitreichende Konsequenzen!

Pfennige rollen und einzahlen-gestrichen! Wie soll ich das beweisen?

Etwas zuhause hinlegen und bei Überweisungen zb wieder einzahlen-gestrichen,da nicht zu beweisen.

Ist das wirklich so??! Bitte,keiner komme jetzt mit:Sei froh,dass du überhaupt etwas kriegst,geh doch arbeiten,du liegst dem Staat auf der Tasche,dann darf er das auch....Bitte!

Das ist mE eine totale finanzielle Entmündigung und Freiheitsberaubung und leider habe ich nicht die H4-Perspektive,dass es irgendwann auch wieder aufhört.Ich hab echt "lebenslänglich"! Wenn es 50 Euro wären und das oft-okay.Schwarzarbeit und so.Illegales Einkommen,sehe ich ein.Aber bei den Pipi-Beträgen??

Ich bin echt etwas am verzweifeln,ich würde am liebsten wieder arbeiten gehen oder meine Wohnung aufgeben und irgendwie auf die Sozialhilfe verzichten.

Aber ist denn wirklich in Deutschland überall so,so krass und rechtens?Danke für die Hilfe!

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Kindergeld und Unterhalt von den Eltern einfordern, geht das ?

Hallo Community, Ich habe mal eine Frage bezüglich dem Kindergeld von volljährigen Kindern und dem Unterhalt.

Ich bin 20, wohne zu Hause. Ich beginne nächste Woche eine Ausbildung, in welcher ich ca 600 Euro Netto verdiene.

Die Problematik ist, dass ich seit ca. 5 Jahren im bezug auf Essen, Kleidung und Getränken ausschließlich von meiner Oma versorgt werden. Außerdem wäscht sie auch meine Wäsche etc. wodurch höhere Strom und Wasserkosten entstehe.

Meine Mutter zahlt ihr keinen Cent dafür, was ich sehr ungerecht finde. Meine Mutter verweigert mir auch jegliche finanzielle Unterstützung auch nachdem ich ausziehe. Außerdem plant sie, in eine sehr kleine Wohnung zu ziehen, um mich raus-zu-ekeln da sie ja bis 25 verpflichtet ist, mich bei ihr wohnen zu lassen. Eine eigene Wohnung schaffe ich aber ohne Unterhalt bzw. finanzielle Unterstützung nicht. Außerdem möchte sie, dass ich ihr sobald ich mein erstes Gehalt habe, die Hälfte der Miete bezahle und SIE finanziell untersütze. Sollte ich dies nicht tun, will sie Kündigen sich Arbeitslos melden und von mir Unterhalt fordern als Trotzreaktion.

Kann sie das überhaupt ?

Da ich soweit ich weiss einen Unterhaltanspruch von 670 Euro habe ( Meine Mutter verdient ca. 1600 Euro und mein Vater lebt in Amerika, kaum Kontakt , weiss auch nicht was er verdient und er hat die letzten Jahre auch kaum Unterhalt gezahlt ) und davon Kindergeld und Ausbildungsnetto-90 abgehen kommt ich auf

670 -184 -510 und somit unter 0, ergo kein Unterhalt wenn ich das richtig verstehe

Habe ich eine Möglichkeit das Kindergeld auf mein Konto zahlen zu lassen, trotzdem ich noch zu Hause wohne, weil eigentlich ist das Geld ja für mich gedacht?

Denn das sparen für einen Umzug wird sonst sehr schwer für mich, wenn ich monatlich nur noch 200 Euro habe. Außerdem möchte ich meine Oma etwas entlasten und dann selber einkaufen.

Ich hoffe mir kann jemand helfen Gruß

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