Finanzamt erkennt absolut nichts an?

6 Antworten

Ich würde überlegen die Steuerberaterin zu wechseln, warum suchst du Antworten hier anstatt deine "Beraterin" zu fragen, die dafür bezahlt wird? Nach einer umfassenden Beratung kann man sich überlegen ob man die Rechtsauffassung des FA teilt, oder sie durch ein Gericht überprüfen lässt. Ich habe schon erlebt, dass das FA nach einer Klage in den folgenden Bescheiden auch andere Sachen anstandslos anerkannt hat, wahrscheinnlich haben sie gemerkt, dass man seine Rechte kennt.

sicher, dass die Steuererkärung über eine Steuerberaterin erstellt wurde?

Jemand vom Fach weiß abzuschätzen, wie das Finanzamt "tickt".

Bei mir in der Gegend verlangt das eine Finanzamt für Spenden Nachweise, das andere Finanzamt erkennt bis zu 100 € als Pauschale an (als Beispiel ...)

Wer hat den Widerspruch (den es nicht gibt ....   es ist ein Einspruch § 347 AO) eingelegt? Die Steuerberaterin oder Du? Ich lese aus der Frage raus, dass der Bescheid direkt zu Dir gekommen ist. dies wird eigentlich nur in großen Kanzleien so gehandhabt, die kleinen (so wie meinereiner) lassen die Bescheide immer in die Kanzlei schicken, damit die Einspruchsfrist eingehalten werden kann.

Sollte der Einspruch von Dir erstellt worden sein, sofort an die Kollegin (wenn es denn eine war ...) weitergeben, die soll sich darum kümmern

Es wurde definitiv von einer Steuerberaterin gemacht, und diese setzt mich halt über die schreiben in Kenntnis, was doch selbstverständlich ist oder nicht? 

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Wiederspruch wurde sofort eingelegt, aber die Zahlung wurde nicht ausgesetzt.

Bei einem Widerspruch wäre sicherlich etwas passiert .

Bei einem Einspruch wäre es besser .Obwohl erst mal die Verpflichtungen gegenüber dem FA getätigt werden müssen.

Bitte nicht aus Frust mit Flinte ins FA oder zur SB `ìn  ;-)  

Gruß Z... .

Erbschaftunterschlagung?

Hallo,

mein Vater war mit seinen beiden Schwestern in einer Erbengemeinschaft in der sich deren Elternhaus befand. Mein Vater ist allerdings vor zwei Jahren verstorben und bei seinen Eltern im Grab beigesetzt. Nun kam es ende letzten Jahres zum Verkauf dieses Hauses nach dem meine beiden Tanten sich nach Möglichkeiten erkundigt hatten wie sie uns umgehen könnten, und wohl scheiterten, hatten sie uns (meinem Bruder und mir) eine Auflistung von unserem Erbe gegeben. Aus dieser Auflistung ging hervor das die beiden Schwestern angeblich reichlich Bar Geschenke und Benzin Geld ... naja sie ließen sich jeden Anruf und jede fahrt zu meinem Vater bezahlen in dem sie sich das Geld von seinem Anteil vom Konto nahmen. und das obwohl mein Bruder und ich ihnen genau für diese Dinge je 1000€ überwiesen hatten.

Nun wurde uns offenbart das wir noch einen Betrag X geerbt hätten, also Verkauften wir das Haus und das Geld ging auf das Erbengemeinschafts Konto dessen Verwaltung unsere Tante hatte. Nach dem Verkauf hat sich Tante aber Tod gestellt und nichts mehr von sich hören lassen. nach einer ganzen weile dann haben mein Bruder und ich das Konto von dem sie bis dato auch verfügt hat sperren lassen. Es hat gewirkt und Tante reagierte und präsentierte uns in einer Unverschämt Arroganten weise das sie sich von unserem Erbe 2500€ für Grabpflege einbehält obwohl wir ebenso das Grab Pflegen und weitere 500€ Verwaltungskosten sowie 50€ für Telefonate mit einem Vertragspartner meines Vaters, die allerdings nie stattgefunden hatten. und weitere 50€ im voraus für evt. anfallende Sanierungen am Grab. Nachdem wir gegen diese Abrechnung Widersprochen hatten forderte sie die Unverzügliche Umbettung unseres Vaters vom Grab seiner Eltern auf unsere Kosten und Rückwirkende Grabpflege kosten von der Beisetzung bis zur Umbettung.

Frage: Ist das eine Erbschaftsunterschlagung? Frage: Darf sie Grabpflege kosten geltend machen obwohl wir sie nicht Beauftragt hatten und selbst ebenso gepflegt haben? Frage: kann sie als Grabnutzungs berechtigte die Umbettung und Störung der Toten ruhe verlangen obwohl es der Wille meiner Tanten und angeblich auch meines Vaters war das er dort beigesetzt wurde?

