Festzinsgeldanlage PSI?

3 Antworten

Noch nie von PowerSafeInvestments gehört und Google kennt die auch kaum aber:

dein Finanzmanager will ausgerechnet jetzt, da seine Haftung zum Thema wird (oder bist du ordentlich auf die Risiken hingewiesen worden und hast das auch unterschrieben?), dass du auf seine Haftung verzichtest? Wirkt irgendwie betrügerisch, oder?

Hast du die Zusicherung einer sicheren Geldanlage schriftlich oder unter Zeugen? Wie ist die Beratung abgelaufen? Dass er jetzt auf die Idee eines Haftungsverzichtes deinerseits kommt, spricht jedenfalls dafür, dass er haftet.

Da du ohne den Finanzmanager nie von dieser Möglichkeit, Geld los zu werden, erfahren hättest, sehe ich den Vermittler in der Haftung. Schreibe ihm, er soll dir vorschlagen, wie er dir deinen Schaden ersetzt.

Ob du wenn du gegen PSI klagst nur gutes Geld schlechtem hinterherwirfst, kann ich nicht abschätzen. PowerSafeInvestment hört sich ja nicht nach einem Unternehmen an, bei dem es irgendwas zu verwerten gäbe.

Zuerst sollte die Frage geklärt werden, ob und inwieweit der Vermittler liquide ist oder für den Fall eine Versicherung hat. Im zweiten ob man mehr gegen PSI oder doch mehr gegen den Vermittler klagen sollte.

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Ich bedanke mich für die Rückantwort!

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Generell würde ich zu einer Erstberatung bei der Verbraucherzentrale raten. Die Kosten sind überschaubar und mit den dort erhaltenen Informationen kann man sich die nächsten Schritte überlegen (v.a. im Hinblick auf Kosten und Erfolgschancen).

Ein Formular "Haftungsverzicht" zu unterschreiben (was auch immer da geregelt wird) hört sich zunächst komisch an.

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Vielen Dank für die Rückantwort!

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Was ist das denn für ein toller "Finanzmanager"? Es steht zumindest zu befürchten, dass es sich um Betrug handelt, vielleicht sogar unter seiner Mitwirkung.

Über die Firma PSI ist bei google nichts Konkretes zu finden, u.A.:

https://www.oozo.nl/bedrijven/amsterdam/bedrijventerrein-sloterdijk/sloterdijk-ii/1011351/psi-power-safe-investments-b-v

1 Angestellter !! Das spricht für eine Briefkastenfirma.

Über den "Finanzmanger" auf keinen Fall einen Rechtsanwalt beauftragen und dem auch keinen Haftungsverzicht unterschreiben.

Geh, wie hier auch schon empfohlen, zu einer Verbraucherzentrale und lass Dich dort beraten. Je nach Größenordnung Deiner Geldanlage und Empfehlung der VZ musst Du dann einen eigenen Anwalt mit der Wahrnehmung Deiner Interessen beauftragen und dann wohl auch gleich gegenüber dem "Finanzmanager".

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Vielen Dank für die Rückantwort!

Werde mich über die VZ mal schlau machen.

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Was droht bei versehentlich falschen/vergessenen Angaben bei Steuererklärung?

Sache ist dass ich bei Auxmoney Geld investiert hatte und dabei recht wenig Zisen kassiert habe (rund 30 Euro im ganze Jahr).

von daher liege ich da weit unter den 801 Euro sodass ich da definitiv keine Steuern zu zahlen habe.

Nichtsdestotrotz muss ich, da Auxmoney dämlicherweise von selbst keine Steuern abführt, trotzdem ne Steuererklärung machen.

Einnahmen habe ich ansosnten keine gehabt in dem jahr.

Da sitz ich gerade dran.

Nur mein Problem:

nach so etwas Überlegung ist mir eingefallen dass ich über die jahre mal bei einen, mal beim anderen Forexbroker ein bisschen getradet habe.

In so gut wie allen fällen lief es drauf hinaus, dass ich geld einzahlte, ein paar trades machte, die alle derb verlust machten und mir die balance derb verringerten.

