Finanzamt Rückerstattung?

4 Antworten

Noch eine Andere Meinung von mir.

Es kommt darauf an.

Wenn er für 2016 1.000,- Euro in 5 Raten a 200,- abbezahlt und nun 500,- Euro Guthaben von 2017 hat, kann er beantragen, dass die 2,5 letzten Raten für 2016 ausgesetzt werden, um sie mit dem Guthaben von 2017 zu verrechnen.

Das Finanzamt muss dem nicht zustimmen, wird es aber vermutlich tun.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Das würde nur unnütz Arbeit verursachen.

Es wird einfach verrechnet.

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@correct

Aber nur wenn 2017 schon durch ist, nicht, wenn man 2017 erst einreicht. Dann weiß das FA ja noch nicht, dass es ein Guthaben gibt.

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@wfwbinder

Genau, und wenn 2017 nicht da ist, macht ein Antrag auch unnütze Arbeit.

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67
@correct

Aber es gibt diese Wochen zwischen "ich habe mein Übertragungsprotokoll" und "ich habe meinen Steuerbescheid" und in dieser Zeit ist der Antrag sinnvoll. Sprich ich mache das, was ich heute gemacht habe, absenden und Antrag hinterher.

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@wfwbinder

Dann muss sich jemand die Steuererklärung ansehen und abchecken, ob ein Guthaben entstehen würde.

In der selben Zeit ist der Fall veranlagt.

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67
@correct

Das ist ein internes Problem des FA. Wenn ich Zeit habe bete ich für den Sachbearbeiter.

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@wfwbinder

Das ist doch nicht etwa die von Steuerberatern gewohnte Arroganz?

Die Finanzbehörde soll auf den einen Seite schnell sein, und wird auf der anderen Seite rücksichtslos mit Müll eingedeckt.

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@correct

Nein, es geht nicht um Arroganz, sondern um Bürgerfreundlichkeit in der Verwaltung.

In diesem Fall ist es einfach so, dass Durch einen Beraterwechsel, beim Mandanten etwas liegen geblieben war udn der Kollege es verabsäumt hatte rechtzeitig einen Herabsetzungsantrag zu stellen.

Nun hat der Mandat einige Tausend Euro Erstattungsanspruch aber auf der anderen Seite eben etwas zu zahlen.

Aus den Unterlagen kann man mit einem Blick sehen, dass es hohe Erstattungen geben wird.

Ich denke 30 Minuten Arbeit für den Steuerkunden sind in dem Fall verkraftbar.

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Dort ist ein völlig anderer Sachverhalt gegeben.

Ausserdem fragt man in Steuersachen keinen Anwalt (die haben regelmässig soviel Ahnung wie die Kuh vom Stricken).

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@correct
die haben regelmässig soviel Ahnung wie die Kuh vom Stricken

Warum verunglimpfst Du mit dieser pauschalen Aussage auch die Steuerfachanwälte?

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@LittleArrow

Weil es keine Steuerfachanwälte gibt. Jeder Anwalt kann sich so nennen.

Ich habe nie einen sogenannten erlebt, der wirklich Ahnung hatte.

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Wenn Stundungsraten vereinbart wurden (darüber gibt es einen Bescheid) wird das nicht miteinander verrechnet.

Ansonsten ja.

Kaufpreis usw. sind teilwiese in 2016 bezahlt. In 2017 zahlt Bank die letzte Rate.Das neue Haus ist in 2017 fertig gebaut und vermietet. Steuerabsetzen in 2016?

Ein Hausbau ist im Jahr 2016 angefangen. Kaufpreis, Kauf-Nebenkosten usw. sind Schritt für Schritt in 2016 bezahlt. Die Bank zahlt auch Schritt für Schritt Darlehen, dafür zahlt die Käufer auch Zinsen, Notar, und Grundbuch-gebühre im Jahr 2016.

Im Jahr 2017 zahlt die Bank die letzte Rate, und die Käufer zahlten auch alle Sonderkosten und Nebenkosten komplett. Das Haus ist im Jahr 2017 vermietet.

Frage:

Wie man die Einkommensteuer 2016 machen? Da nicht voller Kaufpreis im Jahr 2016 bezahlt wurde, wie berücksichtigt der Fiskus die AfA für 2016 ?

Oder im 2018 macht man das zusammen für 2017? Nämlich die Zinsen für 2016, Notar, und Grundbuchgebühren in 2016 rechnet man zusammen zu das Jahr 2017?

Dank im Voraus!

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Verwirrend

Das hat das Finanzamt geschrieben:

"Da auch aus der Einkommensteuererklärung 2017 nicht hervorgeht, dass es sich um eine beruflich veranlasste doppelte Haushaltsgphrung handelt.bitte ich Sie, mir mitzuteilen, ob Sie und wenn ab wann Sie dauernd getrennt leben. In diesem Fall kommt eine Einzelveranlagung von Ehegatten nicht im Betracht und die Zuständigkeit für die Veranlagung zur Einkommensteuer würde in das Finanzamt ......überwechseln."

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Bis zum 1.10.muss die Erklärung beim Finanzamt sein.

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