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Übernachtungs Pauschale nicht vollständig ausbezahlt, wieder holen über Einkommenssteuererklärung?

Hallo, ich war in 2017 beruflich in Italien unterwegs.

Insgesamt 3 Aufenthalte von Max 4 Wochen.

VMA wurde zu 100% bezahlt (34€)

Statt der üblichen Pauschale (126€) wurden nur 81€ bezahlt.

Wie kann ich mir den Rest über die Einkommensteuererklärung wieder holen?

Geht dass überhaupt? Was gibt es für Möglichkeiten?

Danke Euch

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Aktien 2007 erworben, Firma ging in Insolvenz in 2009, durch ein angestrengtes Verfahren wurde den Aktionären in 2016 eine Entschädigung zugesprochen und ausg!?

Ich hab Aktien in 2007 erworben (US Firma), Diese Firma ging in Insolvenz in 2009, durch ein angestrenges Verfahren wurde den Aktionären in 2016 eine Entschädigung zugesprochen und ausgezahlt , meine Frage nun wie wird so etwas besteuert, ist es steuerfrei weil vor 2009 erworbene Aktien ? Oder wird es anders besteuert?

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Zinsaufwand steuerlich absetzbar

Hallo,

ich nehme einen Kredit auf (mit z.B. 2,5%) und lege dieses Geld sofort wieder als Festgeld für z.B. 4 % an.

Die Zinseinnahmen von 4% werden ja durch die Abgeltungssteuer gemindert.

Was ist nun mit meinen Zinsaufwendungen? Mein Sachbearbeiter beim FInanzamt meint, dass diese Zinsaufwendungen nicht mehr als Werbungskosten gelten gemacht werden können, da dies bereits mit dem Sparer-Pauschbetrag erldigt sei.

Das kann doch nicht sein? Das wäre ja absolut ungerecht. Beim Gewinn beteiligt sich der Staat aber den Verlust soll ich schön alleine tragen?

Der Kredit wurde doch nur aufgenommen, da dieser zur Gewinnerziehlung dienen sollte (somit Zeckgebunden?) - es sollte doch keine Rolle spielen, ob ich mir eine Maschine dafür kaufe und damit Gewinn erzieheln möchte oder sonst was mit dem Kredit mache, um Gewinn zu erziehlen?

Ist dies wirklich so? Hat der Finanzbeamte wirklich Recht?

Vielen Dank Viele Grüße George

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Ich brauche Hilfe, bin Arbeitnehmerin und das Finanzamt hat eine hohe Nachzahlung für 2013 von mir gefordert, kann das sein?

Hallo zusammen,

Ich versuche mein Problem so einfach wie möglich zu erläutern.

Bin Arbeitnehmerin ohne jegliche Nebeneinkünfte und habe auch kein besonderes Schnick und Schnack. Habe für 2013 ganz regulär meine Steuererklärung gemacht. Einzigste Besonderheit war mitten im Jahr ein Arbeitgeberwechsel. Also beide Lohnabrechnungen und die üblichen Kosten für Versicherungen und Arbeitswege angegeben. Ziemlich schnell kam der Bescheid vom Amt mit der Forderung von über 500 €!! 😕. Bin aus den Wolken gefallen und habe zunächst an das Amt einen Einspruch gestellt, da ich dies nicht nachvollziehen kann. Nach de Bitte um Aufklärung kam nur Standardspruch....."festgelegter Betrag xy €, einbehaltener Betrag xy €, beim Soli das Gleiche. Die Lohnabrechnungen wurden alle von der Datev erstellt und ich gehe davon aus das hier korrekt abgerechnet wurde. Leider habe ich natürlich keinen Steuerberater - war ja vorher nie notwendig.
Was könnte ich falsch gemacht haben, bzw. gab es 2013 eine besondere Änderung in der abzugebenen Steuerhöhe? Man sieht, ich verstehe es immer noch nicht. Wer kann helfen, bzw. mich hier beraten. Denn die geforderte Nachzahlung von einer ganz normalen Arbeitnehmerin erscheint mir einfach zu hoch und doch sehr ungewöhnlich. Sollten noch weitere Angaben benötigt werden, gerne Fragen. Vielen Dank vorab für die Zeit und die möglichen Ratschläge.

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Darf das Finanzamt ein digitales Fahrtenbuch ablehnen?

Das Thema haben wir neulich diskutiert. Es geht um folgendes: Person hat einen Wagen für die Arbeit und nutzt es eben auch teilweise privat. Fahrtenbuch wird in klassischer Weise geführt: mit Papier und Stift. Nun kam die Idee auf, digital wäre doch was. Es gibt ja manche Programme die das FA akzeptiert. Person hat aber Sorge, dass es nachher doch nicht akzeptiert wird. Ist das FA verpflichtet manche digitale Fahrtenbücher zu akzeptieren?

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