Und ich aus frust das verbleibende geld mir wieder auszahlen lassen habe.

das ich da dann keine gewinne hatte und demnahc keine steuern zu zahlen ist drauf, ist klar.

Aber da die firmen ja auch keinerlei steuern abführen, müsste ich die ja trotzdem erwähnen in der steuererklärung.

Einziges Problem:

Ich habe keinen Plan mehr, welche Broker das so waren!

Gerade weil ich damit nur Verluste machte, waren das teilweise Sachen von vielleicht 10 tagen oder so.

oder auch nur so Sachen wie "Eröffne bei Broker XY ein Konto, zahle 500 Euro ein, mache mind. 3 trades. dafür gibts nen 200 Euro amazongutschein".

Von daher habe ich mir die nicht wirklich gemerkt.

jetzt sagen wir mal, ich vergesse da ungewollt einen bei meiner Steuererklärung.

Und, wie auch immer, kriegt das Fnanzamt nächstes oder übernächstes Jahr mit, dass ich bei Broker XY ein Konto hatte und dort wohl getradet habe.

Was kann mir dann blühen?

Die "Gewinne" belaufen sich wie erwähnt unter 0, also rein von der Steuer her wäre da nichts zu zahlen.

Aber was kann mir da blühen, rein aufgrund der Tatsache dass ich den broker und was ich dort so an verlusten eingefahren habe, nicht erwähnt habe?

Was ist da so an Geld- oder gar Haftstrafen üblich?

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Was haltet ihr von Bitcoins als spekulativer Geldanlage?

Ich beschäftige mich seit Ende letzten Jahres mit dem Thema Bitcoin als spekulative Anlage und kleine Vermögensbeimischung. Ursprünglich mit der Idee selbst Bitcoins zu minen, aber dafür war ich 1-2 Jahre zu spät dran. Bei den Kosten für spezialisierte Hardware und vor allem den Stromkosten in Deutschland rechnet sich das nicht, da kann man für das Geld gleich Bitcoins kaufen und sich den Stress sparen. Inzwischen spekuliere ich auf einen weiteren starken Anstieg der Bitcoin-Kurse durch mehr Handelsmöglichkeiten und den Durchbruch in die Massenkultur.

Es müsste halt mal ein richtig großes Unternehmen auf den Zug aufspringen z.B. ein großer App-Store oder warum nicht Amazon, um dem Thema einen entscheidenden Kick zu verleihen. Die aktuelle Ralley ist ja vor allem durch die Zypern Geschichte und Angst vor Verlust der Ersparnisse durch staatliche Eingriffe geprägt. (So kaufen wohl vermehrt Spanier Bitcoins auf) Auch wenn es der Philosophie hinter Bitcoin vielleicht ein Stückweit widerspricht, würde ich mir wünschen dass Banken auf den Zug aufspringen und man dort gesichterte Bitcoin-Konten führen kann.

Die Vorstellung mich für eine größere Summe Geld auf Hoster von Wallet-Dateien verlassen zu müssen, bei deren Verschwinden ich alles verliere oder die Vorstellung den Rechner gehackt zu bekommen auf dem meine private Wallet liegt sind mir ein Graus. Da fehlt im Moment noch etwas um dann auch eine entsprechende Breitenakzeptanz aufzubauen... bis dahin ist es noch das "magische Internetgeld".

Wer von euch hat sich schon mit Bitcoin beschäftigt und mit welchem Ergebnist? Wo handelt ihr? Ich fühl mich bei Werbung durch Support gelöscht als Marktplatz recht gut aufgehoben. Nach Abschluss eines Trades bewerten sich die Nutzer gegenseitig, ähnlich dem Ebay Bewertungssystem und schaffen dadurch ein Stück weit Transparenz. Durch die stark angezogenen Bitcoin Kurse der letzten Wochen, ist es aktuell aber schwer selbst im Trust-Level zu steigen, weil das dazu benötigte Handelsvolumen, welches in Bitcoin berechnet wird in € umgerechnet doch schon recht hoch ist. Bei manchen Nutzern kann ich daher nicht kaufen, weil diese nur Trust-Level aktzeptieren die über meinem aktuellen liegen.

Ich freue mich auf eure Meinungen!

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